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Informationen

Lucy

Lucy VA

Chinesisch: Song Zhengnan
Japanisch: Yuki Aoi
Koreanisch: Kim Ga Ryeong
Englisch: Emi Lo

Lucy Forte-Untersuchungsbericht

Resonanzkraft

Xeno-Domain-Hacking

Resonanz-Bewertungsbericht

[Protokoll zur Änderung der Aufzeichnungen ██] Modifikationsziel: Lucy Kushinada Modifikationscode: RA2██-G Bei der Probandin handelt es sich um eine Resonatorin vom Typ „Mutant“, deren Tacet-Zeichen sich auf der rechten Schulter befindet. Kraft-Manifestation: Die Probandin kann Ziele in einem Umkreis von fünf Metern hacken, um Informationen abzurufen, Daten zu manipulieren oder die Kontrolle über ein Ziel zu erlangen. Tests zeigen, dass diese Kraft auf bis zu drei Ziele gleichzeitig angewendet werden kann, wobei sie bei mechanischen Konstrukten besonders wirksam ist. Bioorganisches Hacking: Diese Kraft kann auch gegen Tacet-Dissonanzen eingesetzt werden. Nach dem Hacken einer Tacet-Dissonanz kann die Probandin ihr Schaden zufügen oder Kontrolle über sie ausüben, indem sie ihre Frequenz stört. Der zugrunde liegende Mechanismus und das Ausmaß der Kraft sind gegenwärtig nicht bekannt. Es wird vermutet, dass der Grad der Kontrolle vom physischen und emotionalen Zustand der Resonatorin abhängt. Unter der Garantie von ███ hat das Forschungsinstitut einer begrenzten ███ der Probandin zugestimmt. Cyberware-Technologie: Die Probandin weist mehrere mechanische Modifikationen auf, die in ihren Körper implantiert wurden. Den Angaben der Probandin zufolge stammen diese Modifikationen aus ███ und werden als kybernetische Technologie eingestuft. Die Testergebnisse zeigen, dass diese Cyberware keiner bekannten Technologie entspricht und dass diese Art von Implantat den Körper und die Psyche der Nutzerin erheblich belastet. Am ██ ██ griff das ███ ein und beendete das Forschungsprojekt zur Technologie von Night City.

Overclock-Diagnosebericht

Das Wellenformdiagramm der Probandin weist sprungartige Schwankungen mit einem instabilen Zeitbereich auf, was auf eine Tendenz zu abnormalen Schwankungen hindeutet. Die Untersuchungsergebnisse lassen moderate Risikofaktoren erkennen. Fazit: Die Resonanzkritikalität ist gering und die Probandin ist verhältnismäßig stabil. Es besteht ein potenzielles Risiko einer Übertaktung. Es gibt keine Vorgeschichte einer Übertaktung, jedoch zeigt die Probandin auf Grundlage klinischer Bewertungen und diagnostischer Kriterien psychische Belastungssymptome und Stressreaktionen. Eine routinemäßige psychologische Unterstützung wird empfohlen. „Die empfohlene psychologische Unterstützung wurde von der Probandin abgelehnt.“ „Die Probandin hat zuvor ihre Kraft angewendet, um Testergebnisse zu manipulieren. Ein Teil der Daten wurde inzwischen wiederhergestellt.“

