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Ardelia
Operator File

Ardelia

Natur
Unterstützer
Unterstützer
Wand

Department

ENDFIELD INDUSTRIES

Battle Tag

Natural

Attributes

Stats at Level0

Base Attributes

Str9.793814432989691
Agi9.484536082474229
Will15.876288659793817

Combat Stats

MaxHp500
Atk30
Def0
NormalAttackRange10
AttackRate1

Critical Stats

CriticalRate0.05

Other Stats

Level1
Wisd20.103092783505158
IgniteDamageScalar1
PhysicalInflictionDamageScalar1
PhysicalDamageTakenScalar1
FireDamageTakenScalar1
PulseDamageTakenScalar1
CrystDamageTakenScalar1
NaturalDamageTakenScalar1
EtherDamageTakenScalar1
PhysicalDamageIncrease0
FireDamageIncrease0
PulseDamageIncrease0
CrystDamageIncrease0
NaturalDamageIncrease0
EtherDamageIncrease0
Weight1
Hatred1

Profile Records

GRUNDLEGENDE INFO

<@profile.key>DECKNAME: Ardelia GESCHLECHT: Weiblich AUTHENTIFIZIERUNG: Rhodes Island GEB.: 18. Oktober SPEZIES: Caprinae [ORIPATHIE-INFEKTIONSSTATUS] Oripathie-negativ, basierend auf ärztlichen Befunden. [INTEGRIERTE PHYSISCHE UNTERSUCHUNG] PHYSIOLOGISCHE STÄRKE: Normal KAMPFFERTIGKEIT: Standard TAKTISCHER SCHARFSINN: Normal ORIGINIUM-TECHNIKEN-ASSIMILIERUNG: Ausgezeichnet</>

ZUSAMMENFASSUNG DER PERSONALABTEILUNG

<@profile.key>Ardelia ist eine meisterhafte Geologin von Rhodes Island. Ihr Fachgebiet sind vulkanische Gefahren und sie hat große Beiträge zur geologischen Erforschung von Talos-II geleistet. Seit ihrer Anstellung bei Endfield verbringt sie einen großen Teil ihrer Zeit mit Forschungsexpeditionen. Ardelia ist eines der Ausnahmetalente, die sich oft an der vordersten Front neuer wissenschaftlicher Entdeckungen wiederfinden. Sie zeichnet sich nicht nur durch ihre Expertise, sondern auch durch ihr Durchhaltevermögen, ihren Mut und vor allem durch ihre aufrichtige Liebe zur Wissenschaft und ihre unstillbare Neugier aus. Ohne engagierte Forschende wie sie werden wir die Welt, in der wir leben, vielleicht niemals vollständig verstehen. Oft trifft man sie allein auf Expeditionen an – beim Sammeln von Proben, der Erforschung geologischer Formationen und bei der Formulierung von Theorien basierend auf ihren Entdeckungen. Dank ihrer Bemühungen konnte Endfield ein tieferes Verständnis der Geologie von Talos-II und der Bedrohungen durch die Verderbnis gewinnen. Ihre Forschung bildet das Fundament, auf dessen Grundlage Notfallpläne für Verderbnisausbrüche formuliert wurden. Ich respektiere Ardelia wirklich sehr – ihre Bescheidenheit, ihre Anmut und ihre unerschütterliche Gewissheit, den Sinn ihres Lebens gefunden zu haben. Es kommt einem so vor, als trüge sie eine unendliche Quelle der Stärke in sich und wisse immer ganz genau, welchem Weg sie folgen will. – Martin Marvin Malen, Assistent, Personalabteilung, Endfield Industries</>

