Alesh
Department
ENDFIELD INDUSTRIES
Battle Tag
Cryst
Attributes
Base Attributes
Combat Stats
Critical Stats
Other Stats
Profile Records
GRUNDLEGENDE INFO
<@profile.key>DECKNAME: Alesh GESCHLECHT: Männlich AUTHENTIFIZIERUNG: Gewerkschaftsbund von Talos-II GEB.: 01. September SPEZIES: Anaty [ORIPATHIE-INFEKTIONSSTATUS] Oripathie-positiv (infiziert), basierend auf ärztlichen Befunden. [INTEGRIERTE PHYSISCHE UNTERSUCHUNG] PHYSIOLOGISCHE STÄRKE: Standard KAMPFFERTIGKEIT: Standard TAKTISCHER SCHARFSINN: Ausgezeichnet ORIGINIUM-TECHNIKEN-ASSIMILIERUNG: Ausgezeichnet Die weitere Untersuchung der von Operator Alesh verwendeten Originium-Techniken verspricht uns noch viele Erkenntnisse. Vermutlich hat er diese Techniken verwendet, um basierend auf seinen Erinnerungen oder seiner Fantasie ein flössler-ähnliches Konstrukt zu erschaffen. Es ist … unwahrscheinlich, dass es sich bei diesem Flössler um ein Wesen handelt, das aus einer anderen, gefährlichen oder unbekannten Dimension „beschworen“ wurde.</>
ZUSAMMENFASSUNG DER PERSONALABTEILUNG
<@profile.key>Operator Alesh ist aktuell als Angler und Flössler-Händler tätig. Aufgrund einer Empfehlung durch GBT-Verbindungsperson „Möwe“ arbeitet er nun für Endfield Industries. Nach eingehenden Untersuchungen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass der Operator geeignet wäre, als Verbindungsmann oder verdeckter Agent im Grenzgebiet eingesetzt zu werden. Bei seiner Ankunft bei Endfield legte Operator Alesh einen frischen, mir unbekannten Flössler auf meinen Schreibtisch. Er roch nach Meer und schimmerte auffällig. Sobald Alesh klar wurde, dass ich keinen Bedarf an durch Nahrung aufgenommenen Proteine habe, bot er sofort an, den Flössler auszustopfen und im Büro aufzuhängen, damit ich ein Andenken an unser Treffen habe. Nach einem Moment des Schweigens habe ich den Flössler an die Logistik-Hauptabteilung weitergeleitet, den Einstellungsprozess abgeschlossen und ihn die Formulare für ortsbezogene Verbindungspersonen und für verdeckte Agenten unterzeichnen lassen. Alesh fasste seine Auffassung seiner neuen Aufgaben wie folgt zusammen: „Ich angle, aber nicht mehr nur im Wasser.“ Eingängliche Beobachtungen: Alesh scheint hinreichend in der Lage zu sein, sich an die Arbeitsumgebung bei Endfield anzupassen, wirkt mit sich selbst im Reinen und zeigt keine weiteren Verhaltensauffälligkeiten. Die Verlässlichkeit und Qualität seiner Arbeit können erst nach weiteren Beobachtungen bewertet werden. – Martin Marvin Malen, Assistent, Personalabteilung, Endfield Industries</>
1. DATEI
<@profile.key>Ähem. Hallo Leute. Ich bin der Anwärter auf die Stelle des Angel-Strategieberaters und des Trainers für Hobby-Angler … davon habt ihr noch nie gehört? Ah. Tja, ich fürchte, einer der Bosse hat meinen Lebenslauf falsch verstanden und beschlossen, mich einzustellen. Vielleicht hat er auch geniest und mich dabei aus Versehen eingestellt. Ich bin nur ein einfacher Angler und Flössler-Händler, wisst ihr. Vielleicht ist euer Endfield-System auch zu durchlässig, wenn ein Gefrierer hier direkt als Frontkämpfer eingestuft wird. Wie auch immer, ich wurde jedenfalls eingestellt. Okay. Da mich noch keiner weggescheucht hat, will ich mein wahres Wissen teilen. Von Ingenieurswesen oder Strategien hab ich keine Ahnung. Dafür aber vom Angeln. Ihr solltet das Angeln nicht unterschätzen. Für wahre Angler ist es wie eine Form der Meditation im Freien. Leute, die keine Ahnung haben, bezeichnen es hingegen als „eine Ausrede alter Männer, faul herumzusitzen“. Ich pass mich mal an euer Endfield-Speak an, um euch das Angeln zu erklären. Angeln fasst eine taktische Mission in einem Mikrokosmos zusammen. Man hat einen Köder, einen Haken, muss sich auf Täuschung verstehen und Geduld mitbringen. Wer fällt am Ende ins Wasser? Wer landet am Haken? Wer ist der Köder? Und wer genießt einen gegrillten Flössler am Strand? Angeln ist eine Frage des Glücks und der Weitsicht. Gut, kommen wir jetzt zu zwei Grundbegriffen – Angeln mit Köder und das Grundangeln. Wie angelt man mit einem Köder? Man befestigt ihn am Haken, wirft die Angel aus und behält den Schwimmer im Auge. Bewegt sich der