Lucy Geschätzte Gegenstände & Gefälligkeiten

Mondreise-Poster
Mondreise-Poster
Ein Poster, das Reisen zum Mond bewirbt. Es gab eine Zeit, in der man in Night City keinen Häuserblock weit kam, ohne auf irgendeine Werbung für Mondreisen zu stoßen. In diesen Anzeigen wurde der Mond als unberührtes Paradies verkauft. Sauber. Frei von der verdorbenen Gier der Konzerne. Ein Ort, an dem alle gleichberechtigt lebten. Ohne Sorgen. Ohne Ängste. Doch der Preis dafür war astronomisch. Die Einrichtungen waren ein schlechter Witz. Schon bald sprach sich herum, dass alles nur ein weiterer Betrug der Konzerne war. Und wie jede andere große Lüge verschwand auch diese irgendwann aus den Gesprächen. Heute halten die meisten Träumer Mondreisen nur noch für einen weiteren Schwindel der Konzerne. Doch noch immer steht ein Mädchen auf einem Dach und blickt zum Himmel hinauf – in der Hoffnung, eines Tages zum Mond entkommen zu können.
Braindance-Headset
Braindance-Headset
Braindance ist die beliebteste Form immersiver Unterhaltung in Night City – eine Technologie, mit der Erinnerungen und Erlebnisse aufgezeichnet und erneut erlebt werden können. Für viele ist sie ein Mittel zur Flucht vor der Realität; ein Ort, an dem sie in künstliche Leben eintauchen können, die sich besser anfühlen als alles, was die echte Welt zu bieten hat. Für Lucy ist sie ein Rettungsanker. Sie besitzt einen Braindance einer Reise zum Mond und zählt diesen zu ihren wertvollsten Besitztümern. Spät in der Nacht, allein in ihrer Wohnung, klinkt sie sich ein und lässt sich von der digitalen Realität weit forttragen. Sie genießt die Ruhe und stellt sich eine Zukunft vor, in der dieser Traum endlich Wirklichkeit wird.
Die Tarot-Karte
Die Tarot-Karte
Die Tarotkarte „Der Mond“. Sie steht für Angst, das Unterbewusstsein, Illusionen und Wahrheiten, die noch darauf warten, entdeckt zu werden. In der Darstellung heult ein Wolf den fernen, unerreichbaren Mond an. Der andere verharrt schweigend und richtet seinen Blick auf den ersten. Die Karte war ein Geschenk von Misty, die Lucy einst die Karten gelegt hatte. Lucy nahm sie mit zum Mond – eines der wenigen Stücke Night Citys, das sie dorthin mitnahm. Sie hatte eine besondere Bedeutung für sie. Fast eine magische.

Lucy Geschichte

Silhouetten der Vergangenheit
Lucy behält den Großteil ihrer Vergangenheit aus gutem Grund für sich. Nur wenige wissen, dass die geheimnisvolle Netrunnerin tatsächlich durch ein streng geheimes Arasaka-Bildungsprogramm ausgebildet wurde. Man könnte auch sagen, dass dies kein allzu schlechtes Los gewesen ist; dass ein Dach über dem Kopf und ein voller Magen in Night City mehr sind, als viele erwarten dürfen. Doch für Lucy gab es nie eine andere Wahl. Sie wuchs in einer geheimen Anlage des Megakonzerns auf – eingesperrt und zu ständigem Training gezwungen. Tag für Tag, Jahr für Jahr durchbrach sie die Blackwall, tauchte tief in die verstreuten Überreste des Alten Netzes ein und versuchte dabei, gegen die dort lauernden, abtrünnigen KIs zu überleben.

Als Kind wurde Lucys Weltbild von einem der Grundprinzipien Arasakas geprägt: Gehorsamkeit – oft mit Loyalität verwechselt. Und sie war nicht die Einzige, der man dies eingetrichtert hatte. An dem Programm nahmen mehrere Kinder teil, die man entweder ihren Eltern entrissen oder von der Straße aufgelesen hatte. Dem mächtigsten Konzern der Welt zu dienen – das war der Traum, den Arasaka ihnen allen eingepflanzt hatte. In dieser Einrichtung wurden sie gezwungen, tief in das Alte Netz einzutauchen und immer wieder Aufträge auszuführen, die einem Selbstmordkommando gleichkamen. Keiner von ihnen wusste, dass die perfekte Zukunft, die man ihnen versprochen hatte, nur ein Hirngespinst war. Eine sorgfältig inszenierte Lüge der Aufseher von Arasaka, um die Interessen der Firma zu verfolgen. Als Lucy die Wahrheit erkannte, war es bereits zu spät.

Der Überlebenswille trieb sie dazu, sich aus dem Gefängnis freizukämpfen, das sie so lange für ihr Zuhause gehalten hatten. Sie rannten so schnell sie konnten, während Kugeln um sie herum durch die Luft pfiffen. Schüsse und Schreie dröhnten in Lucys Ohren – einer nach dem anderen. Aber sie würde überleben. Sie kniff die Augen zusammen, konzentrierte sich nur auf ihre Flucht und rannte einfach weiter. Der Ausgang. Sie musste nur den Ausgang erreichen.

