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Last Rite
Operator File

Last Rite

Kryo
Frontkämpfer
Frontkämpfer
Claymores

Department

ENDFIELD INDUSTRIES

Battle Tag

Cryst

Attributes

Stats at Level0

Base Attributes

Str21.649484536082475
Agi8.762886597938145
Will15.876288659793817

Combat Stats

MaxHp500
Atk30
Def0
NormalAttackRange3
AttackRate1

Critical Stats

CriticalRate0.05

Other Stats

Level1
Wisd9.484536082474229
IgniteDamageScalar1
PhysicalInflictionDamageScalar1
PhysicalDamageTakenScalar1
FireDamageTakenScalar1
PulseDamageTakenScalar1
CrystDamageTakenScalar1
NaturalDamageTakenScalar1
EtherDamageTakenScalar1
PhysicalDamageIncrease0
FireDamageIncrease0
PulseDamageIncrease0
CrystDamageIncrease0
NaturalDamageIncrease0
EtherDamageIncrease0
Weight1
Hatred1

Profile Records

GRUNDLEGENDE INFO

<@profile.key>DECKNAME: Last Rite GESCHLECHT: Weiblich AUTHENTIFIZIERUNG: Seš’qa GEB: 12. November SPEZIES: Sarkaz [ORIPATHIE-INFEKTIONSSTATUS] Oripathie-positiv (infiziert), basierend auf ärztlichen Befunden. [INTEGRIERTE PHYSISCHE UNTERSUCHUNG] PHYSIOLOGISCHE STÄRKE: Ausgezeichnet KAMPFFERTIGKEIT: Standard TAKTISCHER SCHARFSINN: Normal ORIGINIUM-TECHNIKEN-ASSIMILIERUNG: ■■ DOKUMENT: Aufzeichnungen eines Logistik-Operators Last Rite hat während des Testens mehrere Trainingsgeräte beschädigt. Für die Logistikabteilung ist der von ihr verursachte Schaden noch innerhalb vertretbarer Grenzen. Es gibt andere Operatoren, die während der Routineuntersuchung größeren Schaden anrichten. Deshalb bitten wir Sie, Fräulein Last Rite mitzuteilen, dass sie uns keine handgeschriebenen Entschuldigungsbriefe mehr bringen muss – sie muss den Mitgliedern unserer Abteilung auch nicht aktiv aus dem Weg gehen. DOKUMENT: Ein bestimmtes Log, für das ein ausreichendes Autoritätslevel erforderlich ist Adelheids Originium-Techniken sollten nur mit [Ausgezeichnet] bewertet werden. Aber bei den verschämten Versuchen dieser Nachzehrerin, den Tod zu manipulieren, haben alle Anwesenden eine schattenhafte Gestalt hinter dem Vorhang gesehen. Sie fühlte sich kalt, uralt, groß und … ruhig an. Es war eine unbehagliche Erfahrung, trotzdem sich Ausbilder Maze bemüht hat, meine Bedenken zu zerstreuen. Was will Seš’qa verbergen?</>

ZUSAMMENFASSUNG DER PERSONALABTEILUNG

<@profile.key>Operatorin Last Rite (Bürgerlicher Name: Adelheid) ist eine besondere Botschafterin für Seš’qa. Aufgrund einer Empfehlung von „Brückenbauer“ Fleming, dem leitenden Unternehmensberater der Zauberstunde, arbeitet sie mittlerweile in der Spezialisierten Technikabteilung. Sollte dies Ihr erstes Treffen mit Last Rite sein, achten Sie darauf, ihr entspannt und freundlich gegenüberzutreten. Begegnen Sie ihrer vorübergehenden Stille und ihrem ausweichenden Verhalten mit Verständnis und Akzeptanz. Last Rite kann mit Fremden nicht umgehen, falls Sie jedoch ein paar Snacks oder Bonbons zum Treffen mitnehmen, wird sie Vertrauen zu Ihnen aufbauen. Und bitte kommen Sie ihr NICHT zu nahe, wenn Last Rite einen Panikanfall hat, denn das ist extrem gefährlich. Und wenn sie Ihre Verletzungen aufgrund des durch den Panikanfall hervorgerufenen Unfalls bemerkt, wird das ihre Panik nur noch mehr erhöhen. – Martin Marvin Malen, Assistent, Personalabteilung, Endfield Industries</>

1. DATEI

<@profile.key>„Die Praktikumsmission war ein Erfolg. Sie ist bei Weitem engagierter, als wir vermutet hatten. Last Rite folgt Befehlen bis ins kleinste Detail. Bittet außerdem die Geschäftsabteilung, Folgendes an Seš’qa weiterzuleiten: Tieren und den Aggeloi Werbetexte vorzulesen, bringt nichts.“ „Wir sind wirklich froh, dass uns Operatorin Last Rite beim Abarbeiten eines Berges Aufgaben geholfen hat, der sich im Laufe der Zeit gebildet hat. Aber kann ihr jemand sagen, dass unsere Kantine ein Buffet ist? Es gibt keinen Aufschlag für großen Appetit.“ „Spezialisierte Noteisschmelzsprays sind jetzt verfügbar. Wir haben mehr als genügend lagernd. Holt euch, was ihr braucht. Wir wissen, dass Last Rite Friergase von sich gibt, wenn sie in Panik ausbricht. Es wäre irgendwie nett, wenn ihr mit dem Auslösen ihrer Panikanfälle aufhören würdet.“ „Last Rite kümmert sich darum, Leute. Warum ist sie gestresst, hmm? Sagt den Patienten jedenfalls nicht, dass Last Rite eine Bestatterin ist. Das ist nicht nötig, und wir hätten ordentlich Erklärungsbedarf, falls das rauskommt.“ … Schwarzes Brett der Personalabteilung. Das Mädchen war so gestresst und hat sich so geschämt, dass sie sich hinter dem Mülleimer verstecken wollte. „Entspann dich, Mädchen. Alle sagen, dass du echt nett bist und man gern Zeit mit dir verbringt.“</>