Schwimmer etwas, denkt man vielleicht direkt, man hätte etwas gefangen. Aber wenn man dann voller Vorfreude die Angel einholt, wird einem klar, dass der Flössler nie angebissen hatte und einen jetzt „auslacht“ und mit Bläschen verspottet. Manche Flössler knabbern den Köder nur an und schwimmen dann weg. Und manche mögen den Köder einfach nicht. Die knabbern dann nur an der Schnur und halten einen zum Narren. Das ist wie bei einem Kampf um Gebiete. Der Gauner wirft dir einen seltsamen Blick zu und du denkst schon, dass er jetzt angreift … dabei ist ihm nur eingefallen, dass er die Gewürze für die Flössler-Suppe vergessen hat. Man braucht keine geheimen Techniken, um erfolgreich zu Angeln. Man braucht nur genug Frustrationstoleranz, um nach zwanzig missglückten Versuchen nicht die Rute zu zerbrechen. Was also ist Grundangeln? Nun, man gräbt sich ein Loch, wirft den Köder mit einem Gewicht aus und lässt ihn untergehen. Und dann … passiert nichts mehr. Die Flössler ignorieren deine Bemühungen komplett. Vielleicht verdrehen sie die Augen, wenn sie am Köder vorbeischwimmen. Ich kannte mal einen Berater einer Gang, der ein richtiger Experte im Grundangeln war. Er meinte immer: „Beweg dich nicht, mein Junge. Sie haben mehr Angst vor dir, wenn du stillstehst.“ Señor Berater hat also den ganzen Tag in seinem gebrauchten Schaukelstuhl verbracht, während andere da draußen die Drecksarbeit erledigt haben. Und dann hat er nur die Augen zusammengekniffen und gesagt: „Sieh hin. Der Gegner hat den Köder geschluckt.“ Den verderbten Köder. Ich hoffe, der alte Mistkerl scheißt Felsen und verreckt. Ich war der verderbte Köder. Da hab ich mich etwas hinreißen lassen. Wie dem auch sei, Angeln ist ein toller Sport. Probiert es einfach mal aus, wenn ihr wissen wollt, wie viel Spaß Angeln macht! Meiner bescheidenen Meinung nach ist es ein viel gesünderes Hobby, als hier herumzusitzen und ins dunkle, kalte All zu starren … Jetzt fragt ihr euch sicher, warum ich überhaupt hier bin? Das Essen in der Kantine schmeckt ganz gut und keiner meckert, wenn ich ein Nickerchen mache. Eigentlich ist es ganz nett hier. – Aleshs Beitrag zum Hobby-Austauschplausch</>
2. DATEI
<@profile.key>DOKUMENT: Aleshs Tagesablauf 06:00: Aufwachen. Angelausrüstung und Köder vorbereiten. Haken schärfen und dabei murmeln: „Heute werd ich mir diese Flössler so was von schnappen.“ 06:30: Sich auf den Weg machen. Den Wolkenbestien-Streunern unterwegs Flössler-Abfälle zuwerfen. 06:45–09:15: Morgendliche Angelzeit. Eine Stelle mit ruhiger Strömung finden. Geduldig auf Flössler warten. 09:15–10:00: Die Angelausrüstung zusammenpacken. Seinen Fang überprüfen. Den Zustand der gefangenen Flössler untersuchen. „Besondere“ Exemplare für andere Verwendungen zurückgelegen. 10:00–12:00: Frühschicht am Flössler-Stand. Flössler werden ordentlich in einer bestimmten Anzahl von Reihen mit einer bestimmten Ausrichtung angeordnet. Diese Details sind sehr wichtig. 12:00–13:00: Mittagspause. Flössler über einem Feuer grillen. Beim Essen auf seinem Mobilterminal scrollen. 13:00–15:00: Ein Nickerchen oder einen Spaziergang machen. Manchmal im Hafen vorbei schauen, um seine Angelfähigkeiten zu überprüfen oder um sich auf eine Bank zu setzen und mit Fremden über gute Angelstellen zu reden. Ununterbrochen quasseln wodurch die Flössler im Wasser ganz unruhig werden. 15:00–17:30: Spätschicht am Flössler-Stand. Weitere Flössler verkaufen und dabei unter den Passanten nach „bekannten Gesichtern“ Ausschau halten, denen er nicht begegnen möchte. 17:45–19:45: Abendliche Angeltour in tieferen Gewässern. Letzte Anstrengung im Sonnenuntergang. Besonders „große Flössler“ ins Visir nehmen, die als besonders vorsichtig und aufmerksam gelten. Diese Exemplare sind in der Abenddämmerung besonders aktiv. Auch Gegner machen zu dieser Zeit besonders häufig Fehler. 20:00–21:00: Abendessen. Den Fang des Tages durchgehen. Die Angel-Ergebnisse und die „Flössformationen“ dokumentieren, die er während der Gespräche gesammelt hat. 21:00–22:00: Ruhepause. Auf dem Balkon entspannen und mit seinem verbleibenden Auge die Sterne betrachten. Manchmal erinnert er sich an ereignisreichere Nächte … die Gebietskämpfe sind ferne Erinnerungen, aber manchmal wirken sie auch wie eine Strömung, die ihn beim Angeln plötzlich erfassen könnte. 