Sie erwachte auf irgendeinem Schrottplatz, ohne Erinnerung daran, wie sie dort hingekommen war, und ohne zu wissen, ob es sonst noch jemand lebend herausgeschafft hatte. Sie war ihren Häschern vorerst entkommen, doch die Angst, die Arasaka ihr eingeflößt hatte, verschwand nicht. Sie wusste, sie würden Jagd auf sie machen. Sie konnte es förmlich spüren. Von diesem Tag an blieb sie nie zu lange an einem Ort. Immer unterwegs. Immer auf der Flucht.
Träume und die Stadt der Träume
Alles begann mit einem Poster: ein Mann im Raumanzug, der den Weg in eine bessere Zukunft wies. Für Lucy war dies ein Versprechen auf Freiheit. Und vielleicht die hauchzarte Hoffnung auf einen Ort, der weit genug von jeder Gefahr entfernt war, um endlich irgendwo verweilen zu können. In unzähligen Nächten, in denen sie mit den Armen um die Knie geschlungen dalag, schlug dieser Traum Wurzeln. Genährt von Angst. Von Einsamkeit. Von dem Wunsch nach einem Ort, den sie ihr Zuhause nennen konnte.

„Vielleicht werde ich auf dem Mond endlich frei sein?“

Zyniker lachten über diese Vorstellung und waren überzeugt, dass es keinen einzigen Ort gab, der sicher vor der Herrschaft der Konzerne war. Dorthin zu reisen sei sinnlos; nichts weiter als ein von Propaganda genährter Wunschtraum. Doch das waren nur die Ansichten von Leuten, die nie auf dem Mond gewesen waren. Also, was wussten die schon? Lucy würde sich dorthin begeben. Und es mit eigenen Augen sehen. Eines Tages.

Night City schien für eine Weile ein guter Ort zum Untertauchen zu sein. Ein wahrer Betondschungel. Als sie dort ankam, fürchtete sie zunächst den allgegenwärtigen Einfluss Arasakas, doch schon bald lernte sie, in den Winkeln der Stadt zu verschwinden, die von den Konzernen ignoriert wurden. Ihr wurde klar, dass Verbrechen und Gewalt das Einzige waren, das diese Stadt beherrschte. Und dank ihrer Fähigkeiten und ihrer Vorsicht war sie wie geschaffen für das Leben als Söldnerin. Eine Edgerunnerin, die sich schon längst darauf vorbereitet hatte. Ihr neues Zuhause war nicht vollkommen sicher, aber zum ersten Mal seit Jahren hatte sie das Gefühl, überleben zu können.

Das Auslöschen jeder Spur ihrer Vergangenheit wurde zu ihrer neuen Identität. Um am Leben zu bleiben, ohne ihre Tarnung zu gefährden, lebte das ehemalige Netrunner-Wunderkind nach einem einfachen Prinzip: Unauffällig bleiben. Nicht nachfragen. Noch weniger erzählen. Arasaka aus dem Weg gehen. Das war ihre Tarnung. Ein bescheidenes Prinzip, aber es war ihres. Ihr Leben änderte sich erst, als Kiwi auf der Suche nach einer erstklassigen Netrunnerin war, um eine Position in Maines Crew zu besetzen. Sie holte Lucy ins Boot und gab ihr den nützlichsten Rat, den sie je bekommen würde.

„Denk daran. Vertraue niemandem in Night City.“
Wenn der Sandevistan zuschlägt
Eines Nachts nahm Lucy David mit zu sich nach Hause und lud ihn ein, einen Braindance des Mondes zu erleben. Da sie sich eine Reise dorthin noch nicht leisten konnte, kam dies dem echten Erlebnis am nächsten. Die Sonne auf der Haut spüren. Springen und schweben wie eine Feder. Ruhe. Ohne Konzerner, ohne Gangmitglieder. Das war das Kostbarste, das sie von sich preisgeben konnte.

Sie konnte nicht leugnen, dass David ihr Interesse geweckt hatte. Ein Aussteiger aus der Arasaka-Akademie mit dem waghalsigen Traum, Edgerunner zu werden. Jemand, der extrem anspruchsvolle – extrem gefährliche – Militär-Cyberware benutzte, als wäre sie ein bloßes Spielzeug. Doch er war ein guter Junge – aufrichtig, mit reinem Herzen. Jemand, dem sie vielleicht tatsächlich vertrauen konnte. Aber Lucy hatte die Welt so lange auf Distanz gehalten, dass sie nicht wusste, wie sie auf ihn zugehen sollte.

