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Informationen

Denia

Denia VA

Chinesisch: Ge Xinyu
Japanisch: Ito Miku
Koreanisch: Park Si Yoon
Englisch: Jodie Bell Cortez

Denia Forte-Untersuchungsbericht

Resonanzkraft

Blasen der Nichtigkeit

Resonanz-Bewertungsbericht

[Erstellt vom Spacetrek-Kollektiv: Studierendenakten der Sternenfackel-Akademie] [Kraftbewertungsbericht: RA2499-G] Name: Denia Synchronistin Qualifikation: Negativ Kraftübersicht: Tests offenbaren eine Rabelle-Kurve mit einer ausgeprägten periodischen Wellenform. Somit wird die Studierende als angeborene Resonatorin eingestuft. Ihr Tacet-Zeichen befindet sich auf ihrer Brust. Den Unterlagen der empfehlenden Person zufolge kann die Probandin mit Relikt-Energie angereicherte Blasen erzeugen, die im Kampf als Verteidigungs- oder Unterstützungsmaßnahme dienen können. Die Relikt-Energie der Blasen kann bei Bedarf auch auf Befehl zur Detonation gebracht werden. Aus den Testergebnissen geht weiterhin hervor, dass die Blasen eine einzigartige Flüssigkeitsstruktur aufweisen, die es ihnen ermöglicht, Leerenmaterie in einem Ausmaß zu widerstehen, das mit der Beschichtung des Exoschreiters vergleichbar ist. „Moment mal, ist das nicht die Blasenmaschine aus der Werbung von Lollo-Logistik? Meine Nichte hat genau das gleiche Spielzeug! Wie um alles in der Welt sollen solche Blasen Leerenmaterie widerstehen können?“ „Wie hat es dieser Bericht überhaupt in die Akten geschafft?! Meine Güte … Steht in diesem Bericht irgendwas, das auch nur ansatzweise wahr ist?“

Overclock-Diagnosebericht

Die Analyse des Auszugs der Rabelle-Wellenform weist elliptische Schwankungen mit einem stabilen Zeitbereich auf. Es wurden keine abnormalen Schwankungen beobachtet. Die Untersuchungsergebnisse liegen innerhalb der normalen Parameter. Fazit: Die Resonanzkritikalität liegt im normalen Bereich, und die Probandin ist weiterhin stabil. Es besteht weder eine Vorgeschichte noch ein aktuelles Risiko einer Übertaktung. Es besteht gegenwärtig kein Bedarf an psychologischer Unterstützung. „Keine Vorgeschichte und kein aktuelles Risiko einer Übertaktung? Hast du jemals eine Resonatorin gesehen, die Leerenmaterie zu Würfeln formen und auf Menschen werfen kann? Hiyuki erwähnt sogar in ihrem Kampfbericht, dass ihr Tacet-Zeichen erste Risse aufweist!“ „Das war’s … Jetzt glaube ich diesem Bericht kein einziges Wort mehr. Arman, hol mir so schnell wie möglich die vollständigen Aufzeichnungen aus der Dimmr-Ebene!“

Denia Geschätzte Gegenstände & Gefälligkeiten

„Schlitzohr“
„Schlitzohr“
Eine Puppe, die Denia mit sich herumträgt. Im Gegensatz zu den hübschen Exemplaren, die man sonst so sieht, ist ihr abgenutzter Körper von ungeschickt ausgebesserten Stellen übersät, und die Leerenmaterie, die ihr einst Form gegeben hat, ist längst verschwunden. „Ein kaputtes, aber unnachgiebiges Gefäß, das einst von den Blicken der Welt geformt wurde. Jetzt flüstert es nur einen einzigen Wunsch: Bitte gib mir ein Herz. Welches ist ganz egal.“
Sternenfackel-Fotoalbum
Sternenfackel-Fotoalbum
Ein kunstvoll verziertes Fotoalbum, das liebevoll zusammengestellt wurde. Schon auf den ersten Blick wird klar, dass es seiner Besitzerin sehr am Herzen liegt. Der Fotografie-Fanclub der Sternenfackel-Akademie schenkt allen Mitgliedern ein persönliches Fotoalbum, in dem sie ihre wertvollen Erinnerungen an ihre Zeit auf dem Campus festhalten können. Die meisten Seiten sind mit Gruppenfotos gefüllt, auf denen Denia still lächelnd in der Ecke steht … Das war ihre Art, sich Punkte zu verdienen. „Die Wildnis spricht keine Sprache. Vielleicht sieht sie nichts, hört nichts und kümmert sich nicht darum, was wir sagen. Sie streckt sich einfach dem unendlichen Horizont entgegen.“
„Traumweber“
„Traumweber“
Ein Gerät, das riesige Blasen erzeugt – eigentlich nichts Besonderes, abgesehen von seinem fantasievollen Design. Es erinnert mehr an ein Spielzeug als an eine Waffe. Mit diesem Gerät kann Denia Leerenmaterie in Blasen verstecken – eine kleine Illusion, die ihr das Gefühl gibt, andere beschützen zu können. „Um ehrlich zu sein, war Aleph-1 uns nie feindlich gesinnt. Er steht einfach allem gleichgültig gegenüber. Leben und Hoffnung bedeuten ihm nichts. Sie sind nicht mehr als ein belangloses Rauschen. Deshalb konnte er auch nie verstehen, warum die Dunkelheit des Leerenraums voller Farben ist. Das sind Lichter des kosmischen Friedhofs. Lichter der Sterne, die vor Billionen von Jahren erloschen sind – und der Beweis dafür, dass die Sterne einst existierten.“

Denia Geschichte

Ein Geschenk
Für jene, die sie großgezogen hatten, war „Denia“ nicht mehr als ein weiterer verlängerter Arm des Fractsidus, eine weitere Figur im Spiel des Großen Architekten.