2. DATEI

<@profile.key>Anfangs machten sich die Kinder in der Höhle der Tapferen immer über Adelheid lustig. Niemand kannte das Mädchen wirklich, das so weit entfernt wohnte. Sie war schüchtern, introvertiert, war langweilig gekleidet, reagierte langsam und verstand bei Gesprächen nie, worum es ging. Der „große Tom“ zog bei jeder Gelegenheit über sie her. Er wollte sie nicht in der geheimen Basis der Kinder haben. Schließlich gab er aber auf, aus zwei Gründen: Die Erwachsenen respektierten das Caprinae-Paar, das Adelheid adoptiert hatte, und obwohl sie ständig heulte und schnüffelte, hatte sie immer zur Genüge Apfelschalen und Rübenblätter dabei. Alles änderte sich in diesem schrecklichen Sommer. Im Juni regnete es unentwegt, alles war überflutet, und die Banditen wurden nach einem zermürbenden Kampf endlich rausgeworfen. Diese Tortur hinterließ Narben bei fünf Familien, die Verluste zu beklagen hatten. Die arglosen Kinder folgten der Prozession in die Außenbezirke, und sie sahen sie oben auf den Hügeln: Adelheid, nur dass sie nicht mehr die Heulsuse war, die sie kannten. Sie sahen, wie das Mädchen und ihre Familie die Gräber und Grabsteine säuberten, den Hinterbliebenen mit Klageliedern Trost spendeten. Erst als der Sarg gebettet war, erkannten die Kinder endlich, dass Tom nicht mehr in die Höhle der Tapferen zurückkehren würde. Statt Angst machte sich Panik und Verleugnung unter den Kindern breit. Sie konnten weder die Wege des Schicksals akzeptieren noch gelang es ihnen, herauszufinden, wie sie das Loch in ihren Reihen füllen könnten, das durch Toms Fehlen entstanden war. Da platzierte Adelheid eine einfache Holzfigur vor Toms Grab. Sie war grob geschnitzt, schief, nicht richtig proportioniert und ungeschliffen. „Er wollte immer eine Figur eines Turnierritters haben“, meinte das Mädchen. „Das wäre Toms letzter Wunsch gewesen.“ Den Erwachsenen schossen wieder die Tränen in die Augen. Sie beklagten den Tod eines Lebens, so unschuldig und jung. Aber die Kinder bissen sich beim Anblick der Figur, die überhaupt nicht wie ein Turnierritter aussah, auf die Zunge, um nicht loszulachen. Schließlich hielten sie es nicht mehr länger aus und prusteten los. Sie holten ihre Ritterkarten raus und besprachen, wie man die Figur ritterlicher machen könnte. Adelheid verstand zwar nichts von der Planung und auch das Schnitzen der Figur übernahm jemand Geschickteres, aber die Kinder zeigten ihr jede einzelne und bessere Statue, denn sie erhielt den Auftrag, ihre eigene Prozession zum Friedhof anzuführen und die jährliche Zeremonie zu leiten. „Tom ist mitten unter uns“, versprach das Mädchen jedes Jahr. Niemand wusste, wie sich Adelheid dessen so sicher sein konnte, oder woher sie wusste, was Tom sich gewünscht hätte. Allen schien es egal zu sein, wie sie ihre Arbeit machte. Am Ende behielt Adelheid ihren Panzer. Sie konnte sich weiterhin nur sehr schwer ausdrücken. Immer wenn ihr der Magen knurrte, schämte sie sich so sehr, dass sie sich am liebsten hinter dem nächsten Mülleimer verstecken wollte. Aber wann immer neue Kinder in der Stadt auftauchten und ein merkwürdiges Mädchen erwähnten, das im Gebüsch Lieder summen sollte, tippte sie jemand an die Schulter und erzählte ihnen eine unglaubliche Geschichte.</>