Nachdem David sich Maines Crew angeschlossen hatte, beschwerte sich Lucy über ihre neue Aufgabe als Babysitterin. Doch trotz ihrer Einwände nahm sie ihn unter ihre Fittiche. Sie wurde seine erste Lehrerin auf den Straßen von Night City. Sie zeigte ihm den Alltag als Söldner, in der Annahme, dass er für dieses Leben ohnehin nicht geschaffen war. Doch je mehr sie beobachtete, wie der Junge über sich hinauswuchs, desto mehr begann sich der Knoten in ihrer Brust endlich zu lösen.

Wirklich sicher wurde sie sich an dem Tag, an dem er ihr das Leben rettete.

Eine gewöhnliche Nacht verwandelte sich in ein Blutbad. Als Pilar starb, versank die Crew in einem Strudel aus Instinkt und Wut. Hitzköpfe wie Rebecca stürzten sich sofort auf den Killer, während Lucy in Deckung ging, um vorsichtig zuzuschlagen. Inmitten des Chaos erstarrte David. Unfähig, sich zu bewegen, zu kämpfen oder auch nur sich selbst zu retten. Doch in all dem Wahnsinn war er der Einzige, dem auffiel, dass Lucy in die Enge getrieben worden war. Das allein reichte ihm als Ansporn. Im nächsten Augenblick stürzte er sich mit gezückten Waffen ins Kampfgetümmel. Um sie zu retten.

Peng.

Rauch. Stille. Für sie beide ein Wendepunkt.

Danach führte Lucy ihn aufs Dach – an den Ort, an den sie immer gegangen war, um den Mond zu betrachten. Zum ersten Mal ging sie nicht allein dorthin. Sie brachte einen Jungen mit, der nichts besaß und ihr dennoch alles versprach.

Er sagte ihr, dass er sie dorthin bringen würde. Zum Mond. Irgendwann. Irgendwie. Ein Versprechen, das heller leuchtete und sich echter anfühlte als alle Neonlichter der Stadt unter ihnen.

Wie hätte sie ihn da nicht lieben können?
« My Moon My Man »
Manch einer sagt, Night City kenne nichts als Tragödien. Dass sich jegliches Glück verflüchtigt wie Rauch.

Maine und Dorio kamen bei einem missglückten Auftrag ums Leben. David trat ihre Nachfolge an. Er übernahm die Crew. Und führte Maines Vermächtnis weiter. Das Leben eines Edgerunners. Rebecca legte sich stärkere Cyberarme zu und schwor, nie wieder jemanden zu verlieren. Alle gingen den nächsten Schritt nach vorne.

Alle – außer Lucy.

Sie ging einen Schritt zurück. Sie zog sich von der Crew zurück und versuchte insgeheim, David aus dem Schatten heraus zu schützen und sicherzustellen, dass Arasaka ihn nicht aufspüren konnte. Sie erzählte niemandem davon. Vor allem nicht ihm. Sie wusste, dass David versuchen würde, sie aufzuhalten. Oder schlimmer noch: Er würde ihr ins Feuer folgen. So war er nun einmal. Er war besessen davon, sie zu beschützen. Doch dieses eine Mal war Lucy entschlossen, selbst zum Schutzschild zu werden.

Sie war vorsichtig, doch wie sich zeigte, nicht vorsichtig genug. Sie hatte Arasaka unterschätzt. Ihr Fixer Faraday erkannte die Gelegenheit. Er fand die Schwachstelle in ihrer Verteidigung. Und entdeckte darin eine Möglichkeit, die Liebe zweier Edgerunner auszunutzen, um selbst in der Hierarchie des Konzerns aufzusteigen.

Nachdem Faraday Lucy in seine Gewalt gebracht hatte, zwang er David zu einer verzweifelten Rettungsmission, während der Junge bereits gefährlich nah an der Cyberpsychose stand. David gab nicht auf – obwohl ihm MaxTac-Einheiten bereits auf den Fersen waren. Rebecca und Falco – die letzten Überreste einer loyalen Crew – warfen sich in die Schusslinie, nur um sein Vorankommen zu ermöglichen.