1. DATEI

<@profile.key>Herr Dollys Spiel I Kurz nach ihrer Einstellung bei Endfield besuchte Ardelia einen Sektor auf Talos-II, der von der Verderbnis verwüstet wurde. Das geologische Desaster hatte eine ehemals friedliche Siedlung ausgelöscht und Risse hinterlassen, aus denen noch immer Energiepulse aufstiegen. Die Überlebenden hatten mehr als nur physische Wunden erlitten und in ihren Augen lag eine Leere, wie sie nur das Trauma nach einem Desaster auslösen kann. Ardelia blieb eine Weile in der Zuflucht. Die Verwundeten stapelten sich auf den Stahlliegen – verlorene Gliedmaßen, leere Augen, vom Trauma ausgehöhlte Stimmen. Weiße Vorhänge schirmten ihr Leiden voneinander ab und das piepsen der medizinischen Monitore erinnerte an einen traurigen Herzschlag. Ardelia arbeitete pausenlos – sie organisierte Vorräte, wechselte Verbände und flüsterte den Verwundeten aufmunternde Worte zu. Irgendwann unterbrach eine von Trauer verzerrte Stimme sie: „Was weißt du schon.“ Sie gehörte einem kleinen Mädchen, das die Worte mit für ihre Größe überraschender Härte durch zusammengebissene Zähne presste: „Du kannst aufrecht stehen. Deine Schritte sind sicher. Keine Katastrophe hat dich gebrandmarkt.“ Das Mädchen wandte sich ab, als ihre Stimme zu brechen begann. „Hör auf, so zu tun, als könntest du es verstehen. Vielleicht warst du mal krank, aber du bist geheilt. So ein Glück werden wir nicht haben. All unsere Geschichten enden mit demselben Satz: Sie litten für den Rest ihres Lebens unter den Schmerzen. Wenn du also sagst, du würdest uns verstehen … ist das wie ein klägliches Almosen. Verschone uns damit.“ Da stand Ardelia nun in ihrem Laborkittel, mit sorgfältig zusammengebundenen Haaren, sicheren Schritten und strahlenden Augen. Das Originium hatte die Wiederhersteller-Krankheit fortgewaschen und ihr ein Gespür für das Flüstern des Windes und die kleinsten Risse im Gestein verliehen. Dort jedoch, im Angesicht derjenigen, die noch in ihrem Schmerz ertranken, wusste auch ihre technische Perfektion keine Antwort. Als die Dunkelheit sich über das Land legte, erschien Herr Dolly. Er trampelte zwischen den Betten und Korridoren herum und hinterließ nichts als Chaos – umgeworfene Medikamentenschränke, verschütteter Tee und viel zu heiße Wärmflaschen unter den Kissen. Die Krankenpfleger fluchten wegen der Hitze und die Kinder schrien, weil sich „etwas Pelziges“ unter ihre Decken wühlte. Ardelia verfolgte Herrn Dolly bis in einen alten Pausenraum, wo sie unter einem Leinentuch ein völlig verstaubtes Klavier entdeckte. Herr Dolly trampelte über die Tasten und die dadurch erzeugten dissonanten Töne verhalfen Ardelia zu einer Einsicht. Sie nährte sich dem Klavier und wischte den Staub herunter. Die vergilbten Tasten lagen nun vor ihr, einige der tieferen Töne waren verstimmt, das Instrument funktionierte aber noch. Sie setzte sich und ihre Fingerspitzen tanzten zunächst zögerlich über die Tasten und sandten eine Reihe Arpeggios aus Leithanien durch die abgestandene Luft. Erst ein Stück … dann ein zweites … und zu Beginn des dritten Stückes erklang das leise Tapsen vorsichtiger Schritte aus dem Gang. Herr Dolly hatte sich in der Nähe eingerollt wie ein kleines, warmes Kissen. Die Kinder kuschelte sich in sein Fell und ihr Atem passte sich dem Takt von Ardelias Klavierstück an, das die stickige Luft mit Klängen erfüllte. Auch das kleine Mädchen kam herein und hockte sich still in die hinterste Ecke. „Es tut immer noch weh“, wisperte sie, „aber wenn du spielst … lohnt es sich wieder, die Welt zu ertragen.“</>