Genau genommen ist „Denia“ auch gar kein richtiger Name.

In der Region, in der sie geboren wurde, verabschieden sich die Menschen üblicherweise mit „Dasvidaniya“ voneinander, was so viel bedeutet wie „bis zum nächsten Mal“.

Für Menschen ist der Name neben dem Leben selbst das erste Geschenk der Eltern an ihre Kinder. In diesem Moment tritt das Kind als neuer Mensch in die Welt, wächst mit jedem Tag weiter heran und gibt dem Namen nach und nach Tiefe und Bedeutung.

Das Mädchen wählte „Denia“ als ihren Namen, weil es das einzige Geschenk war, das ihre Familie ihr hinterlassen hatte.

Selbst wenn diese Familie nur in einem flüchtigen Fiebertraum existiert hatte.

Sie hatte ihre Geburtsunterlagen durchforstet und sich sogar gefragt, ob sie vielleicht künstlich erschaffen worden war. Doch am Ende fand sie nur ein verschwommenes Bild des Abschieds in ihrer Erinnerung.
Und es war so schwer, aus diesem kleinen Fetzen irgendetwas zu erschließen. Wann auch immer sie das Thema beim Großen Architekten ansprach, war die Antwort stets dieselbe gewesen: „Auf Erinnerungen kann man sich nicht verlassen. Lass es sein. Es ist besser, wenn du nichts weißt.“

Vielleicht hatte der Große Architekt recht.

Einmal hatte sie sich mit Nastascha über die Namen ihrer Freunde unterhalten und von den Segnungen und Geschichten erfahren, die hinter ihnen steckten. Manche waren Hoffnungen auf Frieden oder Freude, andere waren Wünsche oder Träume. Aber alle waren auf die eine oder andere Weise mit Glück verbunden. Doch als sie fragte, was „Denia“ bedeutete, erhielt sie keine klare Antwort.

Da Nastascha offensichtlich nicht darüber sprechen wollte, hörte Denia auf zu fragen. Nach einem Jahr, in dem sie die Menschen beobachtet und nachgeahmt hatte, hatte sie die Kunst des Verstellens und Täuschens längst gemeistert.
Vielleicht gab es Dinge, die tatsächlich nie ans Licht kommen würden.

Sie war sich nicht mal sicher, ob diese verschwommene Erinnerung wirklich ihre eigene war. Vielleicht stammte sie von ihrem biologischen Vorbild, nach dem sie erschaffen worden war … Oder vielleicht war sie nichts weiter als ein Gedanke, den der Fractsidus ihr eingepflanzt hatte, um sie gefügig zu machen.

Einmal hatte sie zufällig mitbekommen, wie die Forscher des Fractsidus darüber sprachen, dass der menschliche Körper seine Zellen und Substanzen zwar alle paar Jahre erneuere, aber auch immer etwas zurückbleibe, das im Laufe der Zeit immer weiter perfektioniert werde. Das mache das Leben so besonders.

Das gelte vor allem für jene, die nie ihren Weg zurückfinden … Was auch immer sich in ihren Erinnerungen festzusetzen vermochte, brenne sich tief in ihre Seelen ein. Und sei es nur ein Duft. Aus diesem Grund beobachten manche so gerne den Regen, während andere von einer unbedeutenden Melodie geradezu besessen seien. So seien die Menschen eben. Gäben sich stets rational, während sie ihre Gefühle durch irrationale Handlungen zum Ausdruck bringen.

Vielleicht hatte es ja wirklich einmal ein Mädchen namens Denia gegeben. Ein Mädchen, das seiner Mutter zum Abschied winkte.
Aber war dieses Mädchen wirklich sie?
Ein Ödland
Als Denia sich gegen die feste, kühle Wand der Leerenmaterie-Kapsel lehnte, drangen Blasen und eine übel riechende Flüssigkeit in ihren Mund und ihre Nase ein.

Tropf. Tropf. Tropf.

Ihre Sinne trübten sich. Die Zeit schien sich endlos in die Länge zu ziehen.

Sie spürte, wie alles, was sie ausmachte, in sich zusammenfiel. Ihre Frequenz faserte sich in unzählige einzelne Stränge auf. Ihr Körper zerfiel zu Schlamm und wurde vom Meer davongetragen. Dann erhob sie sich wieder und glitt wie ein Nebelstreif, der vom Wind von einem Ende der Welt zum anderen getrieben wird, über farblose Ödlande hinweg, bis sie jenen vertrauten, dahinschwindenden Streifen Himmel erreichte.