22:00: Die Köder vorbereiten. Seine Angelausrüstung überprüfen. „Welcher Genosse reicht uns wohl morgen die Flosse?“ Anekdoten zu Alesh Der neue Verbindungsmann fand sich erstmals am geheimen Ort in der Ecke des Hafens ein. Der Inhaber des Flössler-Standes lag bewegungslos auf einer Bank und hatte sich ein Buch über sein Gesicht gelegt. Die zum Verkauf angebotenen Flössler waren in einem bestimmten Muster angeordnet – Grauflössler waren nach Norden ausgerichtet, Rotbrassen waren je paarweise angeordnet und in einer Ecke fand sich ein Weißflössler mit einem seltsamen Schuppenmuster. Der Verbindungsmann gab sich alle Mühe, sich an den Flössler-Code für den Austausch zu erinnern, aber wie er sich auch das Hirn zermarterte, er konnte die Informationen nicht entschlüsseln. Gerade, als er sich im Hauptquartier melden wollte, warf der Standbesitzer ihm einen Flössler mit einigen Eisklümpchen zu. „Keine großen Flössler heute“, sagte er, „aber der hier gibt dir alle Nährstoffe, die du brauchst.“ Etwa zwei Sekunden lang war der Verbindungsmann völlig verblüfft, dann nahm er den Flössler mit einem dankbaren Nicken entgegen. Er entfernte sich einige Meter, drehte sich dann um und betrachtete den Stand erneut – der Verkäufer lag auf seiner Bank, als hätte das Gespräch nie stattgefunden. Tagesbericht: Situation normal. Die Informationen sind verifiziert und … ziemlich verlässlich.</>
3. DATEI
<@profile.key>Die Popper-Taktik wurde erstmals von Operator Alesh vorgeschlagen. Die theoretische Grundlage leitet sich von Poppern ab, einer Sorte Angelköder, wie sie Hobby-Angler häufig verwenden. Schenkt man Aleshs extrem ausführlicher, jedoch nicht überprüfbarer Erklärung Glauben, handelt es sich dabei um künstliche Flössler. Popper sollen herumschwimmen, glitzern, mit dem Schwänzen schlagen und große Flössler schließlich so sehr provozieren, dass diese aus der Tiefe hervorschnellen. Popper überbringen folgende Botschaft: „Du willst dich nicht bewegen? Schön. Guck halt zu, wie ich dein Gebiet verschmutze, mich tot stelle und dir dein Zeug klaue, bis du rauskommst und es mir zeigst – und dann erst wirst du begreifen, dass wir nicht nur zu zweit auf der Bühne stehen.“ Was? Ich soll die jüngsten Vorfälle erklären? Ach, das war nur eine einfache verdeckte Mission. Der Konvoi sollte Strecke 17 nehmen, aber die LB halten sich besonders gerne dort auf. Diese Plünderer haben sich Fracht geschnappt, Leute entführt und sogar Funkstationen besetzt. Der nächtliche Verkehrsfunk bestand nur noch aus nervtötendem Brecher-Geschwätz. Ich wollte gerade meine Rute vorbereiten, wisst ihr, da hab ich die Missionsbenachrichtigung erhalten. Als ich die Worte „einfache verdeckte Mission“ gelesen habe, wurde ich plötzlich von akuter Unlust geplagt. Na ja, ehe ich aufgebrochen bin, hab ich mir die Karte angesehen und nur „Uff. Versuchen wir den Popper“ gemurmelt. Natürlich wusste keiner, wovon ich spreche. Die vom Konvoi dachten vielleicht, der Popper wäre eine neuartige Waffe und haben einfach reflexartig zugestimmt. Die Gutgläubigkeit muss man sich mal vorstellen. Ich nuschel mir was in den nicht vorhandenen Bart, und die anderen machen mit. Jedenfalls war der Plan echt einfach: Wir haben zwei Transporter am Straßenrand abgestellt und es so aussehen lassen, als hätten sie eine Panne. Dann haben wir noch ein paar Kisten mit „Schusswaffen“ platziert. Ha, bleib auf dem Hocker. Eigentlich waren die Kisten voller Steine. Wir haben sogar „Gefahrgut, Klasse I“ auf die Kisten gesprüht, damit es echt aussieht, versteht ihr? Und dann haben wir noch einen „Notruf“ mit zittriger Stimme aufgezeichnet. So was zieht, Mann. Mehr als die unbeachteten Köder bei meinem letzten Angelausflug. Die erste Gruppe Brecher ist dann auch wie erwartet eingetrudelt. Sie sind um die Transporter geschlichen wie eine von frischen Flösslern angelockte Bestie und haben richtig Appetit bekommen. Alle wollten ein Stück der „Gratis-Beute“ abhaben. Und das war erst der Anfang. Ich habe den Notruf lauter gestellt, und eine