3. DATEI

<@profile.key>Das war Adelheids erster Kulturschock. Seš’qa, der Ruhepol, die Hauptstadt der Hexerei, der Knotenpunkt der Sarkaz, der Treffpunkt der Vagabunden … Seš’qa war eine Stadt der Namen, und sie hatte viele davon bereits gehört. Aber erst beim Verlassen des Luftschiffes und als ihr Fuß den Boden Seš’qa berührte, wurde ihr klar, dass „Flug“ die unbedeutendste Errungenschaft dieses seltsamen Reiches war. Die gesamte Stadt schien ein einziger Karneval zu sein. Überall herrschte Tumult. Der dekorative Ofen auf dem Hauptplatz verströmte Wellen von Hitze, Gezeter und haufenweise Gelächter. Jede Straße war gesäumt von eigenartigen Läden und Schildern. Die Leute drängten sich auf den Straßen, knabberten an Speisen, die selbst die geschickteste Zunge nicht aussprechen könnte, während sie auf eine Formation riesiger Figuren in der Ferne zugingen. Gerüchte drehen sich um eine Kampfarena und einen Jahrmarkt, der angeblich die sarkazische Kultur zur Schau stellt, sorgfältig für Touristen aufbereitet, als sich Seš’qa dem Tourismus öffnete. Diese Aushängeschilder brachten jedoch nicht sehr viel, da Seš’qa selbst ohnehin schon ein riesiger Jahrmarkt war. Adelheids Magen knurrte wieder. Vielleicht war es keine so gute Idee, die Einladung dieses fahrenden Händlers anzunehmen. Zauberstunde war ihr ein Begriff, aber sie würde sich nie etwas von diesem Hersteller leisten können. Adelheid brauchte nur einen Besen, um die Tiere zu Hause zu verscheuchen. Wie Seš’qa selbst fühlte sich auch das Konzept von richtigen Waffen merkwürdig an. „Aber ich habe nur einen von den Aggeloi umgedrehten Lastwagen wieder auf die Räder gestellt. Warum bietet man mir deshalb einen Job an?“, fragte sie sich. Was könnte sie an diesem Ort denn machen? Der Händler war weit weg, kümmerte sich um irgendeinen Registrierungsprozess, verband Silben und Wörter, die sie nicht verstand. Plötzlich stellte sie fest, dass sie überhaupt nichts über die Sarkaz wusste, trotzdem sie selbst eine von ihnen war. Und ist dieser starke Söldner ein Goliath? Einem Mann baumelten Anhänger von seinen spitzen Ohren. Bedeuteten sie etwas? Alles war neu. Der Händler hatte ihr erklärt, dass sie ihren unentwegten Hunger ebenfalls ihrer Spezies zu verdanken hatte. Aber das löste ihr Problem leider nicht. Ihre sture Weigerung, zu „essen“ bedeutete nach den Maßstäben der Sarkaz wahrscheinlich, dass sie die am wenigsten qualifizierte Person war, um über die rebellische Natur dieser Stadt zu urteilen. Ihr Magen knurrte lauter. Wann immer sie Angst hatte oder sich hilflos fühlte, handelte sie impulsiv und hatte sich nur mit Mühe unter Kontrolle. Und das hier war schlimmer als gewöhnlich. Was sollte sie antworten, wenn jemand fragen würde? „Tut mir leid, ich fühle mich nicht wie ein Nachzehrer“ wäre keine passende Antwort. Sie konnte immer noch entkommen. Die Route des Händlers würde ihn durch ein paar weitere Städte und Dörfer führen. Sie könnte sich immer noch hinterher entschuldigen. Am besten suchte sie sich ein Versteck und wartete darauf, dass man ihr keine argwöhnischen Blicke mehr zuwarf. „Was ist los mit dir?“ Die Stimme riss sie aus ihrer panischen Starre. Der Bursche neigte seinen Kopf und blickte sie eher neugierig als verwirrt an. „Hier drüben gibt’s kostenloses Brot. Gib einfach der Wache Bescheid, bevor du dir eins schnappst. Und dort liegt auch eine Broschüre mit Stellenausschreibungen aus. Die kostet auch nichts.“ „Ich … Tut mir leid, es geht mir gut!“ Adelheid versuchte, ihren Atem zu beruhigen und das Zittern aus ihrer Stimme zu vertreiben. „Ich warte hier nur auf jemanden.“ „Oh. Okay“, murmelte der Bursche. „Aber mach dir keine Sorgen. Hier gibt’s unzählige Möglichkeiten. Du wirst etwas zu tun finden. Ich hab auch zwei ganze Wochen gebraucht.“ Er wirkte erwachsen für sein Alter und schien ihren Worten nicht zu glauben. Adelheid dachte darüber nach, entschied sich dann aber gegen eine Diskussion mit ihm. Er strahlte irgendwie eine seltsame Macht aus, die ihre Sorgen zerstreute. Er klopfte ihr noch auf die Schulter, bevor er wieder in der Masse verschwand. Adelheid drehte sich um. Wie eine Touristenattraktion kam ihr das nicht vor. Schweißüberströmte Arbeiter schufteten auf dem Gerüst, während Händler die Stirn runzelten und ihre Bestellungen niederschrieben. Ein paar gut gekleidete Personen verließen gerade – flankiert von Söldnern – ein offensichtlich schickes Bistro. Alle wirkten beschäftigt und doch umgab sie eine Aura der Entspannung wie die ihrer Begegnung von gerade eben. Hier gab es unzählige Möglichkeiten, und es würde ihr schon etwas einfallen. Sie sah, wie der Bursche auf die Händler zulief. Wütendes Gezeter ertönte, während er ihre Waffen zusammenpackte. Er war wie ein Hirte, der eine Herde riesiger halbbetrunkener Tiere von ihren Meistern ins Gasthaus trieb. Sein Schweif war kurz und scharf und erinnerte sie an ihre Pflegeeltern. Adelheid erinnerte sich plötzlich, wie der Händler etwas über das Luftschiff gesagt hatte: „Wir haben es zum Fliegen gebracht, weil die Sarkaz überall mit Problemen konfrontiert sind. Aber als es dann flog, erkannten wir, dass viele andere auch mit harten Zeiten zu kämpfen hatten, nicht nur die Sarkaz.“ Bevor daraus eine fliegende Stadt der Unterhaltung wurde, war Seš’qa ein Außenposten. Er war zwar Teil unzähliger Legenden und hatte die verschiedensten Funktionen inne, aber er war ein junger Außenposten, der mit dem Unbekannten im Grenzgebiet konfrontiert war, wo die Menschheit versuchte, ein neues Zuhause aufzubauen. Das Leben wird immer einen Weg finden. Der Außenposten muss kein Zuhause für alle bieten. Er muss nur „ein Ruhepol“ sein, ein Ort zum Ausruhen, und das würde reichen. Und so begann Adelheid nach mehr als zehn Minuten Schock und Bewunderung ihre Aufmerksamkeit auf die Straßen zu lenken. Ihre Blicke ruhten auf einem riesigen Haufen Lasttier-Steaks, die vor Fett glänzten. Sie waren so salzig, so salzig, dass ihr Herz zu rasen begann.</>