2. DATEI

<@profile.key>Herr Dollys Spiel II Die Geologie von Talos-II … unterschied sich stark von den ihr bekannten Vulkanen, die von der Energie der Ausdehnung, Ausbrüchen und Ausflüssen erfüllt waren. Die Erosion enthüllte hier vielmehr Korrosion, Verfall und Schwund. Die Gesteinsschichten verloren ihre Logik, es sah aus, als sei die Erde selbst erkrankt. Ihre Haut schälte sich ab, ihre Adern waren verzerrt und manche Bereiche waren von Anomalien verzerrt. Ardelia kam her, um die Verderbnis zu untersuchen und mit ihrer unvorhersehbaren Ausbreitung Schritt zu halten. Oft begab sie sich allein in Hochrisikogebiete und reduzierte ihr Leben auf eine Liste von Aufgaben. Bald redete sie deutlich weniger und wob ihre Gedanken nicht mehr zu Gedichten. Ihre Stimme wurde leiser, sie vergaß oft, zu essen und nachts ballten ihre Hände sich im Schlaf zu Fäusten. Alles, für dessen Schutz sie so sehr gekämpft hatte – ihre Augen, Ohren und der Rhythmus ihres Herzschlags – erfüllte sie jetzt mit leisem Unbehagen. Die Gesundheit, die sie sich so hart erkämpft hatte, wurde ihr von einem unsichtbaren Grauen wieder genommen. „Wie viel Zeit bleibt mir noch?“, fragte sie sich. Dabei fürchtete sie nicht den Tod, sondern vielmehr, das Rennen gegen den Verfall dieser seltsamen neuen Welt zu verlieren. Bis zu dem Tag, an dem Herr Dolly aus einem düsteren Abgrund sprang. Er warf ihrem Geologenhammer um und schnappte sich ihre Werkzeugtasche. Ardelia folgte ihm und rief ihm zu, ohne, dass ihn das gekümmert hätte. Die beiden rannten weiter und immer weiter – weg vom Pfad und von allen Plänen. Ardelia hätte einen neuen Verderbnis-Riss untersuchen sollen, stattdessen fand sie sich in einem ruhigen, von Klippen umgebenen Tal wieder. Vor ihr erstreckte sich eine weitläufige, säulenartige Formation einheimischen Gesteins. Sechseckige Säulen ragten wie die Tasten eines Klaviers aus dem Boden. Zu ihren Füßen fanden sich uralte, durch einen Vulkanausbruch konservierte Ruinen, deren Zustand so gut war, dass es schien, als wäre die Zeit stehen geblieben. In ihrem Herzen wurde ein wohlbekannter Funke entfacht. Ardelia kniete sich hin, nahm ihr Notizbuch zur Hand und begann, zu zeichnen – nicht für die Mission, nicht, um Daten festzuhalten sondern einfach, weil der Anblick wunderschön war und sie fesselte. An diesem Abend schlugen Ardelia und Herr Dolly ihr Camp in der Nähe auf. Ein kühler Windhauch wisperte in der Luft und die Sterne gingen zwischen den rauen Felssäulen auf. Herr Dolly, der sich zu ihren Füßen eingerollt hatte, musste niesen und die Kappe von Ardelias Stift kullerte ins Gras. „Du hast mich doch absichtlich hierher geführt, oder?“ Herr Dolly gab darauf keine Antwort. Er drehte sich um und stupste ihren Stiefel mit seinem Bein an. „Du findest, dass ich nicht mehr ich selbst bin … dass ich nichts anderes mehr mache, als mich zu sorgen und das Rennen gegen die Verderbnis zu bestreiten.“ „Aber ich habe auch Angst. Angst, dass es … zu spät sein könnte, wenn ich nur für einen Moment nachlasse.“ Sie strich mit den Fingern über Herrn Dollys Rücken und schloss die Augen. Die Wärme seines Fells unter ihrer Hand war so beruhigend, dass sie zum ersten Mal seit Langem in einen ruhigen, friedlichen Schlaf unter freiem Himmel fiel. Am nächsten Morgen notierte sie Folgendes in ihrem Notizbuch: „Alte vulkanische Ruinen im Nordosten entdeckt. Säulenstrukturen gut erhalten.“ „Herr Dolly hat mich hergeführt. Habe mich an meine Liebe zur Geologie erinnert. Stimmung: glücklich.“ „An mich selbst: Mach langsamer. Denk an deine Gesundheit.“ </>