zweite Gruppe ist aufgetaucht. Das fanden die ersten Jungs gar nicht witzig. Ihre Stimmung ist von „Meins“ zu „Du kriegst das nicht“ umgeschlagen. Die verderbten Deppen haben sich die Begrüßung gespart und sich direkt gegenseitig die Schädel eingeschlagen. Wie wilde, tollwütige Wolkenbestien, die sich um einen Flössler zanken. Die Crew hat sich also hinter den Hügeln versteckt und die Brecher-Show genossen. Wir haben sogar ihre Kampfkünste kommentiert und uns nebenbei getrocknete Bratflössler schmecken lassen – das war vielleicht ein unschöner Anblick. Ich wurde früher mal von einem Rumtreiber im Hafen verhauen, aber besser als die Typen kämpfe ich allemal. Nachdem der Kampf vorbei war, sind wir wie die Spurensicherung hingegangen. Wir haben alles fotografiert und aufgeräumt. Die Toten, die Verletzten und die Vielleicht-Toten oder Vermutlich-Verletzten. Tja. Nach dem Brecher-Kampf waren nicht mehr viele übrig, die reden konnten. Also konnte der gesamte Konvoi sicher passieren. Einer der Fahrer meinte: „Bro, das war eine richtig gute verdeckte Taktik.“ Da meinte ich nur: „Danke. Eigentlich wollte ich heute den ganzen Tag in den Himmel gucken. Hätte keinen Flössler-Schwarm erwartet.“ Das Wichtigste ist aber, dass ich mal wieder einen meiner Grundsätze bestätigt gesehen habe: Alles ist wie Angeln. Man muss sich einfach spontan Lösungen ausdenken und improvisieren. Was meiner Erfahrung nach viel besser ist, als sich wasserdichte Pläne überlegen zu wollen.</>
4. DATEI
<@profile.key>Lasst mich euch einen alten Freund vorstellen. Moment … Doch. Ich glaube, wir sind alte Freunde. Also, die Geschichte beginnt mit der Angeltechnik, die ich am wenigsten mag – dem Rein-raus-Zug. Die Technik ist genau das, wonach sie sich anhört. Keine Schwimmer, keine Köder und kein Warten, bis ein Flössler beißt. Man wirft die Angel aus, zieht mit aller Kraft und hofft, dass der Haken etwas erwischt, das man in den Eimer werfen kann. Das hat meiner Meinung nach wenig mit Angeln und mehr mit einem bewaffneten Überfall zu tun – keinerlei Geduld oder Raffinesse. Endet immer tödlich. Zum ersten Mal habe ich diese Technik in einem verlassenen Hafen gesehen. Ein alter Angler mit vernarbtem Gesicht hat ausgeworfen, gezogen und Junge, das war Unter-Wasser-Mord. Blut überall und der arme Flössler hat noch gezappelt. Ein paar Kinder und ich haben uns hinter ein paar Fässern versteckt, Tortillas gefuttert und ganz nebenbei alles über den Rein-raus-Zug gelernt. So bin ich meinem alten Freund „begegnet“. Ich habe die Technik gerade ausprobiert und den Fang aus dem Wasser geholt. Aber der Flössler hat sich gewehrt und sich schließlich losgerissen. Ich konnte die blutende Wunde und das zerfetzte Auge nicht vergessen. Puh. Ich spüre immer noch, wie dieses Auge mich angestarrt hat. Natürlich waren mir die Beziehungen zwischen Menschen und Flösslern damals egal. Man muss eben angeln, wenn der Hunger kommt, und das ist eben nicht immer hübsch anzusehen. Früher haben wir wie die Flössler in der Dose gelebt. Jeden Morgen haben wir erst mal durchgezählt, um zu sehen, wer überlebt hatte und wen die Straßen „verschlungen“ hatten. Stehlen, rauben und lügen? Das waren unsere Überlebensstrategien. Wir haben mit den Fäusten verhandelt. Wenn man auf den Rein-raus-Zug zurückgreifen muss, weiß man, wie schwer wir es damals hatten. Dann ist so ein Typ aufgetaucht. Einer, der uns nicht wie wilde Bestien behandelt hat. Er hat uns beigebracht, wie man richtig verhandelt, wie man eine Situation deeskaliert und wie wir unser Umfeld beschützen können. Von ihm habe ich auch La Estrada übernommen. Er meinte, dass jemand einen anderen Weg für die Stadt finden müsse. Das hab ich ihm geglaubt, wisst ihr? Vielleicht könnte ich ein sauberes Geschäft aufbauen und mir einen Namen machen. Damals sind die Nächte wirklich ruhig geworden. Ich habe manchmal im Hafen Flössler geangelt. Da habe ich ihn wiedergesehen. Er ist zu einem großen Flössler geworden. Das Ungetüm hat sich immer gewehrt, immer befreit und immer eine Siegerrunde gedreht. Mit diesen Wellen hat er mich verspottet. Also habe ich tagsüber gegen Leute und nachts gegen den Flössler gekämpft. Das