4. DATEI

<@profile.key>„Warum?“ Den legendären leitenden Unternehmensberater von Seš’qa, einen der führenden Markenmanager der Zauberstunde, den unterdrückten Sarkaz-Händler „Brückenbauer“ Fleming erwischte die Frage kalt. Er hatte überhaupt nicht mit ihr gerechnet und brauchte ein paar Sekunden, um sich zu sammeln, während er seine Krawatte richtete, die Sterne zählte und sich auf den Schlagabtausch gefasst machte. Die Felin vor ihm machte ihn seit jener Nacht immer auf merkwürdige Weise nervös. „Ähm. Eins nach dem anderen … Wir wissen es wirklich zu schätzen, dass Endfield Adelheid eingestellt hat. Seš’qa bekundet hiermit seine Dankbarkeit.“ „Gut. Das heißt dann auch, dass ihr für die Mehrkosten in Sachen Verpflegung aufkommt. Richtig?“ „Ich versichere dir, dass ihr Wechsel zu Endfield für unser Unternehmen einen Verlust bedeuten wird.“ „Oh. Ihr habt einen Slogan für Last Rite … Die Prinzessin des Kriegsgerichts? Der zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Hat euch sicher eine Menge Geld eingebracht.“ Fleming lachte. Gewöhnlich machte er das, um einen Gegner am Verhandlungstisch zu entwaffnen. Aber in diesem Augenblick lachte er, um wieder zu Atem zu kommen. M3 beachtete Flemings Eigenheiten gar nicht. Sie betrachtete ausschließlich Adelheid, wie sie nervös vor dem Büro saß. Last Rite höchstpersönlich. Fleming spürte die Neugier der Felin. Er musste die Gelegenheit beim Schopf packen, um wieder die Initiative zu haben. „Was denkst du über Last Rite?“ „Ich glaube, sie hat Hunger!“, sagte M3, ohne ihren Blick von dem Mädchen zu nehmen. Fleming versuchte sich zu erinnern. Angeblich haben die Feline Verbindungen zu den Ursprüngen der Kazdel, und anderen Talenten, die er empfahl, schenkte sie kaum so viel Aufmerksamkeit. „Wie konntet ihr so ein nettes Mädchen so hungern lassen?“ „Ich schwöre …“ „Ich glaube, ihr müsst Endfield Industries noch mehr für die Verpflegung bezahlen. Vielleicht sollten wir die Summe auf …“ „Ich SCHWÖRE, dass das zum Besten ist!“ Sofort merkte Fleming, dass er die Kontrolle verloren hatte. Seine Gegnerin wollte einfach nur etwas Verwirrung stiften … Nein. Sie wollte nur einen harmlosen Scherz machen. Warum hatte er plötzlich die Fassung verloren? „Und warum ist das so?“ „Uff … Du weißt schon, eine Nachzehrerin in einem Friedhof mit einer extremen ‚Scheu vor dem Verzehen‘ … Sie weigert sich, die Tode anderer zu berühren. Ihr ununterbrochener Hunger ist nur eine natürliche Konsequenz.“ „Nein, nein, nein … Du verstehst das ganz falsch …“ M3 behielt ihren schüchternen entspannten Ton bei. Aber das war nicht das Schlimmste für Fleming. Was ihn viel mehr aufbrachte, war die Tatsache, dass sie seit er die Dijiang betreten hatte noch kein einziges Mal gelächelt hatte. „Du weißt, wie die Sarkaz sind. Alle Steaks dieser Welt können keine leere Seele füllen.“ „Seele? Du glaubst an Seelen?“ „Ähm … Jeder Sarkaz, der vom Schutz der unzähligen Seelen profitiert hat, glaubt an sie.“ „Sicher freuen sich die unzähligen Seelen darüber.“ M3 wandte endlich ihren Blick von dem Mädchen ab. Sie zögerte, was nur selten vorkam. Aber für Fleming war das kein gutes Zeichen. „Aber die Zeit passt nicht.“ „Die Sache trug sich vor über hundert Jahren zu. Aber Adelheid ist ein junges Mädchen, höchstens siebzehn oder achtzehn Jahre alt.“ „Richtig. Also, warum?“ Fleming behielt sein bitteres Lächeln für sich. Aber er entschied sich, dieser Frage direkt zu begegnen. „Ich weiß es nicht. Aber wie du schon festgestellt hast, sie ist weiterhin äußerst hungrig.“ „Obwohl ihr ‚das Ding‘ ständig folgt? Das ist ja ganz was Neues.“ Das überraschte Fleming tatsächlich, wenn auch nur ein wenig. „Ich finde es ziemlich erstaunlich, dass du etwas noch nicht wusstest.“ Fleming bereute sofort, dass ihm diese Worte rausgerutscht waren. Zum Glück war M3 nicht in der Stimmung, um seine verbalen Fehltritte als Provokation aufzufassen. „Ein riesiges Land ist in ihrem Schatten verschwunden. Jahrtausende Winter gehorchen ihrem Wink und Ruf. Und doch ist sie hungrig.“ „Es ist das Blut. Wir haben andere Nachzehrer gefunden. So viele Tode ereignen sich täglich auf diesem Planeten. Wir wünschen uns alles andere, als dass wieder ein Kriegsgericht ohne Vorwarnung auftaucht. Aber … dieses Mädchen ist offensichtlich eine Ausnahme. Sie hat nichts ‚gegessen‘, weil sie alle Crewmitglieder, alle Boten und alle Soldaten respektiert, die im Grenzgebiet gestorben sind. Sie konnte sich nicht dazu durchringen. Tatsächlich weigert sie sich.“ „Woher hat sie dann ihre Kraft …?“ „‚Obwohl sie sich nicht an den Toten vergreift, um sich zu stärken, scheint der Tod selbst willens zu sein, ihr zu helfen.‘ Dieses Urteil stammt von deinem Wendigofreund.“ „… Nezzsalem wäre zutiefst berührt, wäre er jetzt hier.“ „Das heißt aber dann auch, dass es dem Kind bestimmt ist, Bürden zu schultern, die nicht die ihren sein sollten.“ „Vermutlich ist das der wahre Grund für deine Empfehlung bei Endfield.“ „Wenn Adelheid einen Weg ihrer Wahl beschreiten möchte, dann wäre Endfield Industries meiner Meinung nach ihr bester Lehrer.“ M3 überraschte diese Antwort sichtlich. Fleming selbst verblüffte ihre Reaktion wiederum. Er wusste, dass M3 nie mit so einer … sanften und mitfühlenden Antwort gerechnet hätte. Aber er wusste nicht, dass sie gar so wenig von ihm hielt. Das war eine deprimierende Erkenntnis für den Händler und Berater. „Fleming … vielleicht bist du netter, als ich dachte.“ Flemings Selbstbewusstsein kehrte zurück. „Und das ist das Netteste, das du in all den Jahren über mich gesagt hast, M3.“ M3 seufzte. Es machte den Anschein, als würde sie es sich endlich erlauben, zu entspannen. „Hast du Vorstellungen, wie sie von Endfield behandelt werden soll?“ „Wie üblich.“, freute sich Fleming zum ersten Mal in diesem Gespräch aus tiefstem Herzen. „Lasst sie machen, was sie will, wie ein normales Kind. Lasst sie leben, Probleme haben, erwachsen werden und sich ihren Platz verdienen. Es wäre wunderbar, sollte sie ein paar Freunde gewinnen und herausfinden, was sie sich vom Leben wünscht …“ „Wir sollen sie wie deinesgleichen behandeln?“ „Ha. Was? Mein Blut ist zu gering für sie.“ Fleming blickte jetzt auch zum Fenster. Adelheid war bereits überfordert mit anderen Operatoren von Endfield, die ein Gespräch mit ihr beginnen wollten. „Aber solange Talos-II die Menschheit nicht an den Rande der Existenz drängt, solange der Tod ihren blutgetränkten Thron noch nicht vollständig errichtet hat und solange das nächste Oberhaupt der Nachzehrer nicht gezwungen ist, sich auf diesem Planeten zu manifestieren … bleibt sie einfach das schüchterne Sarkaz-Mädchen.“</>