3. DATEI

<@profile.key>Herr Dollys Spiel III Während ihr Blick über die schimmernde Küste und die Wolkenkratzer in der Ferne schweifte, tauchte ein längst vergessener Name in Ardelias Geist auf – Siesta, eine vulkanische Stadt, die in warme Erinnerungen gehüllt war. Die Stadt, die nun vor ihr lag, war jedoch La Fantoma – das Juwel des Gürtels und die goldene Stadt von Talos-II. Als angesehene Geologin war Ardelia eingeladen worden, bei einem großen Wissenschaftsforum einen Vortrag über „Ordnung in der neuen geologischen Ökologie auf Talos-II“ zu halten. Sie hatte nicht vorgehabt, mehr als eine normale Präsentation zu halten und war überrascht, als ihr Vortrag für einigen Aufruhr sorgte. Vertreter mehrerer Unternehmen scharrten sich um sie, hielten ihr Pläne für einen neuen Industriepark unter die Nase und wollten ihre Meinung dazu hören. Erfahrene Kollegen teilten begeistert ihre neuesten Entdeckungen mit ihr in der Hoffnung, Ardelia zu einer Zusammenarbeit bewegen zu können. Selbst Regierungsvertreter mit dicken Ordnern traten an sie heran und luden sie ein, Teil eines neuen Großprojektes zu werden. So fand eine ruhige Feldforscherin sich plötzlich im Rampenlicht wieder. Auf einfache Handschläge folgten bald auch herzliche Komplimente: „Du bist eine Inspiration für uns alle.“ Im Aufzug wurde Ardelia von einer Person mit einem Notizbuch aufgehalten, die sie um ein Autogramm bitten wollte, um dieses in ihrem Labor aufzuhängen. Wenn sie sie auf der Straße bemerkten, riefen Kinder aufgeregt: „Mama, ich will auch Forscherin werden!“ Selbst ein Straßenhändler überreichte ihr ein Getränk mit den Worten: „Mein Neffe interessiert sich sehr für Geologie – hätten Sie Buchempfehlungen für ihn?“ Zunächst war Ardelia von all der Aufmerksamkeit tief gerührt. Sie nickte jedem begeisterten Gesicht freundlich zu und beantwortete geduldig jede gut gemeinte Frage. Aber langsam machte sich auch Erschöpfung in ihr breit. Sie verabscheute die Leute nicht, die an sie herantraten und auch die Aufmerksamkeit war ihr nicht unangenehm. Es war nur so … dass sie kein Interesse daran hatte, „bekannt“ zu sein. Nach einer anstrengenden dreistündigen Konferenz riss sie schließlich die Tür auf und floh. Sie rannte an einem Poster vorbei, auf dem sie selbst mit dem Schriftzug „Forscherinnen als Vorbild“ abgebildet war, und verschwand in der Menge. Da erst fiel ihr auf, dass Herr Dolly verschwunden war. Niemand wusste, was er war oder wo er steckte. In einem Einkaufszentrum rief eine Frau, dass „etwas Flauschiges“ sie angerempelt hätte. Auf einem Dach zertrampelte „eine pinke Kreatur“ ein Blumenbeet. Jemand veröffentlichte sogar ein Foto, auf dem verschwommen zu sehen war, wie „etwas Rundes“ über eine Ticketschranke sprang – nachdem es eine Tüte Zuckerwatte gestohlen hatte. Ardelia ging diesen Hinweisen nach und durchsuchte die halbe Stadt. Die Sohlen ihrer Schuhe wurden schon dünn, ihr Rock war mit Schlamm verschmiert und ein Kopfschmerz machte sich langsam bemerkbar. Beinahe am Ende ihrer Kräfte stolperte sie aus einer Seitenstraße und blieb stehen. Hier, am Rand der Stadt, befand sich ein Fleckchen unberührter Wildnis – ungezähmt und voller Wildblumen. Die von Meer herüberwehende Brise trug ihren Duft wie sanfte Wellen herüber. Und mitten im Blütenmeer lag Herr Dolly, bewegungslos wie die Erde selbst. „Was machst du denn hier?“, fragte Ardelia, halb frustriert und halb belustigt. Herr Dolly antwortete nicht. Er rollte sich nur träge auf die andere Seite. Ardelia betrat die Blumenwiese und setzte sich zu ihm. Dann schaltete sie ihr Mobilterminal aus. Die Treffen, die Verpflichtungen – all das konnte warten. Schließlich passt nichts so gut zu einer Geologin wie die unberührte Wildnis. </>

4. DATEI

<@profile.key>Herr Dollys Spiel IV An dem Tag, als Ardelia mit ihrem Probenkoffer in der Hand an Bord der Dijiang ging, bemerkte sie, dass etwas fehlte. „Wo ist Herr Dolly …?“ Das flauschige Wesen, das die meisten anderen Personen nicht sehen konnten, wanderte bereits quietschfidel auf der Dijiang umher. Vor aller Augen verbeugte Xaihi sich entschuldigend vor der leeren Luft und sagte: „Ich entschuldige mich aufrichtig. Es war nicht meine Absicht, auf dich zu treten, edle unsichtbare Kreatur.“ In der Kantine war die Luft erfüllt von aufgeregten Schreien: „Gerade ist etwas hier reingestürmt!“ „Wer hat die Hälfte des Suppen-Ansatzes aufgeschlabbert?!“ „Wer hat meinen Klingelton geändert? Und warum zu ‚Mäh mäh mäh‘?! Oh nein … Ich komme zu spät zum Schwertkampftraining!“ „Das muss ein Geist sein! Ein pinkfarbener Geist! Oooh, der gehört mir!“, rief Yvonne und sprintete aufgeregt durch den Flur. Als Ardelia am Ort des Geschehens eintraf, fand sie den Endministrator neben der Tür hockend vor, eine Hand ausgestreckt, als gelte es, eine stumme Erlaubnis einzuholen. Herr Dolly betrachtete den Endministrator einen Moment lang, ehe er sich wortlos gegen die ausgestreckte Hand drückte und zuließ, dass die Finger des Endministrators durch seine dicke Wolle strichen. „Die fromme Schwester … ist durch nichts außer der Suche nach Weisheit zu beeindrucken.“ „Der fröhliche Koch? Oh, hinter diesem Grinsen stecken tiefsinnigere Gedanken. Verwechsle seine Leichtigkeit nicht mit Sorglosigkeit, nicht, bis er seine Bürden abgelegt hat.“ „Dieses Mädchen, das davon träumt, eine Meisterfaustkämpferin zu sein … Ob sie wohl aus diesem Traum aufwachen wird? Oder wird sie die Welt zwingen, sich ihrem Traum zu beugen?“ „Nun, die junge Dame, die meinen Rosaton teilt … Sie hat ihren Weg bereits gefunden. Sie ist glücklich.“ Ardelia saß neben Herrn Dolly auf der Brücke. Jenseits des Aussichtfensters flackerten die Sterne wie weit entfernte Laternen und die Dijiang selbst schlummerte in der stillen Dunkelheit wie ein stummer Gigant, der durch den Kosmos treibt. „Und dann wäre da noch die Person mit der Maske …“ Herr Dolly zuckte mit den Ohren und ließ ein leises, zufriedenes Blöken ertönen – als wolle er sagen: „Dem Endministrator kannst du vertrauen.“</>