Und die stille Welt blickte stumm auf sie herab, wie sie es immer getan hatte.

Als der Große Architekt Denia als „Gefäß“ für die Kräfte von Aleph-1 auswählte, beruhte diese Entscheidung auf mehr als bloßer körperlicher und frequenzbezogener Kompatibilität. Im Gegensatz zu anderen Resonatoren – Menschen, die durch ein reichhaltiges Leben und tiefe Emotionen geprägt waren – war Denia leer. Eine Hülle ohne Inhalt. Und das Einzige, was eine solche Hülle für sich selbst und die Welt empfindet, ist „Leere“. Eine Eigenschaft, die perfekt Aleph-1s Verständnis von Existenz entspricht.

Und wie erwartet gelang es Denia, die Kraft anzunehmen. Für den Bruchteil einer Sekunde trafen sich ihre Augen im Leerenraum mit denen von Aleph-1. Nur ein flüchtiger Moment, aber doch lange genug, um ihre Adern und Organe mit Leerenmaterie zu füllen und ihr die Kraft zu verleihen, Leerenmaterie-Partikel zu manipulieren und eine Verbindung zum Leerenraum selbst herzustellen.

Zu diesem Zeitpunkt verspürte sie nur den mit der vertrauten Stille der Leere einhergehenden Frieden.

Doch als der Plan weiter in die Tat umgesetzt wurde, bemerkte der Fractsidus, dass die Resonanz zwischen Denia und dem Threnodianer der Leere rapide abnahm.

Die Kraft selbst blieb unverändert. Irgendetwas anderes war schiefgelaufen. Das Gefäß, das leer hätte bleiben sollen … war es nicht. Zweifellos war es Denia nicht gelungen, die von ihnen angestrebte Perfektion zu erreichen.

In ihrem Versuch, menschliches Verhalten nachzuahmen und Gefühle zu imitieren, die sie niemals empfinden sollte, wuchs in ihr ein zerbrechliches, schmerzerfülltes Herz heran.

Das Herz einer Schwachen.

Und mit einem solchen Herzen würde sie nie wahrhaftig zur Inkarnation von Aleph-1 werden können. Deshalb musste der Fractsidus dieses Gefäß mit etwas füllen, das stark genug war, über die „Leere“ zu herrschen und den letzten Schritt bei der Erschaffung der Resonatorin von Aleph-1 zum Abschluss zu bringen.

Denia hatte immer gewusst, dass dieser Tag kommen würde.

Doch als es soweit war, fragte sie sich, wie sie ihr bisheriges Leben beurteilen sollte.

War sie eine Marionette? Ein entartetes Monster? … Oder einfach nur ein Tropfen in einem riesigen Ozean, den niemand jemals vermissen würde?

Manchmal dachte sie an die Zeit zurück, die sie an der Sternenfackel-Akademie verbracht hatte. Das Mädchen in der Menge mit dem unerwarteten Lächeln. Das Mädchen, dessen leises Lachen in den Erinnerungen der anderen nachhallte. Das Mädchen, das manchmal träge und manchmal ganz aufgeregt war.

War sie dieses Mädchen wirklich?

Andererseits … war sie dieses Mädchen wirklich nicht?
Ein helles Licht
Ein Lächeln ist eine gute Möglichkeit, um die Distanz zwischen einem selbst und anderen zu überbrücken.

Denia begegnete Sigrika zum ersten Mal bei einem Gruppenprojekt. Sie saß in einer Ecke des Klassenzimmers, spielte gedankenverloren mit einer Haarsträhne hinter ihrem Ohr und beobachtete, wie sich ihre Klassenkameraden in Zweiergruppen zusammenschlossen.

Eine leichte Brise wehte durch die Tür und trug das Brummen der Fahrzeuge vom Parkplatz und den Lärm vom Platz herein. An der Wand raschelte ein Poster für ein Fan-Meeting zu Ehren von Flinke Schneeflocke.

Plötzlich ertönte eine zögerliche Stimme und riss sie aus ihren Gedanken.

„Wollen wir zusammen an der Aufgabe arbeiten, Denia?“

Denia drehte sich um und sah ein Mädchen mit orangefarbenen Haaren, das die Hände hinter dem Rücken verschränkt hatte. Aus Gewohnheit neigte sie leicht den Kopf, nur um sicherzugehen, dass die Frage wirklich an sie gerichtet war, dann setzte sie ein breites Lächeln auf.

„Klar, warum nicht?“, antwortete sie. „Aber warum fragst du mich, Sigrika?“

Sigrika erklärte, dass sie zwar wusste, dass Denia normalerweise eher zurückhaltend war, ihr aber das fröhliche Lächeln auf Denias Gesicht aufgefallen war, als diese ihre Klassenkameraden beobachtet hatte. Deshalb dachte Sigrika, dass sie wohl eine freundliche Person sein musste – eine, mit der sie gerne befreundet wäre.

Freundlich.

Denia schlug das Wort später nach. Nachdem sie die Erklärung des Großen Architekten gehört hatte, war sie sich sicher, dass der Begriff auf sie bezogen einen starken ironischen Beigeschmack hatte.