Das Cyberskelett erfüllte seinen Zweck. Es gelang David, Lucy zu retten … nur um direkt in eine Falle zu tappen, die Arasaka ihm gestellt hatte. Eine Falle, in der Adam Smasher bereits auf ihn wartete.

David drückte Lucy fest an sich und sprang auf den Mond zu, der kalt und weiß über dem ganzen Chaos hing. In diesem Moment zog ihn ihr Kuss vom Abgrund zurück. Gerade lange genug. Gerade genug für einen Abschied für immer.
Also, mach dich auf den Weg
Rebecca und David waren tot. Nur Lucy und Falco hatten an jenem Tag überlebt. Nachdem sie Night City verlassen hatten, trennten sich ihre Wege, und als sich die Wogen geglättet hatten, war es an der Zeit, weiterzuziehen.

Es gab nur einen Ort, den sie als ihr Ziel ins Auge fasste. Eine allzu offensichtliche Wahl. Ein Versprechen, das nie erfüllt worden war. War sie dorthin gereist, um es einzulösen, um einen Traum Wirklichkeit werden zu lassen oder um sich für immer zu verstecken? Lucy fand sich ohne Antworten auf dem Mond wieder.

Die Realität war anders als in ihrem Braindance, und doch fühlte sich dieser Ort irgendwie vertraut an. Für einen kurzen Augenblick hätte sie schwören können, David aus dem Augenwinkel gesehen zu haben. In diesem Moment überwältigte sie endgültig die Trauer. Der Mond war immer noch derselbe, aber der Junge, der im Braindance an ihrer Seite gewesen war, war nicht mehr da.

Doch vielleicht war die Geschichte noch nicht vorbei.

„Es … gibt eine Methode. Mit der du bleiben könntest.“

Am Tag ihrer Abreise aus dem Somnoire blieb Lucy an der Schwelle des Tors stehen und wandte sich Rover zu. Sie warf einen letzten Blick auf den stillen Mond hinter dem Tor.