ging so lange … bis zwei meiner engsten Freunde die Hauptrollen in „Game of Gangs – Die Reality-Show“ übernommen haben und mir in den Rücken gefallen sind. Die beiden sind wie zwei verrückte Raubflössler übereinander hergefallen und es hat mich ein Auge gekostet, sie zum Aufhören zu bewegen. An dem Tag, als die Gang auseinandergegangen ist, saß ich am Hafen und habe zugesehen, wie die Wellen gegen die Mauer geschwappt sind. Früher haben wir zusammen Graffiti gesprüht. Jetzt war da nur noch Schaum. Unsere Freundschaft war wie ein toter Flössler. Entschuppt und gesäubert. An dem Tag habe ich auch erfahren, dass er zu einem alten Flössler-Opa geworden war – der alte Junge hatte richtig abgenommen und seine Schuppen fielen schon ab. Das verletzte Auge war längst völlig trübe. Er sprang aus dem Wasser und bedachte mich mit einem kalten Blick. Er hat mich ausgelacht und gesagt, dass ich all das verdient habe. Ich dachte, das wäre unser letztes Treffen. Aber vor zwei Tagen bin ich dem alten Flössler-Opa bei meiner nächtlichen Angelrunde nach Ladenschluss begegnet. Es war Vollmond, und ich wusste sofort, dass ich den Alten am Haken habe. Junge, diese tödliche Stärke würde ich überall erkennen. Es fühlte sich an, als würde unser Kampf 100 Jahre lang dauern. Ihr hättet das Spritzen sehen sollen. Es hat sich angefühlt, als würde Maymay ihren Sprengstoff unter Wasser testen. Aber ich habe den Kampf gewonnen. Die Schnur ist nicht gerissen und ich habe den alten Flössler-Opa aus dem Wasser gezogen. Ich wollte ihn gerade in den Eimer legen, als ich sah, dass – ich nichts am Haken hatte. Selbst der Köder war noch da. Habe ich das Vieh wirklich an Land gezogen? Ist er mir wieder entwischt? Oder haben mich meine ungelösten Ängste und Zweifel in der Nacht heimgesucht? Als die letzten Wellen sich legten, wurde mir endlich etwas bewusst. „Er“ war längst nicht mehr nur ein einfacher Flössler. Er gab all meinen anhaltenden Enttäuschungen und meiner Besessenheit eine Gestalt. Es ist eine Verkörperung der „Was wäre, wenns“, die jedes Mal zurückbleiben, wenn ich jemanden fortgehen oder sterben sehe. Ich habe sogar mit dem Gedanken gespielt, ihn mit den Originium-Techniken endgültig an Land zu holen – ich weiß, wie er aussieht, kenne seine wunden Punkte, seine Bewegungsmuster und weiß sogar, wie er Leute anstarrt. Dieser Flössler lebt in mir und ist viel lebendiger, als er es im Wasser je war.</>
Voice Lines
Einsatzvorbereitung 1
Hm? Bin ich etwa schon dran?
Einsatzvorbereitung 2
Da du dabei bist, werden wir heute sicherlich etwas fangen.
Wird zum Team hinzugefügt 1
Ah … ich habe mir gestern den Knöchel verstaucht … Meine Hüften tun weh und mein Nacken auch …
Wird zum Team hinzugefügt 2
Du hast schon genug Spezialisten. Bist du sicher, dass du mich für den Auftrag brauchst?
Waffe wird gewechselt
Hmm. Sieht stabiler als ein Bambusstock aus. Zumindest zerbricht der nicht in Stücke.
Ausrüstung wird gewechselt
Das wird mich vor blauen Flecken bewahren.
Fähigkeitsmatrix wird aktiviert
Ich habe tatsächlich eine ganze Woche Spezialtraining überlebt. Kaum zu glauben, dass ich so hart trainieren konnte.
Kampfaufzeichnungen ansehen
Das ist besser als unser Fernsehprogramm zu Hause – und außerdem gibt’s keine Wiederholungen!
Operator-Beförderung 1
Moment mal – diese Feier ist für mich? Oh, wow … Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll! Also, ich … danke?
Operator-Beförderung 2
Du musst mich nicht ständig ermutigen, Endmin. Es ist seltsam, aber Lob lässt mich tatsächlich verwelken wie eine überwässerte Blume.
Operator-Beförderung 3
Es muss anstrengend sein, all diese Verantwortung alleine zu tragen, Endmin. Ahh. Ich schätze, ich habe keine andere Wahl, als dir jetzt zu helfen.
Operator-Beförderung 4
Warum siehst du glücklicher aus als ich? Ich dachte, das ist *meine* Beförderung. Na gut. Lass uns im Churrascaria feiern. Ich will nur die besten Grillsteaks, und du übernimmst die Rechnung.
Operator meldet sich zum Dienst
Entschuldigung, kann ich mich hier für den Job anmelden? Freut mich, dich kennenzulernen. Ich heiße Alesh. Ich lese gerne, kann mit geschlossenen Augen angeln und bin gerne dabei.