Hätte sie noch einmal die Wahl gehabt, hätte Denia das Angebot vielleicht abgelehnt. Ihr wäre viel Kummer erspart geblieben, wenn sie sich nie begegnet wären.

Doch in diesem Moment nickte sie nur, lächelte und antwortete Sigrika: „Okay.“

Nastaschas Worte von vor ein paar Tagen klangen ihr noch in den Ohren: „Die Wahrheit ist, dass die meisten Menschen gar keine Angst vor dem Tod haben … sie versuchen nur, nicht darüber nachzudenken.“

Nicht darüber nachdenken. Nicht sehen. Nicht hören. Nicht fragen.

Denia stellte fest, dass innerhalb der Sternenfackel-Akademie etwas zwischen den Studierenden und ihrer Vorstellung vom Tod stand, das sie vor dessen Tragweite schützte.

Tagsüber war der Campus ein Ort jugendlicher Energie, an dem an jeder Ecke etwas Neues darauf wartete, von den Studierenden entdeckt zu werden. Nachts studierten ebenjene Studierenden Sternenkarten und beobachteten die Träume, die Professorin Mornye an den Himmel projizierte. Diese Glückseligkeit trübte ihre Sinne und machte sie blind gegenüber der harten Realität, die „er“ sieht.

Doch irgendwann geht jeder Traum zu Ende. Und eines Tages wird „er“ kommen.

Damals wuschelte Nastascha ihr durchs Haar und sagte: „Die meisten Kinder in deinem Alter denken nicht über solche Dinge nach. Du bist noch jung. Dein ganzes Leben liegt noch vor dir. Du solltest fröhlich und ausgelassen sein wie deine Mitschüler, anstatt dich den ganzen Tag in der Bibliothek zu verkriechen oder mit einer Bibliothekarin wie mir über so ernste Themen zu sprechen.“

„Der Tod ist die alles entscheidende Frage des Lebens, Denia, aber es ist noch zu früh, dass du dir Gedanken darüber machst. Erst musst du deinen eigenen Weg finden.“

Denia wusste nicht so recht, was Nastascha damit meinte. Sie konnte nur versuchen, seltener in die Bibliothek zu gehen.

Sie wollte Nastascha nicht traurig machen.
Ein Monster
Alle, die dem Großen Architekten nahestehen, haben diese abgedroschene Geschichte schon einmal gehört.

Es war einmal {Male=ein Narr, der;Female=eine Närrin, die} aus reinem Zufall zu {Male=einem großen Helden;Female=einer großen Heldin} wurde. Um den Leidenden zu helfen, zahlte {Male=er;Female=sie} einen unvorstellbar hohen Preis – einen Preis, den {Male=er;Female=sie} niemals hätte zahlen sollen …

Die Aufseher hatten ihre eigenen Meinungen über {Male=den Helden;Female=die Heldin} der Geschichte. Manche verspotteten {Male=ihn;Female=sie}, manche hassten {Male=ihn;Female=sie}, und manche hatten Mitleid mit {Male=ihm;Female=ihr}. Andere lachten {Male=ihn;Female=sie} aus oder schenkten {Male=ihm;Female=ihr} kaum Beachtung.

Doch der Name, den der Große Architekt immer wieder erwähnte, der Name, der so manches Wunder vollbrachte, war für Denia nicht mehr als eine ferne, verschwommene Lüge.

Sie wusste nicht mal, ob sie überhaupt zu den „Leidenden“ zählte. Sie wusste nur, dass der Große Architekt, wann immer sie diesen Namen erwähnte, mit einem spöttischen Lachen reagierte – halb gerichtet an Denia, halb an sich selbst.

„Weißt du, ich finde ja auch, dass {Male=er;Female=sie} hier sein sollte“, sagte er. „Aber da {Male=er;Female=sie} das nicht ist, kann {Male=er;Female=sie} wohl doch nicht so allwissend oder allmächtig sein, wie du es dir erhofft hast.“

„Wie schade, Denia. {Male=Der Gott, den;Female=Die Göttin, die} du am meisten gebraucht hättest, scheint dich nicht zu brauchen.“

Nur dass Denia {Male=ihn;Female=sie} gar nicht als {Male=Gott;Female=Göttin} betrachtete. Wenn überhaupt, hatte sie Mitleid mit {Male=ihm;Female=ihr}.

Wenn alles, was der Große Architekt sagte, wahr war, dann war {Male=der, den;Female=die, die} man als {Male=Retter;Female=Retterin} feierte, nur {Male=ein weiterer;Female=eine weitere}, in dieser Welt {Male=zurückgelassener Gefangener;Female=zurückgelassene Gefangene} in einem Käfig. Ein Mensch, der blutet. Trauert. Und stirbt.

Und genau aus diesem Grund gab es eine Sache, die weder der Große Architekt noch diese Person zu verstehen schien: Sie wäre auch ohne den Befehl des Großen Architekten vor dem Schlüsselstein gestanden.

Weil Denia keine Antwort finden konnte.

Wenn Menschen, die großen Idealen nachjagen, dafür am Ende immer einen höheren Preis zahlen müssen, bedeutet das nicht, dass das Ideal selbst fehlerhaft ist?