Voice Lines

Einsatzvorbereitung 1

Wir gehen schon? Ach, ich, äh … wartet kurz auf mich …

Einsatzvorbereitung 2

Ich erinnere mich, dass im Betriebshandbuch stand … Oh, i-ich bin fast fertig!

Wird zum Team hinzugefügt 1

Oh, ich … ich bin schon dran?

Wird zum Team hinzugefügt 2

Last Rite, mach dich bereit zum Angriff! Äh … Wir greifen an, oder?

Waffe wird gewechselt

Kein Problem. Solange sie nur schwer genug ist.

Ausrüstung wird gewechselt

Oha … Dieses Modell habe ich noch nie gesehen … Ich s-schaue noch einmal in der Be-Bedienungsanleitung nach …

Fähigkeitsmatrix wird aktiviert

Ich werde weiterkämpfen … auf meine Art!

Kampfaufzeichnungen ansehen

AAAAAH …! E-e-es tut mir so leid! Diese Szene war ein bisschen … beängstigend …

Operator-Beförderung 1

Be-Beförderung? *seufz* Wirklich?! F-für mich?

Operator-Beförderung 2

Mama … Papa … i-ich hab’s endlich geschafft …

Operator-Beförderung 3

Verstanden. Ich werde in deinem Namen einen Weg durch Feuer und Blut bahnen und auch im Antlitz des … Ähm … Warum siehst du so … angespannt aus?