Warten 1
So ein schöner Tag. Perfekt für ein Nickerchen.
Warten 2
Leeres Portemonnaie, wie eigentlich immer.
Zuweisung zur Anlage
Ahh … Sobald du „Arbeit“ sagst, verpufft meine ganze Energie. Ich bin für ein Nickerchen vor der Arbeit, Endmin.
Gruß 1
Hey! Dich treffe ich ja ständig. Wie läuft es heute mit der Arbeit?
Gruß 2
Boss, bist du nicht müde? Ich kann dir beibringen, wie du heimlich ein Nickerchen machen kannst.
Dijiang-Geplauder 1
Es steht nichts mehr auf dem Plan? Sehr gut. Dann sehe ich mir jetzt die Wiederholung dieser Angelsendung an.
Dijiang-Geplauder 2
Dieser Ort. Ja. Der, der ganz mit Schnee bedeckt ist. Das ist der Norden, oder? Ich würde das nicht sehen, wenn ich nie zu Endfield gekommen wäre. Als ich das erste Mal auf der Dijiang war, war der Blick von der Brücke fast zu überwältigend. Jetzt, wo ich mich daran gewöhnt habe, fühlt sich der Blick von hier oben auf Talos-II ziemlich magisch an.
Dijiang-Geplauder 3
Meine Kampffertigkeiten? Ich schwinge einfach das Schwert und hoffe, dass es irgendeinem Gegner richtig wehtut, Boss. Aber du kannst meine Spezialfertigkeit auch erlernen, indem du gegen riesige Reißbiester, menschenfressende Ranken, Aggeloi aus Metall und Typen kämpfst, die dir eine Menge Geld schulden.
Dijiang-Geplauder 4
Weißt du, Leute in meinem Alter finden vieles langweilig. Angeln ist meine einzige Fluchtmöglichkeit vor dieser düsteren Realität. Was? Ich bin noch jung? Hör auf mit dem Dämloiden-Mist, ich bin viel älter als … Moment, Endmin. Wie alt bist du noch mal?
Dijiang-Geplauder 5
Ich habe dieses Buch über ganz normale Leute durchgeblättert. Weißt du, Dinge wie Überleben und der Kampf der Menschheit interessieren mich normalerweise nicht … Aber ich habe das Gefühl, der Autor ist … ist jemand, der das wirklich gelebt hat. Hey, was ist los? Warum plötzlich so ernst? Bleib ruhig, Boss. Ich sage doch nur, dass ich den Autor bewundere, das ist alles.
Dijiang-Geplauder 6
Dass ich so schwer zu töten bin, ist wahrscheinlich mein einziger Vorteil. Ich wurde ein paar Mal richtig heftig getroffen, aber es gibt zu viele Leute, die ich vermissen würde – meine Kumpels, den alten Vermieter … und euch auch. Allein der Gedanke daran lässt mich immer wieder für die zweite Runde aufstehen.
Geschenke anbieten
Hier, Boss. Ich hab was Schönes für dich. Der Laden gibt dir 50 % Rabatt, wenn du noch eins kaufst. Ein echtes Schnäppchen, oder?
Geschenke annehmen
Für mich? Meine Güte … Normalerweise bekomme ich Liebesbriefe von gekränkten Rabauken, die mich zur Kasse bitten, oder von Typen, die mich umbringen wollen. Ein richtiges Geschenk hätte ich nie erwartet.
Vertrauensgespräch 1
Bist du niedergeschlagen? Junge Leute sollten Hoffnung haben. Ich weiß, es ist gerade schrecklich, aber von jetzt an wird es noch schlimmer. Siehst du? Du fühlst dich schon viel besser, oder?
Vertrauensgespräch 2
Warum bin Endfield beigetreten bin? Wegen meines alten Vermieters. Ja, wirklich. Er war immer auf Zinne, weißt du. Mein Flössler-Laden lief nicht so gut, und ich schuldete ihm monatelang Miete. Also hat er mir einen Job besorgt, ohne mich zu fragen. Ich weiß nicht, was er in meinen Lebenslauf geschrieben hat, aber dir hat er wohl gefallen … Und hier bin ich nun.
Vertrauensgespräch 3
Was hast du da in der Hand? „Zweiter Gangster an der Spitze von La Estrada“ …? Der auf dem Foto sieht mir ähnlich? Na ja, wer weiß. Komm schon, wir sollten im Hier und Jetzt leben. Es hat keinen Sinn, Dinge auszugraben, die eigentlich begraben bleiben sollten. Es wäre doch schade, wenn uns eine alte, verstaubte Geschichte in die Quere käme, findest du nicht? Äh, warum fragst du Perlica nach der Nummer des Sicherheitsbüros?
Vertrauensgespräch 4
Ich war früher bei Estrada Ursaña. Die meisten nannten sie La Estrada. Die Stadt ist riesig und brütet Kleinkriminelle wie mich aus. Ich bin in deren Mitte aufgewachsen, habe meine Crew gefunden, bin einer größeren Gang beigetreten und habe sie schließlich irgendwie angeführt. Dann, na ja … ist mir alles um die Ohren geflogen. Mann … wenn ich das gewusst hätte, wäre ich schon vor 20 Jahren zur Fischkonservenfabrik gegangen. Und jetzt verkaufe ich Flössler für meinen Lebensunterhalt.