Schließlich gibt es an Orten, die dieser Person verborgen bleiben, immer auch solche, die mithilfe „eleganterer“ Regeln überleben. Ausbeutung. Verrat. Die von der Welt profitieren, für deren Schutz sich diese Person aufopfert, und sich über jene lustig machen, die es wagen, sich dem Sturm zu stellen.

Warum zeigt die Welt immer nur den guten Seelen ihre Zähne? Und warum lachen jene, die alles mit einem Preis versehen, immer als Letztes?

Und wenn {Male=er seine;Female=sie ihre} eigene Vergangenheit so leicht hinter sich lassen kann, warum würde {Male=er;Female=sie} dann das bisschen Glück aufgeben, um das {Male=er;Female=sie} gekämpft hat, nur um sich zum Wohle anderer Menschen etwas so Absurdem und Schrecklichem wie Aleph-1 zu stellen?

Um sie zu beschützen? Aber wer würde das je verstehen? Und was würde passieren, wenn diese Person fiel?

Wenn doch die Pläne des Spacetrek-Kollektivs die Mehrheit der Menschen retten können … wofür kämpft diese Person dann überhaupt?

Meistens waren die Gedanken, die Denia unter ihren vielen Masken verborgen hielt, ganz einfach.

Sie dachte nur, dass mindestens einer von ihnen – entweder diese Person, die Welt oder sie selbst – sich irren musste.
Eine Lüge
Denias Bewusstsein versank immer tiefer in der endlosen Dunkelheit.

Die Aufnahme des letzten Fragments von Aleph-1 in ihr Tacet-Zeichen hatte ihren Körper an seine Grenzen gebracht. Die Leerenmaterie überwältigte sie erneut, wie schon unzählige Male zuvor.

Ihre Sinne trübten sich. Die Zeit schien sich endlos in die Länge zu ziehen.

Komisch, wie sehr das Ende dem Anfang ähnelte. Alles passte perfekt zusammen, und der Kreis schloss sich.

Doch anders als beim ersten Mal, als sie sich hier wiederfand, merkte Denia, dass sie aufgehört hatte zu zittern. Ihr Atem wurde ruhig, und die Angst, die ihr einst die Brust zugeschnürt hatte, war verschwunden.

Als sein Blick erneut den ihren traf, streckte sie langsam eine Hand nach dem hohlen Auge aus. Dann ballte sich dieselbe Hand zu einer Faust. Sie hob ihren Zeige- und Mittelfinger und richtete sie direkt auf die Mitte seiner Pupille, als würde sie sie ins Visier nehmen.

Jetzt sah sie es. Wie erbärmlich Aleph-1 in Wirklichkeit war.

Ein aus einer bedeutungslosen Welt geborener Gott konnte zwangsläufig nichts besitzen. Getrieben von den Instinkten der Leere gierte er nach allem. Doch ganz gleich, wie viel er verschlang, wie viel er zerstörte, er blieb unverändert – allein in einer Welt ewiger Stille, getrieben von einem unstillbaren Durst und ohne Hoffnung, irgendetwas zurückzulassen.

Und worauf gründete sich ihr Spott? Auf ihrem eigenen Herzen. Der einen Sache, die sie von Aleph-1 unterschied.

Auch wenn dieses Herz klein und zerbrechlich war und im großen Gefüge der Zeit kaum ins Gewicht fiel.

Und doch hatte dieses „bedeutungslose“ Herz es ihr ermöglicht, auf ein Morgen zu hoffen. Genau wie jeder andere auch.

Es wird immer Menschen geben, die bereit sind, für eine Lüge zu leben. Wie {Male=ein gewisser nerviger Freund;Female=eine gewisse nervige Freundin} einst sagte: Das Herz entscheidet, wer wir sind. Und mit ihm erlangt man das Recht zu wählen. Ähnlich wie Menschen ihren Geburtstag feiern – einen Tag, der ihre Flucht aus der Leere mit einer flüchtigen Erinnerung und einer vergänglichen Gestalt markiert. Von diesem Tag an können sie die Welt spüren. Freude empfinden. Auf andere Menschen zugehen. Und all das ermöglicht es ihnen, etwas zu erschaffen, was die Leere niemals könnte.

Denia schloss die Augen. Sie stellte sich ihre Freunde in den Ländern von Solaris vor. Sigrika, die bei Sonnenuntergang durch ein Feld Vögeln hinterherjagte. Nastascha, die in der Bibliothek über alten Büchern brütete. Und {Male=den Wanderer, den;Female=die Wanderin, die} sie einst ausgetrickst hatte, wie {Male=er;Female=sie} sich erneut auf eine lange Reise vorbereitete.

Der Gedanke entlockte ihr fast ein Lächeln. Für einen Moment wollte sie {Male=seinen;Female=ihren} Tonfall nachahmen und mit demselben ernsten Gesicht sagen:

„Ich hoffe, dass sie alle glücklich sind. Fröhlich. Frei. Ich hoffe, dass jeder ihrer Wünsche in Erfüllung geht.“

Doch die Worte blieben ihr im Hals stecken. Zu dramatisch, dachte sie.