Operator-Beförderung 4

Mir ist klar geworden, dass ich allen viel besser helfen kann, wenn ich bleibe. Wenn mein Vertrag mit Seš’qa ausläuft, kannst du mich kontaktieren … O-oh nein! Das hätte ich nicht sagen sollen! Bitte … Sag niemandem davon …

Operatorin meldet sich zum Dienst

Seš’qa-Verbindungsfrau, meldet sich zum Dienst … Mein Name ist … Mein Deckname ist Last Rite … Also nennt mich einfach so …

Warten 1

Das Training muss weitergehen. Ich muss diese Kraft beherrschen …

Warten 2

Ich hoffe, dass unsere Kämpfe Frieden bringen werden.

Zuweisung zur Anlage

Verstanden! Ich werde mich zehnmal so sehr anstrengen …! Nein, ich meine 120-mal!

Gruß 1

Endministrator?! W-w-wie geht es dir …?

Gruß 2

Kann ich dir bei irgendwas helfen, Endmin?

Dijiang-Geplauder 1

Ich schaff das. Es ist nur ein Satz. Ja, sei selbstbewusst! Hey, Endmin …!!! D-d-d-der N-Na-Na-Nachtisch ist heute … g-g-gr-oßartig, oder?

Dijiang-Geplauder 2

Oh nein! Es ist so voll … W-was, wenn mich jemand anspricht? Ich sollte mich am besten in eine Kiste einschließen …

Dijiang-Geplauder 3

W-weißt du vielleicht, wo wir Schäden melden können? Ich … äh … Ich habe die Trainingskabine kaputt gemacht … schon wieder …

Dijiang-Geplauder 4

Ähm … D-darf ich mich kurz an dich anlehnen? Ich muss nur schnell einen Hartkeks holen … M-mir geht’s gut … Ich habe nur ein bisschen … Hunger …

Dijiang-Geplauder 5

Persönliche Stereoanlage, Omni-Toolkit, grundlegende Tech-Einheit … Ach, das ist nur eine Einkaufsliste. Solche Sachen sind in meiner Heimatstadt echt schwer zu bekommen. Zum Glück haben ein paar Kollegen aus der Logistikabteilung angeboten, sie für mich mitzunehmen. Die sind echt nett zu mir!

Dijiang-Geplauder 6

Endmin … kann ich … ein paar Flyer auf der Dijiang aufhängen? Seš’qa hat mir jede Menge Werbematerial gegeben. Wenn ich meine KPI nicht schaffe, muss ich wieder zum Spezialtraining …

Geschenke anbieten

Endmin, bitte nimm dieses kleine Zeichen meiner ewigen und unendlichen Dankbarkeit an! Ich … Es tut mir so leid … Ich weiß nicht, was ich sagen soll …

Geschenke annehmen

Das ist … für mich …? B-bist du dir wirklich sicher, Endmin? Oh Gott … Ich glaube, ich … ich werde ohnmächtig.

Vertrauensgespräch 1

Hehehe … Endmin, stimmt es, dass es in New Wrankwood ein Haus gibt, das komplett aus Süßigkeiten gebaut ist? Kann ich … ein paar Tage freibekommen, um dort zu übernachten? Und keine Sorge, ich werde genug davon abknabbern, damit es sich für euch lohnt! Oh … Das ist … nur eine Werbung?

Vertrauensgespräch 2

Dunkle Ringe unter den Augen? Ach, ich mache einen Kurs in Erster Hilfe und grundlegender Pflanzenkrankheitsbekämpfung … deshalb schlafe ich weniger … Aber die Kurse sind echt nützlich! Mit einem Schwert alles in kleine Stücke zu hacken, löst nicht alle unsere Probleme. Das geht auf keinen Fall. Das einzige Problem ist … dass der Unterricht in Restaurierungskunst so schwer ist.

Vertrauensgespräch 3

Last Rite. Zauberstunde hat mir diesen Codenamen verpasst. Da ich ein Nachzehrer bin und zu Hause als Bestatterin gearbeitet habe, wollten sie einen Namen, der die „Produktmerkmale hervorhebt“ … Aber nicht ich bin das Produkt – dieses Outfit ist es! Und das „letzte Ritual“, also quasi die Bedeutung meines Namens, ist eine düstere Zeremonie für die Toten! Warum verwenden sie diesen Namen auf so lächerliche Weise …? Endmin … könntest du bitte noch einen Protestbrief für mich schreiben? Bitte?

Vertrauensgespräch 4

Die Leute machen immer Witze darüber, dass ich „hungere“, und irgendwie weiß ich auch, warum. Aber wenn ich meine angeborenen Nachzehrer-Fähigkeiten einsetzen würde, würde ich die Toten stören. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar gering, aber ich verbiete es mir selbst … Aufgrund der Komplexität unserer Zauberei habe ich noch nicht alles herausgefunden. Deshalb habe ich mich entschieden, meine Kräfte nicht zu nutzen. Das ist die sicherste Vorgehensweise!

Vertrauensgespräch 5

Ich muss dir etwas sagen, Endmin. Es ist mir egal, was danach passiert. D-du musst wissen, dass … dass Seš’qa mich total überbewertet hat! Sie haben mich einfach zur „Prinzessin des Kampfgerichts“ ernannt – ohne mich zu fragen! Ich wollte dich nie anlügen … Es tut mir wirklich leid … Vielleicht sollte ich einfach kündigen. W-warte, du wusstest das die ganze Zeit? Und du bist damit … einverstanden?