Voice Lines

Einsatzvorbereitung 1

Tu, was du für richtig hältst, Prof. Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um dir zu helfen.

Einsatzvorbereitung 2

Hm, mal sehen. Wo soll ich diesmal meine Daten sammeln?

Wird zum Team hinzugefügt 1

Die Prospektionswerkzeuge sind bereit, Prof. Wir können jederzeit aufbrechen.

Wird zum Team hinzugefügt 2

Die Anwesenheit des Professors gibt mir ein Gefühl von Sicherheit.

Waffe wird gewechselt

Könntest du bitte etwas weiter wegtreten, Prof? Ich … ähm … möchte dich nicht versehentlich verletzen.

Ausrüstung wird gewechselt

Feldstudien können sehr gefährlich sein. Wir müssen deshalb sicherstellen, dass wir angemessen geschützt sind.

Fähigkeitsmatrix wird aktiviert

Mein Tagebuch gleicht den Jahresringen eines alten Baumes. Es enthält alle Lektionen, die ich in meiner Kindheit gelernt habe.

Kampfaufzeichnungen ansehen

Wie kann der Feind das Land in eine so … so leblose Verwüstung verwandeln?

Operator-Beförderung 1

Okay, Ardelia! Konzentrier dich auf diesen einen Weg! Erkunde ihn weiter und verbessere dich!

Operator-Beförderung 2

Ich weiß deine Zustimmung wirklich zu schätzen, Prof! Ich werde noch härter arbeiten und bei Endfield noch viel mehr erreichen!

Operator-Beförderung 3

Mach dir keine Sorgen um mich, Prof. Ich arbeite definitiv nicht zu hart. Hm? Die dunklen Ringe unter meinen Augen? Oh, äh … das Buch war einfach zu spannend. Ich konnte einfach nicht aufhören, zu lesen.

Operator-Beförderung 4

Diese Welt birgt so viele Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Wir sollten sie besser kennenlernen … genauso wie wir mehr über uns selbst lernen sollten. Findest du nicht auch, Prof?

Operatorin meldet sich zum Dienst

Hallo, Endministrator. Ich bin Ardelia, Geologin von Rhodes Island. Ich beschäftige mich derzeit mit den Zusammenhängen zwischen geologischen Katastrophen und der Ætherside. Ich habe schon viel von dir gehört, Endmin, und habe jede Menge Fragen an dich. Ach ja, noch was … darf ich dich Prof nennen?

Warten 1

Hab einen sonnigen Tag, Prof.

Warten 2

Ich hab dich kommen hören, Prof.

Zuweisung zur Anlage

Überlass das nur mir, Prof. Ich möchte auch mal was Neues ausprobieren.

Gruß 1

Prof, möchtest du vielleicht diesen Mille Crêpe mit mir teilen?

Gruß 2

Oh, ich war gerade auf dem Weg zu dir, Prof.

Dijiang-Geplauder 1

Pass auf, wenn du auf der Dijiang herumläufst, Prof … auf dem Schiff gibt es überall Warnschilder und … ich stolpere ständig darüber. Wenn ich nachdenke, übersehe ich sie einfach.

Dijiang-Geplauder 2

Von hier aus kann ich viele Orte sehen, die ich persönlich von Bord der Dijiang aus erkundet habe … Die Wildnis, die Prärien und der Norden wirken von hier aus winzig. Der Ausblick vom Orbit umfasst mühelos all die langen Exkursionen, die ich unternommen habe … Ich muss sagen, es ist irgendwie aufregend, hier oben zu sein.

Dijiang-Geplauder 3

Prof, hast du Lust, morgen bei meiner Lesegruppe vorbeizuschauen? Was wir lesen? Ach, einfach alles, was du gerne liest! Da fällt mir ein: Herr Krad hat mal ein Fotomagazin über die Vulkane von Talos-II mitgebracht. Ich kann es mitbringen, wenn du willst.