Also ließ sie es sein. Vielleicht war der Gedanke ja genug.

Nicht viele Dinge auf dieser Welt hatten jemals wirklich Denia gehört. Aber jetzt war sie zumindest kein Gefäß mehr. Kein Versuchsobjekt. Keine Schachfigur. Die Leere hatte keine Macht mehr über sie. Auch nicht die Befehle. Auch nicht die Lügen.

Sie sprach den Wunsch einfach leise aus. Von nun an würde sie bei ihnen sein. Und sie nie wieder verlassen.

Denia hatte ihren eigenen Weg gefunden.



Peng.

Das könnte das Geräusch eines guten Witzes sein. Die endlose Dunkelheit hatte tatsächlich ein Ende.

Irgendwo in der Finsternis stieß jemand ein leises Seufzen aus, als hätte diese Person lange auf diesen Moment gewartet.

Denia Sprachaufnahmen

Gedanken: I
Was ist so falsch an einer schönen Illusion? Selbst eine leere Geschenkpackung hat ihren Wert, wenn die Verpackung nur hübsch genug ist, oder? Da die Leute nur die „Wahrheit“ glauben, die sie glauben wollen, ist die „wahre“ Wahrheit vielleicht gar nicht so wichtig. Wenn die Welt von vornherein aus Lügen zusammengesetzt ist, warum sollten wir dann Angst vor all den Täuschungen in unserem Leben haben?
Gedanken: II
Wie schläfst du in letzter Zeit? Man sagt, wenn man genug Schlaf bekommt, wacht man jeden Tag munter und glücklich auf. Haha … Ich weiß selbst nicht, wie sich das anfühlt, aber ich finde Schlaf einfach wunderbar. Schließlich fühlt es sich jedes Mal, wenn ich eindöse, wie eine Generalprobe für den Tod an.
Also … wenn man es als Glückseligkeit empfindet, einzuschlafen, dann ist der Tod vielleicht gar nicht so beängstigend, oder?
Gedanken: III
Du bist nach außen hin nett und zuverlässig, aber tief in deinem Inneren … bist du immer auf der Hut. Was? Du wurdest schon so oft getäuscht, dass es mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen ist? Armes Ding, das muss sehr anstrengend sein. Ich habe jetzt wirklich nichts mehr vor dir zu verbergen. Vielleicht kannst du mir also vertrauen … nur dieses eine Mal.
Gedanken: IV
Früher dachte ich, die Welt sei bis ins Mark verdorben. Als wäre alles hoffnungslos und sinnlos. Und ich habe auch nie ein Wort des Spacetrek-Kollektivs geglaubt. Denn wenn die Existenz selbst so ein „Geschenk“ ist, warum weinen Säuglinge dann, sobald sie auf die Welt kommen? Sie haben doch nur Angst, oder? Als wüssten sie bereits, dass alles irgendwann wieder in die Leere, in die Dunkelheit zurückkehren wird. Aber … wenn jemand meine Hand hält und mir sein Herz öffnet, kann ich diese Wärme wieder spüren. Ekelhaft … aber zuverlässig. Das verlockt mich und hat mir gezeigt, dass Glück real sein kann … Hehe, was für ein Witz.
Gedanken: V
Ich glaube immer noch, dass die Leere unbesiegbar ist. Selbst jetzt noch.
Jedenfalls erreichen die meisten Leute irgendwann auf irgendeine Weise das Ende ihres Leids. Sie leben ihr Leben und bekommen ihr glückliches Ende.
Aber was ist mit dir? Wo endet dein Leid? Zumindest nicht in einer Zukunft, die ich sehen kann.
Aber wenn du eines Tages doch in der Leere landest, gerate nicht in Panik … Denn irgendwo in diesem Nichts werde ich sein.
Denias Hobby
Ich bin total verrückt nach diesen obskuren Vorlesungen von netten Professoren und allem, was warm und zuckersüß ist … oh, und nach diesen Nachschlagewerken, die überhaupt keinen Sinn ergeben. Sie helfen mir, viel schneller einzuschlafen! Es fällt mir nämlich ziemlich schwer, „zu Hause“ zu schlafen.
Denias Problem
Na ja, die Nebenwirkungen sind jetzt nicht mehr so schlimm, aber ich würde alles dafür geben, dass Aleph-1 einfach aufhört, diesen Unsinn in meinem Kopf zu murmeln.
Lieblingsessen
Natürlich eine Geburtstagstorte. Eine mit jeder Menge frischem Obst und viel zu viel Schlagsahne. Und natürlich mit Kerzen drauf … Warum? Weil ich noch nie eine gegessen habe.
Ungeliebtes Essen
Ich hasse es, rohe Lebensmittel zu essen! Vor allem diese Platten mit rohem Aufschnitt.
Ideale
Guter Schlaf, gutes Essen und … mit guten Freunden zusammen. An jedem einzelnen Tag.
Chat: I