Geplauder 1

Ich wünschte wirklich, ich könnte mein Schwert so gut benutzen wie die anderen Operatoren. Sie haben alle so schöne Kampfhaltungen, Hiebe und Abwehrtechniken. Ich habe versucht, ihre Bewegungen nachzumachen, aber irgendwie werfe ich mein Schwert dabei immer wieder versehentlich weg. Offensichtlich kann ich nur mit wilden, … instinktiven Schwüngen kämpfen. Moment mal. Meine Schwünge sind auch schön? Ich … ich weiß nicht, aber … das ist sehr nett von dir.

Geplauder 2

Viele Völker erzählen von einer Art „Geist“, der nach dem Tod weiterlebt. Meine Eltern haben mir viele Gebetsrituale beigebracht, die ich früher jeden Tag auf dem Friedhof in meiner Heimat durchgeführt habe. Hm? Ach ja, ich habe schon einmal von einer Art Sarkaz namens „Wiedergänger“ gehört. Die sollen sich in Leichen reinschleichen und sie wieder zum Leben erwecken können … Moment mal. Willst du mir etwa eine Gruselgeschichte erzählen? NEIN, NEIN, NEIN! ICH KANN DICH NICHT HÖREN!

Geplauder 3

Warum spielen alle Streiche mit mir? Zu Hause haben mich die Kinder entweder „Omnomnom“ oder „Kleine Verwirrte“ genannt. Auch die älteren Endfielder haben mir immer lustige Spitznamen gegeben. Ich muss herausfinden, wie ich autoritärer wirken kann … Oh! Ich habe eine Idee. Ich könnte eine Maske wie der Endmin tragen. Wie ich wohl damit aussehe, wenn ich mit Leuten rede? Was? Zu gruselig? Oh … Na gut …

Geplauder 4

Ich habe den Standardtest für Operatoren absolviert. Den Fitness-Teil habe ich mit links geschafft, aber der technische Teil … Nun ja, sagen wir einfach, dass mich Aufseherin Perlica am Ende trotzdem durchgewinkt hat! Seitdem nehme ich an Nachhilfekursen teil! Ach ja, und was den alten Herrn angeht, der mir in der schwebenden Stadt den Vertrag gegeben hat … Perlica meinte, er wollte mich beschützen. Ich weiß nicht genau, was sie damit gemeint hat, aber Perlica hat immer recht!

Geplauder 5

Seš’qa hat das Wissen und die Geräte der Sarkaz-Zauberei stets geschützt, doch auf Talos-II gibt es nur noch wenige Nachzehrer. Viele Kampftechniken, die früher über Generationen hinweg weitergegeben wurden, sind inzwischen verloren gegangen. Laut unseren Gelehrten kämpften viele Nachzehrer auf den Schlachtfeldern von Terra … Sie hielten den Krieg am Leben, indem sie die Kraft ihrer gefallenen Kameraden absorbierten … Ich glaube nicht, dass wir das heute noch tun müssen, oder? Ich habe eine eisige Aura, die ich kaum unterdrücken kann. Wenn ich nicht aufpasse, würde diese Kälte aus mir herausströmen. Trotzdem ist es eine Kraft, mit der ich mich … besser fühle.

Thema: Talent und Energie

Die Seš’qarier-Lehrer haben mir gesagt, dass ein echter Nachzehrer Zauberei benutzt, um den Frost zu beherrschen. Aber ich hab es nicht korrekt gemacht, weil meine Kälte immer wieder aus mir herausquoll. Nun ja, ich bin wirklich gut darin, meinen Drang, die Toten zu absorbieren, zu kontrollieren. Der Nachteil ist allerdings, dass ich schnell Hunger bekomme … Nein, mir geht es gut. Ich verbrenne Essen ziemlich schnell. Tatsächlich esse ich seit einer Weile sogar Mitternachtssnacks, aber irgendwie habe ich trotzdem abgenommen … Ähm, Endmin … Haben mich gerade alle angestarrt?

Thema: Kampfausrüstung

Du hast noch nie ein Outfit wie meins gesehen? Das ist eine Prototyp-Ausrüstung aus der Zauberstunde. Ich soll das im Kampf tragen, um irgendwelche … Ähm … Testdaten zu sammeln – glaube ich zumindest. Aber ich bin nicht wirklich gut im Kämpfen. Ich frage mich, warum sie mich dafür eingestellt haben … Wie auch immer: Dieses Outfit ist fantastisch! Es ist leicht, robust und trocknet sogar die Haare nach dem Duschen. Aber die Bedienungsanleitung für den Kampfmodus ist ein dickes Buch, und es ist schwer, sich alles zu merken …

Thema: Die Toten

Ich erinnere mich an alle, die auf dem von meiner Familie gepflegten Friedhof begraben sind: die alten Leute, das arme Baby, der Söldner aus einer anderen Stadt, der Fremde mit der Felskrankheit … Jeder von ihnen hatte einen letzten Wunsch. Während des Rituals sprachen die Menschen, die zum Abschied gekommen waren, diese Wünsche laut aus. Und hinter ihren Worten … konnte ich spüren, wonach sich die Verstorbenen wirklich sehnten. Sie baten niemanden, ihre Wünsche zu erfüllen – sie wollten einfach nur erhört werden. Ich konnte nur daran denken, mir ihre Wünsche zu merken. Wie meine Mutter immer sagte, sind zurückgebliebene Wünsche ein Beweis dafür, dass jemand einmal gelebt hat.