Dijiang-Geplauder 4

Nach all der Arbeit hast du bestimmt Hunger, Prof! Probier das hier mal. Das sind Snacks aus Higashi, die mir Fräulein Akekuri gegeben hat. Ähm, ich brauche eigentlich keine, weil … i-ich hatte schon welche. Warum die Packung noch zu ist? Ah, ähm … Fräulein Akekuri hat mir n-noch eine Packung gegeben!

Dijiang-Geplauder 5

Hast du’s nicht gemerkt, Prof? Du bist immer ganz vorne, als wolltest du uns vor Gefahren schützen. Manchmal musste ich sogar joggen, um mit dir Schritt zu halten. Vielleicht … könntest du etwas langsamer gehen. Wir sind für dich da – und wir wollen dir helfen.

Dijiang-Geplauder 6

Jede Rückkehr zur Dijiang ist so entspannend. Wenn ich nicht gerade meinen Kollegen von meiner Reise erzähle, schaue ich in den Wachstumskammern vorbei und sehe nach, wie es den kleinen Pflanzen geht. Wenn ich Zeit habe, kümmere ich mich sogar liebevoll um sie. Das ist sozusagen mein kleines Hobby. Es erfüllt mich mit Freude, sie wachsen zu sehen.

Geschenke anbieten

Hast du kurz Zeit, Endmin? Ich habe bei meinen Erkundungen ein paar Souvenirs gesammelt. Deko-Federn vom Hannabit-Zirkel, Jade-Schmuckstücke aus Hongshan und Medaillen vom Orden des Stahlschwurs … das ist alles für dich. Ich hoffe, diese Stücke gefallen dir.

Geschenke annehmen

Ein Geschenk für mich? Für mich? Ohh, danke! Mal sehen, was drin ist … *kicher* Prof, du siehst noch aufgeregter aus als ich.

Vertrauensgespräch 1

Prof, geht es dir gut? Du siehst echt müde aus. Sag mir bloß nicht, dass du wieder die ganze Nacht durchgemacht hast?! Du weißt doch, wie schlecht das für dich ist … Nein! Keine Ausreden – Zeit, dass du dich mal ausruhst.

Vertrauensgespräch 2

Hör auf, an der Kleidung des Profs zu ziehen, Herr Dolly …! Argh. Es tut mir so leid. Sie sind einfach so frech. Hm? Du kannst sie nicht sehen? Oh … Herr Dolly zeigt sich nur, wenn er gesehen werden will … Ob Herr Dolly das Oberhaupt ist? Nein, Herr Dolly ist kein Name für eine bestimmte Person, denn es gibt viele Dollys … Aw, komm raus und sag es dem Prof selbst! Herr Dolly, ich weiß, dass du sprechen kannst!

Vertrauensgespräch 3

Heute habe ich wieder einen Berg bestiegen. Mithilfe des geologischen Kompasses konnte ich die Ausrichtung und Neigung der Gesteinsschichten bestimmen. Mit dem Pickel habe ich Sedimentgesteinsproben für optische und strukturelle Untersuchungen gesammelt … Ich bin überhaupt nicht müde, Prof. Ich könnte noch mehr Berge besteigen, noch mehr Ausflüge machen und noch mehr geologische Daten sammeln. Es macht mir so viel Spaß, die Geheimnisse dieses Planeten zu entschlüsseln. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie glücklich ich bin!

Vertrauensgespräch 4

In einem so festlichen Moment Freunde um sich zu haben, fühlt sich echt gut an! Das erinnert mich an meine Ankunft bei Endfield. Die Leute haben eine Willkommensparty für mich geschmissen und dabei wirklich an alles gedacht, was ich mag. Oh, die Süßigkeiten, die Blumen und die fröhliche Musik! Fräulein Yvonne hat mich sogar an die Hand genommen und wir haben zu den neuesten Hits getanzt! Die Drehungen und Bewegungen haben mich etwas aus der Bahn geworfen, aber ich habe mein Bestes gegeben, um jedes Lächeln in Erinnerung zu behalten.

Vertrauensgespräch 5

Was ist die Ætherside? Diese Frage geht mir nicht aus dem Kopf. Wenn das Universum so grausam zu uns ist, kann ich dann etwas tun, um allen zu helfen …? Denkst du das nicht auch, Prof? Hm, das heißt … wir sind nicht allein.

Geplauder 1

Deine Stimme ist sehr beruhigend, Prof. Oh, ich, äh, ich wollte damit nichts Bestimmtes sagen. Es ist nur … Weißt du, wie es ist, wenn man aus einem Traum aufwacht und zuerst die Geräusche wahrnimmt, bevor man etwas sieht? Bevor ich dein Gesicht sah, waren es deine Schritte und deine Stimme, die ich zuerst wahrgenommen habe … Ja. Die meisten Lebewesen haben ihre eigene Stimme – seien es Insekten, Tiere, Bäume oder Pflanzen. Diese Stimmen berühren mich. Sie sind der Grund, warum ich mich entschlossen habe, die Welt, die wir alle lieben, auf meine ganz eigene Weise zu beschützen.