Die Leute fragen mich ständig, warum ich die Uniform nicht trage … Nun ja, der Sinn der Akademie-Uniform ist doch der Schutz vor Leerenmaterie, oder? Aber weißt du, wie die Akademie meine Kraft beschrieben hat? „Kann Blasen erzeugen, die Leerenmaterie isolieren und Schutz bieten.“ Hehe, Überraschung!
Chat: II
Es war einfach … eine lange Zeit, in der ich in einem dunklen Raum eingesperrt war. Operationen. Leistungstests. Immer und immer wieder … Wirklich nichts als schlechte Erinnerungen. Aber ich mochte den kleinen Garten direkt vor meinem Zimmer. Ja, sicher, das waren nur Pflanzen, die nur in Leerenmaterie wachsen konnten, aber sie hatten diese Farben … Einzigartig und wunderschön.
Über Sigrika
Ich frage mich immer … wie schön es wäre, wenn Sigrika einfach ein ganz normales Mädchen wäre, ohne irgendwelche Verpflichtungen, die sie belasten.
Es heißt, dass man irgendwann für seine Unschuld bezahlen muss, aber was hat denn jemand, der rein und gütig ist, je getan, um das zu verdienen? Die Welt kann so grausam sein … sie bestraft die gütigen und unschuldigen Seelen im Namen des „Wachstums“. Das macht einfach keinen Sinn.
Aber trotz allem hat Siggy nie Angst gehabt … Sie ist wirklich unglaublich.
Über Hiyuki
Diese Miko aus Ashinohara ist so mächtig. Es ist fast, als würde sie schummeln. Ja, ich habe schon Gerüchte über sie gehört. Aber selbst mit dieser Macht konfrontiert zu sein? Das ist noch mal etwas ganz anderes.
Sie war allerdings nicht ganz so, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Hinter all dieser Stärke und der Sanftheit, die man direkt in ihrem Gesicht erkennen kann, steckt noch etwas anderes – etwas, das geradezu … an ihr haftet. Etwas, das sich nicht wegwaschen lässt. Einsamkeit … oder vielleicht Reue?
Wenn Stärke wirklich ihren Preis hat, dann frage ich mich … was sie wohl aufgegeben hat, um diese Kraft zu erlangen?
Über Phrolova
Sie war eine der wenigen Aufseherinnen im Fractsidus, die mit mir sprach. Als ich in der Leerenmaterie-Kapsel schwebte, hat sie sogar für mich Geige gespielt. Ich mochte ihre Musik wirklich sehr. Es ist nur so … dass ich nie verstanden habe, warum jemand, der so wunderschöne Melodien spielen kann … einem Verrückten wie dem Großen Architekten helfen wollte.
Über Mornye
Professorin Mornye entspricht genau meiner Vorstellung einer perfekten Dozentin: Sie hat eine sanfte Stimme, ein gutes Herz, kennt sich bestens aus und ihr Unterricht ist wirklich intensiv. Und das Beste daran? Sie ruft mich nie auf, um Fragen zu beantworten, wenn ich in ihrem Unterricht ein Nickerchen mache! Nun ja … vielleicht hat sich auch einfach noch nie jemand getraut, in ihrem Unterricht zu schlafen.
Über Aemeath
Sie ist doch die legendäre Flinke Schneeflocke, oder? Ich habe sie im Leerenraum direkt erkannt.
Die ehemalige Lieblingsstudentin der Akademie – selbst die strengsten Professoren sprechen nach all den Jahren noch von ihr. Außerdem hält sie immer noch den Highscore auf jedem einzelnen Automaten in der Spielhalle Seelenflug! Ganz ehrlich: Wenn man will, dass seine Klassenkameraden einem vertrauen, muss man sich nur so verhalten wie sie … Ihr Charme ist geradezu berauschend.
Apropos … du musst wirklich stolz auf sie sein, oder? Pass diesmal gut auf sie auf. Du darfst sie nie wieder verlieren.
Geburtstagswünsche
Im Ernst? Du hast mich dafür ausgewählt, deinen Geburtstag mit dir zu feiern? Aber dein Kuchen sieht auf jeden Fall ziemlich lecker aus. Dürfte ich vielleicht ein Stückchen probieren?
Haha, war nur ein Scherz. Das ist dein großer Tag, stimmt’s? Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass dein Herz auf deinem weiteren Lebensweg immer vom Glück erfüllt bleibt und dass du dich durch nichts – egal wie absurd oder schmerzhaft es auch sein mag – je wirklich unterkriegen lässt.
Entspannen: I
Du solltest besser losrennen. Oh? Du bist tatsächlich entkommen. Hmpf, du hast Glück gehabt.
Entspannen: II
Eins. Zwei. Drei. Vier … Vielleicht ein bisschen aus dem Takt?
Fü-Fünf! Nein!
Entspannen: III