„Das hätten sie doch nicht gewollt, oder?“

Lucy Sprachaufnahmen

Gedanken: I
Ich verstehe die Leute hier nicht. Ein nettes Gespräch macht einen gleich zum Choom? Einmal zusammen gekämpft, und man vertraut dem anderen blind? In Night City würde keiner von euch auch nur einen Tag überleben.
Gedanken: II
… Meine Cyberware? Du hast wohl keinen Scanner. Sorry, aber ich habe keine Lust, über mich oder meine Ausstattung zu reden … Wechseln wir lieber das Thema.
Gedanken: III
Ich bin durch Zufall Edgerunner geworden, aber die Gruppendynamik habe ich schnell verstanden. Mit zwei Netrunnern hatten wir einen echten Vorteil. Wenn es hart auf hart kam, konnte ich das Hacken delegieren und den Feind mit meinem Monodraht traktieren … Flexibel und effektiv.
Gedanken: IV
Ähem … Für den Versuch, dich zu hacken, sollte ich mich wohl entschuldigen. Falls es dich tröstet: Ich habe nichts rausbekommen. Meine Scans konnten deine Biodaten nicht lesen – deine Identität ist ein komplettes Rätsel. Klar war ich neugierig, aber ich wollte nicht tiefer graben. So, wie du jetzt bist … kann ich dir vertrauen.
Gedanken: V
Warst du schon mal auf dem Mond? Ich schon, aber es hat mich viel gekostet … Ich erinnere mich noch genau an das Gefühl bei meiner Ankunft. Obwohl David mich nicht hinbringen konnte, wusste ich, dass er mit mir dort war.
Lucys Hobby
Früher habe ich mich in ruhigen Nächten aus der Stadt geschlichen, um die Sterne zu beobachten. Dieser Frieden, diese Stille … Ich konnte meine Sorgen einfach hinter mir lassen. Von der Wüste aus wirkt Night City wie ein neonfarbenes Gefängnis, ein Käfig aus Licht, in dem alle eingesperrt sind … auch ich.
Lucys Problem
Das Einschlafen fällt mir schwer. Sobald ich die Augen schließe, ist er da … Der Cyborg-Schrecken. Meine Erinnerung an diesen Tag folgt mir überallhin, selbst bis zum Mond. Aber nach allem, was hier passiert ist, fühle ich mich jetzt stark genug, um mich ihm zu stellen. Also … danke.
Lieblingsessen
Zählen Energie-Drinks? Das Abtauchen ins Netz zehrt schnell an Körper und Geist. Aber nach einem großen Schluck ist man wieder aufgetankt. Ich habe mir angewöhnt, mir nach jedem Eisbad einen zu trinken.
Ungeliebtes Essen
Hm, es gibt eigentlich nichts, was ich nicht esse. Bio-Lebensmittel sind in Night City unverschämt teuer, hier sind der Geschmack und der Preis um einiges besser. Ich kann mich also nicht beschweren.
Ideale
Früher war es mein Traum, zum Mond zu fliegen. Ich wollte einfach fliehen und alles hinter mir lassen. Der Traum wurde wahr … aber nicht so, wie ich es mir gewünscht hatte.
Chat: I
Der „David Martinez“ – ein Cocktail, den man in einer Bar namens „Afterlife“ in Night City kriegen kann. Wodka, Eis und ein Spritzer NiCola. Schon witzig … David mochte keine Softdrinks … Die meisten erinnert der Drink an eine Söldnerlegende. Mich … an einen Mann, der immer in meinem Herzen sein wird.
Chat: II
Night City ist ein Käfig, ja … Aber auf der Flucht vor meiner Vergangenheit hat die Stadt mir ein Versteck und Sicherheit gegeben. Aber als ich mich gerade eingelebt hatte, fiel alles auseinander … und ich musste wieder von vorn anfangen.
Über Rebecca
Sie hat mich immer als Kollegin gesehen, als Teil der Crew. Aber in unserer gemeinsamen Zeit habe ich mich ihr nie anvertraut. Erst als sie weg war, wurde mir klar … wie viel ich ihr noch sagen wollte.
Über Mornye
„Die Tragödie konnte ihre Ideale nicht auslöschen. Sie arbeitete unermüdlich daran, aus eigener Kraft die Sterne zu erreichen.“ Schon beim Lesen spürt man das verdammte Gewicht dieser Zeilen. Wenn ich ihr nicht selbst begegnet wäre, hätte ich es für ein Märchen gehalten. Niemand sonst hält so sehr an der Hoffnung fest … Dafür hat sie meinen Respekt.
Über Lynae
Als meine Resonanzkraft erwacht ist, habe ich Lynae gehackt. Nicht absichtlich, aber ich habe ihre verborgenen Erinnerungen gesehen. Es ist schwer, ihre düstere Vergangenheit mit ihrem strahlenden Lächeln in Einklang zu bringen. Sie und ich sind gar nicht so verschieden. Ich bin nur froh, dass sie endlich frei ist.
Über Lucilla