Geplauder 2

Alle bei Endfield sind wirklich sehr nett. Fräulein Yvonne hat mir immer von ihren neuesten wissenschaftlichen Funden erzählt und mir ihre neuen Schallplatten gezeigt. Fräulein Akekuri hat mich immer zum Nachmittagstee eingeladen. Und dann ist da natürlich noch Herr Antal. Er hat mir angeboten, meinen Stab in ein äußerst praktisches Werkzeug zum Prospektieren umzubauen *und* mit vielen tollen Funktionen auszustatten. Wenn Fräulein Akekuri ihn nicht nach drei Stunden von mir weggezerrt hätte, hätte er mir wahrscheinlich den ganzen Tag lang jedes Detail erklärt!

Geplauder 3

Geologen haben viel Freiheit, aber es ist manchmal echt nervig, dass nicht genug Geld da ist. Um an Geld zu kommen, habe ich bei verschiedenen Firmen Seminare und Vorträge gehalten – in der Hoffnung, dass meine Hingabe und meine Vision überzeugen würden. Die meisten Firmen – außer Endfield – waren jedoch nicht an Frühwarnsystemen für geologische Katastrophen interessiert. Doch als die Siesta Group von meiner Forschung erfuhr, sprang sie mit einer bedingungslosen Förderung ein. Ich glaube, ich weiß, warum das Unternehmen so großzügig ist … Vielleicht ist diese schicksalhafte Begegnung Teil meines Erbes.

Geplauder 4

Ich bin einmal mit einer Aldertone aus dem Hannabit-Zirkel gereist. Sie hat wunderschöne Hanna-Lieder gesungen und mir von dem Aldertone erzählt, der sie begleitet hat. Alle im Zirkel leben auf diesem Land und haben großen Respekt vor denen, die es erforschen – so wie wir. Hehe, ich war echt glücklich, als sie mir das erzählt hat. Aber ehrlich gesagt habe ich durch ihr Hanna-Lied meinen eigenen Sinn und meine Motivation gefunden. Genau, Prof. Das war die Reise, die ich unternommen habe, bevor ich meine wahre Berufung auf Talos-II gefunden habe.

Geplauder 5

Schon wieder ein Riss in meiner Kleidung? Ach, das ist schon okay. Ich kann das wieder flicken. Bei Feldforschungen leidet die Kleidung ohnehin immer … Für seltene Mineralproben muss ich auf Berggipfel klettern, und die schroffen Felsen sind nicht gerade sanft. Aber wenn man seinem Ziel so nah ist, vergisst man manchmal, wie riskant jeder Schritt sein kann. Mach dir bitte keine Sorgen, Prof. Ich werde beim nächsten Mal vorsichtiger sein.

Thema: Ætherside

Die Ætherside ist etwas völlig Neues, mit dem wir uns auf Talos-II auseinandersetzen müssen. Während einige sie als einzigartiges physikalisches Phänomen beschreiben, betrachten andere sie als seltsame räumliche und zeitliche Dimension. Ich habe jedoch das Gefühl, dass … es sich um einen vergessenen und verstaubten Raum handelt, der mit Dingen gefüllt ist, die niemanden mehr interessieren. Prof, vielleicht hat die Ætherside etwas mit unseren Ursprüngen zu tun.

Thema: Rhodes Island

Ich komme von Rhodes Island. Dort habe ich jede Menge Training und Unterricht bekommen, was mir dabei geholfen hat, meine eigene Identität zu entwickeln. Ich hatte keine Familie, keine Kindheit und keine Vergangenheit, aber auf Rhodes Island haben sie uns gezeigt, wie man lebt und sich selbst versteht. Prof, Rhodes Island ist mein Zuhause … und mir wurde gesagt, dass es auch deins ist.

Thema: Dolly

Herr Dolly ist eigentlich ziemlich lebhaft. Ich kann mir nur nicht erklären, warum er sich anderen Leuten nicht zeigt. Für dich ist er jetzt unsichtbar, aber er würde total gern mit dir spielen. Was Herr Dolly gerade macht? Na, er versucht, sich auf deinen … Oje! Herr Dolly! Hör auf! Hör auf, den Prof zu ärgern! Puh. Typisch Herr Dolly. Wir haben uns an einem ganz normalen Tag kennengelernt und dann hat er beschlossen, bei mir zu bleiben. Seitdem ist er mir nicht mehr von der Seite gewichen.