Vertrauensgespräch 5
Warum starrst du mich an? Wegen dieser Narbe? Haha, ein Mann mit Geschichten gibt sie nicht so leicht preis. Was vergangen ist, ist vergangen. Wir müssen es hinter uns lassen und einfach nach vorn sehen … Hey! Endmin! Jetzt lauf nicht weg! Okay, okay, ganz ehrlich – da gibt es nichts Besonderes zu erzählen. Hatte zwei sehr enge Freunde. Einer hat nach mir geschlagen, als ich den anderen deckte. Habe dabei ein Auge und ein Stück meines alten Lebens verloren. So war das. Langweilig, oder?
Geplauder 1
Das Leben ist kein Angelausflug. Beim Angeln kann man einen Wurfköder immer wieder einholen. Aber im echten Leben gibt es keinen einfachen Ausweg, wenn man erst einmal in Schwierigkeiten steckt. Genau *DARUM* ist es wichtig, ein glückliches Leben zu führen. Wahre Weisheit von einem alten Knaben, Endmin.
Geplauder 2
Mein kleiner Flössler-Laden läuft nicht besonders gut. Ohne den Gehaltsscheck von Endfield könnte ich mir nicht mal die Miete leisten. Ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet, mit Flösslern richtig viel Geld zu verdienen. Deshalb lasse ich die Leute so viel feilschen, wie sie wollen – und schreibe sogar an, wenn nötig. Selbst als ich beim Angeln Glück hatte, habe ich die überschüssigen Flössler einfach verschenkt. Das Leben ist eben nicht für jeden leicht. Einmal wurde bei mir eingebrochen. Der Einbrecher fand nichts Wertvolles und hinterließ mir eine Nachricht: „Der traurigste Ort, am dem ich je war.“ Mann …
Geplauder 3
Meine Lebensphilosophie lautet: Die kleinen Dinge ertragen und die großen meiden. Tu etwas *nur*, wenn das Vermeiden unmöglich ist. Dann machst du ihnen die Hölle heiß und sorgst dafür, dass sie liegen bleiben.
Geplauder 4
Ob mir das Auge Probleme macht? Ja … das kann manchmal nervig sein. Zum Beispiel standest du gerade in meinem toten Winkel, als du mich begrüßt hast. Haha. Schon okay. Daran bin ich schon gewöhnt. Perfektes Sehen ist nicht so wichtig. Vielleicht ist es sogar besser, bestimmte Dinge im Dunkeln zu lassen und sie dadurch … geheimnisvoll zu machen.
Geplauder 5
Die gestrige Tarot-Show hat mir heute Riesenglück vorausgesagt. Und weißt du was? Ich bin gleich nach dem Verlassen meiner Wohnung in die stinkende Kanalisation gefallen. Ich dachte nur: „Mann …! Die ungenaueste Tarot-Show aller Zeiten!“ Aber dann habe ich etwas Glänzendes im Dreck entdeckt – einen Diamantring. Also, hey, vielleicht hatte ich ja doch Glück. Ich hatte aber Mitleid mit demjenigen, der ihn verloren hat, und habe mein Superglück genutzt, um den armen Kerl zu finden und ihm den Ring zurückzugeben. Was ich sagen will: Boss – wenn wir unser Glück nutzen, um das Richtige zu tun, werden wir vielleicht noch mehr Glück haben. Stimmst du mir zu?
Thema: Banden
Ich habe in den chaotischen Grenzgebieten gelebt. Dort wachsen Kinder entweder in einer miesen Familie oder ganz ohne auf. Ich weiß nicht, was schlimmer ist. Ich? Ich hatte keine Familie, keine Ausbildung und kein Dach über dem Kopf. Also ja, ich bin auf der Straße aufgewachsen. Ich habe mich mit anderen Kindern geprügelt, nur um zu überleben. Wir haben uns abgrundtief gehasst, aber die ganzen Bedrohungen zwingen uns zu seltsamen Entscheidungen. Irgendwie haben wir uns zusammenrauft und unsere eigene Familie gegründet. Lustigerweise haben wir in diesem gesetzlosen Gebiet sogar unsere eigenen Regeln aufgestellt.
Thema: Vermieter
Der alte Vermieter hat mir schon wieder geschrieben. Er wollte keine Miete, ist aber neugierig auf meine aktuelle Situation. Er hat mich sogar einen faulen Taugenichts genannt, der nicht für sich selbst sorgen kann. Mann, kaum zu glauben, dass er in jungen Jahren so wichtig war … Waaarte mal … Warum kümmert er sich so sehr um mich? Sucht er etwa einen Sohn? Mann, ich finanziere doch schon seine Rente mit der Miete – im Mietvertrag steht doch nichts von Altenpflege. Er hat ständig über seine Knie gejammert … Vielleicht sollte ich ihm einen Massageroboter schenken. Im Ernst, dieser alte Mann sollte auf sich selbst aufpassen, anstatt mich mit diesem Unsinn zu nerven. Und wenn er sich so viele Sorgen macht, könnte er einfach vorbeikommen, anstatt mir in Briefen Schuldgefühle einzureden.