Und jetzt ein Freiwilliger aus dem Publikum …
Soll ich dich runterheben? Na, da du so nett gefragt hast … Hehe.
Selbstvorstellung
Überrascht, mich zu sehen? Haha, entspann dich. Ich habe dir doch gesagt, dass wir uns wiedersehen würden.
Begrüßung
Psst … Das bleibt unter uns, okay?
Beitritt zum Team: I
Na schön … Ich helfe dir.
Beitritt zum Team: II
An deiner Seite kämpfen? Okay, das ist mal was Neues.
Beitritt zum Team: III
Ich war noch nie gut im Kämpfen … Kann ich nicht einfach mal aussetzen?
Aufstieg: I
Ich glaube, ich kann die Leerenmaterie jetzt besser kontrollieren. Hmm … Stärker zu werden ist doch immer gut, oder?
Aufstieg: II
Du brauchst also einfach mehr Kraft? Verstehe … Aber dir meine Kraft zu leihen? Das ist viel zu riskant.
Aufstieg: III
Sei vorsichtig. Ich kann ihn spüren – Aleph-1 … Er war nie wirklich weg.
Aufstieg: IV
Du kanntest die Risiken, und trotzdem … bist du so weit gekommen. Du bist einfach … unmöglich. Immer. Aber dank dir kann ich die Leerenmaterie jetzt stabilisieren. Es ist mir etwas peinlich, das zu sagen, aber … ich glaube, ich möchte diese Kraft nutzen, um alle zu beschützen.
Aufstieg: V
Die Existenz ist sinnlos. Das Leben ist sinnlos. Wir sind sinnlos. Und es ist sinnlos, über diese sinnlose Welt nachzudenken – so sagte Aleph-1. Aber so sinnlos ich auch bin, ich kann immer noch meinen eigenen Herzschlag hören. Ich kann immer noch unser gemeinsames Lachen hören … Und jetzt glaube ich, dass einige Dinge real sind. Vielleicht war ich schon von Anfang an so: Ich habe keine Angst vor der Leere. Ich habe Angst davor, allein zu sein.
Standardangriff: I
Stück für Stück!
Standardangriff: II
Nach und nach!
Standardangriff: III
Verzieh dich.
Standardangriff: IV
Verbrenne!
Standardangriff: V
Zerfalle!
Standardangriff: VI
Halt die Klappe.
Standardangriff: VII
Ach, bitte …
Schwerer Angriff: I
Hier drüben.
Schwerer Angriff: II
Überraschung!
Schwerer Angriff: III
Keine Versteckspiele!
Schwerer Angriff: IV
Wie lästig!
Luftangriff: I
Müssen wir kämpfen?
Luftangriff: II
Sind wir noch nicht fertig?
Luftangriff: III
(Gähnt) Ich bin erledigt.
Luftangriff: IV
Bedeutungsloser Kampf.
Luftangriff: V
Ich halte mich nicht länger zurück.
Luftangriff: VI
Gib einfach auf.
Resonanz-Skill: I
Ruhe!
Resonanz-Skill: II
Bleib unten!
Resonanz-Skill: III
Willst du reinkommen?
Resonanz-Skill: IV
Verschwinde!
Resonanz-Skill: V
Verschlinge sie!
Resonanz-Skill: VI
Willst du mal probieren?
Resonanzbefreiung: I
Bitte … bemitleide mich nicht.
Resonanzbefreiung: II
Bitte … sieh mich nicht an.
Resonanzbefreiung: III
Bitte … vergib mir nicht.
Resonanzbefreiung: IV
Asche zu Asche!
Resonanzbefreiung: V
Der Glanz vergeht!
Resonanzbefreiung: VI
Dunkelheit. Ende. Für immer.
Intro-Skill: I
Bin ich an der Reihe?
Intro-Skill: II
Haha. Keine Lust mehr wegzulaufen?
Ausweichen: I
Zu langsam.
Ausweichen: II
Das war knapp!
Ausweichen: III
Wie enttäuschend.
Gegenangriff: I
Ruhe!
Gegenangriff: II
Danke, gleichfalls!
Gegenangriff: III
Noch was?
Gegenangriff: IV
Mm-hmm?
Getroffen: I
Du gehst mir auf die Nerven.
Getroffen: II
Warte. Das ist ungerecht!
Verletzt: I
Ich muss mich konzentrieren …
Verletzt: II
Uff … Mein Kopf …
Verletzt: III
Bringen wir es hinter uns.
Verletzt: IV
Ich … Ich kann immer noch …
Gefallen: I
Alles versinkt im Nichts …
Gefallen: II
Die Leere und die Dunkelheit …
Gefallen: III
Jemand … wartet noch auf mich …
Echo-Beschwörung
Jetzt tu, was ich sage.
Echo-Verwandlung
Gib mir deine Hand.
Feinde in der Nähe I
Schon wieder?
Feinde in der Nähe II
Reiz dein Glück nicht aus.
Gleiter: I
Oh, es ist, als würde ich Gewicht verlieren.
Gleiter: II
Manchmal ist es wohl in Ordnung, zu fliegen.
Sensor
Wir verbergen etwas, hm?
Sprint: I
Meine Füße tun weh …
Sprint: II
Beeil dich.
Vorratstruhe: I
Na ja, besser als nichts.
Vorratstruhe: II
Dein zusätzliches Taschengeld.
Vorratstruhe: III
Kann ich die gegen Desserts eintauschen?
Vorratstruhe: IV
Die sind hoffentlich etwas wert.
Vorratstruhe: V
Jetzt gehören sie mir!
Vorratstruhe: VI
Pass auf, dass es keiner sieht.