Thema: Yvonne

Fräulein Yvonne ist eine unglaubliche Wissenschaftlerin. Als ich bei Endfield angefangen habe, hat sie mir viele wichtige Informationen gegeben, damit ich mich schnell in die Ætherside einarbeiten konnte. Sie hat mir sogar ihre Forschungsergebnisse gezeigt, in der Hoffnung, dass sie anderen Forschern in unserem Bereich helfen könnten. Und obendrein teilen wir beide die Liebe zur Musik! Obwohl ich eher auf leichtere Melodien stehe und sie schnellere, härtere Beats bevorzugt, hat sie mir mehrere Alben von La Fantoma Pop geschenkt. Sie ist einfach toll.

Thema: Talos-II

Ich habe einmal miterlebt, wie ein riesiger Originium-Cluster von der Verderbnis wie von einer Flutwelle verschluckt und zerstört wurde. Zurück blieb nichts als ein unfruchtbares Tal. Ein Reißbiest hat die Katastrophe überlebt und ist allein und verwirrt in seine Heimat zurückgekehrt … Die Ætherside und die Verderbnis sind wie Feinde, während wir am Rande des Abgrunds um unser Überleben kämpfen. Da ich aus Originium geboren wurde, fühle ich mich dazu berufen, mehr über den Æther zu erfahren. Mein einziger Wunsch ist es, diese Welt zu einem sichereren Zuhause für alle zu machen.

Ressource/Sammelobjekt entdeckt 1

Diese Ressourcen scheinen nützlich zu sein. Vergiss nicht, sie mitzunehmen.

Ressource/Sammelobjekt entdeckt 2

Diese Ressourcen sind wirklich wichtig. Wir sollten versuchen, noch mehr davon zu sammeln.

Unerforschter Bereich entdeckt

Da vorne stimmt irgendwas nicht. Überlasst mir das Erkunden!

Starker Gegner entdeckt

Da vorne wartet etwas Gefährliches auf uns. Wir sollten uns besser gut vorbereiten.

Abbau 1

Ich werde diese Mineralien gleich sortieren und bestimmen.

Abbau 2

Ich möchte auch helfen!

Kiste öffnen

Eine Belohnung für die Herausforderungen, die wir mit Bravour gemeistert haben!

Aurylen erhalten

Im Gegensatz zur Verderbnis und zu den Rissen sind Aurylene nicht so gefährlich.

Eliminiere die Verderbnis.

Super. Jetzt kann sie niemanden mehr verletzen.

Ausruhen

Wir sind schon so weit gelaufen … ihr müsst alle müde sein. Eine Pause macht Sinn.

Taktische Nutzung 1

Du schaffst das, und ich bin für dich da!

Taktische Nutzung 2

Puh … Jetzt geht’s mir schon viel besser.

Teammitglied warnen

Sei vorsichtig!

Verletzt

Mir geht’s gut! Ich schaff das!

0 LP

Ich kann … den Prof nicht im Stich lassen …

Teammotivation 1

Das war unglaublich!

Teammotivation 2

Alle geben ihr Bestes!

Motivationsreaktion 1

Danke für das Kompliment!

Motivationsreaktion 2

Danke euch allen!

Kampf beginnt 1

Passt auf, wo ihr hintretet, Leute.

Kampf beginnt 2

Wir schaffen das!

Kampfsieg 1

Nichts und niemand kann uns aufhalten.

Kampfsieg 2

Wir haben’s geschafft. Hoffentlich bist du nicht müde, Herr Dolly.

Kampfsieg 3

Ich wusste, dass wir das schaffen können.

Kampfsieg 4

Wir haben es endlich geschafft … Und zwar nur, weil wir alle zusammengehalten haben.

Niederlage im Kampf

Verlieren ist nicht das Ende der Welt. Lerne aus dieser Erfahrung, und beim nächsten Mal machen wir es besser.

Abschlussangriff 1

Platz da!

Abschlussangriff 2

Ausbruch!

Kampffertigkeit 1

Lammeinschlag!

Kampffertigkeit 2

Schluss damit!

Kampffertigkeit 3

Los geht’s!

Kombofertigkeit bereit 1

Ich helfe auch mit!

Kombofertigkeit bereit 2

Lass es mich mal versuchen!

Kombo wirken 1

Das tut jetzt weh!

Kombo wirken 2

Erblüht!

Wuchtschlag 1

Jetzt!

Wuchtschlag 2

Stirb endlich!

Ultimative Fertigkeit 1

Bitte hilf uns, Herr Dolly!

Ultimative Fertigkeit 2

Geh nicht zu weit weg, Herr Dolly.

Ultimative Fertigkeit 3

Schön vorsichtig, Herr Dolly!

Voice Actors

Chinese

Cool

English

Lindsay Sheppard

Japanese

Kanemoto Hisako

Korean

Kim Ha-ru