Thema: Talos City
Talos City hat für Talos-II eine besondere Bedeutung. Nach dem Demütigungskrieg unterzeichneten die Großen Drei das Gürtelabkommen und erbauten gemeinsam Talos City. Das war die erste neutrale Stadt der Terraner. So steht es in den Geschichtsbüchern. Eine prachtvolle Stadt, die nach einem Jahrhundert Bauzeit noch immer unvollendet ist. Vielleicht kann ich sie besser beschreiben: „Ein runzliger, ergrauter Mann, der seine Lanze hob und auf die Sonne hinter den Hügeln zeigte.“ Deutlich kultivierter, oder? Nun ja – ich habe keine Zeit mit der Lektüre von Bärenromanen verschwendet.
Thema: Seltsamer Flössler
Du bist neugierig auf den seltsamen Flössler, den ich gefangen habe? Das ist eine lange Geschichte. Ich bin mit Kämpfen aufgewachsen, nicht mit Lesen. Als junger Punk konnte ich nicht einmal „Originium-Techniken“ richtig aussprechen. Als ich gerade mein Auge verloren hatte und völlig benommen und verwirrt war, spürte ich etwas in meinem toten Winkel herumschwimmen. Beim Angeln wurde es richtig nervig, also warf ich den Köder mit voller Wucht aus und – „BUMM!“ Du weißt, was dann passierte. Der Alte meinte, ich hätte ein Talent für die Techniken. Ich weiß nicht, ob das ein Fluch ist.
Ressource/Sammelobjekt entdeckt 1
Das sollte ich mir wohl ansehen. Vielleicht hat das einen Wert.
Ressource/Sammelobjekt entdeckt 2
Sieht wertvoll aus. Wir könnten reich werden.
Unerforschter Bereich entdeckt
Vorsicht. In der Nähe ist etwas Seltsames.
Starker Gegner entdeckt
Aufgepasst! Der da kann uns richtig fertigmachen.
Abbau 1
Können wir das vielleicht verkaufen?
Abbau 2
Das glänzt. Davon brauchen wir mehr.
Kiste öffnen
Glück gehabt. Es hat sich herausgestellt, dass die Tarot-Show recht hatte.
Aurylen erhalten
Sieht irgendwie … magisch aus. Kann ich mir das noch mal ansehen?
Eliminiere die Verderbnis.
So. Alles wieder sauber.
Ausruhen
Ich habe ein tolles Nickerchen gemacht. Zeit für Action.
Taktische Nutzung 1
Deine Medizin! Fang.
Taktische Nutzung 2
Puh. Ich dachte schon, ich bin erledigt.
Teammitglied warnen
Hey! Aus dem Weg!
Verletzt
So einfach gehe ich nicht unter.
0 LP
Ich mache alles … was nötig ist …
Teammotivation 1
Ein guter Tag, oder?
Teammotivation 2
Durch ein gutes Team wird alles einfach.
Motivationsreaktion 1
Das ist nur mein Job.
Motivationsreaktion 2
Das Team macht’s möglich.
Kampf beginnt 1
Jetzt muss ich aufpassen.
Kampf beginnt 2
Leg los. Ich gebe dir Deckung.
Kampfsieg 1
Das war ziemlich intensiv, aber wir haben’s geschafft.
Kampfsieg 2
Ich bin nicht mal müde.
Kampfsieg 3
Nicht übel. Alle haben etwas beigetragen.
Kampfsieg 4
Das war knapp! Aber dennoch: Ein Sieg ist ein Sieg.
Niederlage im Kampf
Eine Niederlage ist nicht schlimm. Nächstes Mal müssen wir vorsichtiger sein. Wir schaffen das, okay?
Abschlussangriff 1
Nimm das!
Abschlussangriff 2
Das war’s!
Kampffertigkeit 1
DANN KOMM DOCH!
Kampffertigkeit 2
REG DICH AB!
Kampffertigkeit 3
Bleib mal COOL!
Kombofertigkeit bereit 1
Zeit für Rache, was?
Kombofertigkeit bereit 2
Diese Rüpel mach ich fertig.
Kombo wirken 1
Das TUT WEH!
Kombo wirken 2
Aus dem WEG!
Wuchtschlag 1
Pass auf meinen FLÖSSLER auf!
Wuchtschlag 2
Ich habe doch gerade erst angefüttert!
Ultimative Fertigkeit 1
Hab ich dich!
Ultimative Fertigkeit 2
Jetzt bist du der Köder!
Ultimative Fertigkeit 3
Viel Spaß mit deinem Snack!
Voice Actors
Chinese
Cao Zhen
English
Heitor Assali
Japanese
Matsukaze Masaya
Korean
Im Chae-bin