Thema: Seš’qa

Zauberstunde muss ab und zu seine Kampfausrüstung anpassen, weshalb ich oft in die schwebende Stadt fahre. Wenn Seš’qa weit genug von anderen Städten entfernt ist, werden die Touristenattraktionen abgebaut und es wird richtig ruhig. Der Karawanenführer, der mir Endfield gezeigt hat, meinte, dass Seš’qa mit Söldnern und Hexenmeistern durch Talos-II zieht. Ihr Ziel ist es, Sarkaz-Gemeinden auf der ganzen Welt zu verbinden und zu unterstützen. Aber … wenn ich ehrlich bin, kommen sie mir weniger wie eine Wohltätigkeitsorganisation vor, sondern eher wie ein gewinnorientiertes Unternehmen …

Thema: Schicksal

Mein Vater hat erzählt, dass die TAHK vor vielen Jahren mehrere Brunnen an unserem alten Wohnort gegraben hat. Ein älterer Endfielder hat mir jedoch gerade gesagt, dass Endfield das gesamte Projekt geleitet hat! Jedenfalls sind ziemlich viele Familien eingezogen, nachdem wir eine funktionierende Wasserquelle hatten. Danach kamen die Karawanen zu uns. Einer von ihnen meinte, ich könnte mein Glück in Seš’qa versuchen. So habe ich alle in Endfield kennengelernt. Vielleicht war das Schicksal?

Thema: „Freunde“

Es begann, als ich noch sehr jung war. Manchmal hörte ich eine Stimme, die mit mir redete. Sie klang müde und erschöpft und schlief vermutlich die meiste Zeit. Keines ihrer Kinder lag auf unserem Friedhof. Ich glaube, sie waren weiter nördlich begraben … Und immer, wenn ich Hunger hatte, hielt sie mich fest und tröstete mich. In den letzten Jahren schlief sie jedoch immer länger und klang noch schwächer als zuvor. Ich hoffe wirklich, dass ich etwas tun kann, um ihr zu helfen …

Ressource/Sammelobjekt entdeckt 1

Ich sehe da drüben Ressourcen … Sollen wir sie einsammeln?

Ressource/Sammelobjekt entdeckt 2

Das sieht gut aus … Wenn ich mich nicht irre …

Unerforschter Bereich entdeckt

Meine Kampfausrüstung reagiert auf etwas. Ist da drüben irgendwas?

Starker Gegner entdeckt

Pass auf! Der Gegner sieht echt stark aus!

Abbau 1

Die Ar-Arsenal-Leute … werden sich darüber doch nicht aufregen, oder?

Abbau 2

Lass mich das machen. Ich bin stark.

Kiste öffnen

Wow … So schöne Sachen hab ich noch nie gesehen …

Aurylen erhalten

Das ist so schön … Oh, tut mir leid! Ich bin mit dem Sammeln fertig!

Eliminiere die Verderbnis.

Ich hoffe, ich habe das dreckige Zeug nicht überall verteilt.

Ausruhen

M-m-möchte jemand etwas Kaltes trinken? Ich kann es euch kalt machen …

Taktische Nutzung 1

Lass mich dir helfen!

Taktische Nutzung 2

Ich … ich fühle mich besser …

Teammitglied warnen

Achtung! Gefahr!

Verletzt

Bleib wach …! Ich darf hier nicht sterben …

0 LP

Muss sie beschützen …

Teammotivation 1

Das ist … so cool …

Teammotivation 2

Ihr seid alle einfach unglaublich!

Motivationsreaktion 1

D-du schmeichelst mir.

Motivationsreaktion 2

A-alle haben dazu beigetragen!

Kampf beginnt 1

Lass mich mal ran!

Kampf beginnt 2

Geben wir unser Bestes, Leute!

Kampfsieg 1

Ich hoffe, ich hab meine Kampfausrüstung nicht kaputt gemacht …

Kampfsieg 2

Das ist dank der neuesten Technologie von Seš’qa möglich! Ach … Ich kann diese Angewohnheit einfach nicht ablegen …

Kampfsieg 3

W-wir haben alle super Arbeit geleistet!

Kampfsieg 4

Sind alle okay …? Oh … Es ist ein gutes Gefühl, am Leben zu sein …

Niederlage im Kampf

Es tut mir so leid! Es ist alles meine Schuld! Ich werde … Ich werde alles wieder in Ordnung bringen. Wie wäre es, wenn wir es noch einmal versuchen?

Abschlussangriff 1

Letzter … Angriff!

Abschlussangriff 2

Ich mach dich platt!

Kampffertigkeit 1

Es ist ein wenig kalt.

Kampffertigkeit 2

Möge der Schnee einfrieren.

Kampffertigkeit 3

Frost, höre auf mich.

Kombofertigkeit bereit 1

Überlasst das mir!

Kombofertigkeit bereit 2

Ich bin bereit!

Kombo wirken 1

Und jetzt friss Eis!

Kombo wirken 2

Das wird kalt!

Wuchtschlag 1

Bitte hör auf, zu kämpfen …

Wuchtschlag 2

Du stirbst!

Ultimative Fertigkeit 1

Maximale Energie aktivieren!

Ultimative Fertigkeit 2

Dein Grab ist schon geschaufelt!

Ultimative Fertigkeit 3

Äh, noch irgendwelche letzten Worte?

Voice Actors

Chinese

Wu Tong

English

Amber Hood

Japanese

Shiraishi Haruka

Korean

Lee I-ro