Unsere Wege haben sich nie gekreuzt, aber sie hat einen guten Ruf. Sie soll bei der Somnoire-Situation einen großen Beitrag geleistet haben. Die nahbare Frau Präsidentin, ehemalige Editorin der Pioneer Association … Die offizielle Akte liest sich wie eine Pressemitteilung. Die wahre Geschichte ist bestimmt viel interessanter. Ich würde sie gerne mal persönlich treffen.
Über Sigrika
Sigrika ist ein interessantes Mädchen. Sie schafft es, den Leuten ein gutes Gefühl zu geben. Aber was mich wirklich interessiert, sind ihre Runen. Was steckt dahinter? Sie scheinen einer eigenen Logik zu folgen … einer Art Programmiersprache? Was ist die Übertragungsmethode?
Geburtstagswünsche
Beim Hacken der Datenbank von dem Sol-2 habe ich eine geheime Akte mit deinem Geburtsdatum gefunden. Alsooo … Überraschung, alles Gute zum Geburtstag. Rebecca hängt mir seit Wochen wegen einer Party in den Ohren. Sobald du bereit bist, bringe ich dich hin.
Entspannen: I
Hm? Verstecktes Datenpaket. Jemand hat ein Geschenk hinterlassen.
Entspannen: II
Hmm … Genau mein Ding.
Entspannen: III
Ja, ich könnte ein bisschen Ablenkung gebrauchen.
Entspannen: IV
Oha … So eine hohe Punktzahl sehe ich zum ersten Mal.
Entspannen: V
Nicht schlecht. Manchmal muss man den Rost abschütteln.
Entspannen: VI
Pff … Das war ein Server-Lag. Das zählt nicht.
Entspannen: VII
Na gut, ein kleines Feintuning sollte fürs Erste genügen.
Selbstvorstellung
Lucy. Als Edgerunner war ich auf Netrunning spezialisiert. Wenn es nur ums Geschäftliche geht, ist das alles, was du wissen musst.
Begrüßung
Ich weiß … der Traum musste enden.
Beitritt zum Team: I
Konzentrier dich aufs Ziel.
Beitritt zum Team: II
Ein neuer Auftrag?
Beitritt zum Team: III
Ich arbeite nicht umsonst.
Aufstieg: I
So ein Upgrade hatte ich noch nie, ob Hardware oder Software. Als würde mein ganzes System surren.
Aufstieg: II
Die Parameter der Cyberware werden immer höher … Welche Architektur steckt dahinter?
Aufstieg: III
Danke für die Unterstützung … Ich gewöhne mich langsam daran.
Aufstieg: IV
Ich verstehe allmählich, was hinter diesen Upgrades steckt. Deine Welt hat definitiv ihre Vorteile.
Aufstieg: V
Ich revanchiere mich gerne sofort, mein Tech-Arsenal steht dir also zur Verfügung. Mit anderen Worten: Ich gebe dir Deckung.
Standardangriff: I
Wie gefällt dir das?
Standardangriff: II
Teil’s dir mit deinen Freunden.
Standardangriff: III
Hier, viel Spaß damit.
Standardangriff: IV
Das könnte wehtun.
Standardangriff: V
Ich fange gerade erst an.
Standardangriff: VI
Nicht nachlassen.
Standardangriff: VII
Löschen.
Standardangriff: VIII
Überschreiben.
Standardangriff: IX
Neustart.
Schwerer Angriff: I
Jetzt hab ich dich.
Schwerer Angriff: II
Hör auf, dich zu winden.
Schwerer Angriff: III
Wir sind noch nicht fertig.
Schwerer Angriff: IV
Du bist im Weg.
Schwerer Angriff: V
Gib einfach auf.
Schwerer Angriff: VI
Spürst du den Schmerz?
Schwerer Angriff: VII
Spinnt dein System?
Schwerer Angriff: VIII
Zu langsam.
Schwerer Angriff: IX
Du hast eine Lücke gelassen.
Schwerer Angriff: X
Daten löschen!
Schwerer Angriff: XI
Die Hintertür ist offen!
Schwerer Angriff: XII
System reinigen!
Resonanzskill: I
Stillhalten.
Resonanzskill: II
Willst du fliehen?
Resonanzskill: III
Immer locker bleiben.
Resonanzskill: IV
Hehe, nicht schlecht.
Resonanzskill: V
Spielen wir.
Resonanzskill: VI
Tss, veraltetes Modell.
Resonanzskill: VII
Zack.
Resonanzskill: VIII
Billige Tech.
Resonanzskill: IX
Das gehört jetzt mir.
Resonanzskill: X
Die Firewall ist hauchdünn.
Resonanzskill: XI
Optik-Override.
Resonanzskill: XII
Hast du Halluzinationen?
Resonanzskill: XIII
Keine Herausforderung.
Resonanzskill: XIV
Hast du’s noch nicht kapiert?
Resonanzskill XV
Du tust mir fast Leid.
Resonanzbefreiung: I
Renn. Ich lösche dich an der Ziellinie.
Resonanzbefreiung: II
Zeit, ein wenig ICE zu knacken.
Resonanzbefreiung: III
Du bist unter neuer Verwaltung.
Resonanzbefreiung: IV
Kein Ausweg!
Resonanzbefreiung: V
Ich lösch dich!
Resonanzbefreiung: VI
Neuronale Überlastung!
Intro-Skill: I
Ich bin dran.
Intro-Skill: II
Systeme synchronisiert.
Getroffen: I
Da wehrt sich jemand …
Getroffen: II
Bastard.
Verletzt: I
Du verdirbst mir die Laune …
Verletzt: II
Tss, Fehlkalkulation.
Verletzt: III
Verdammt …
Gefallen: I
Das … darf nicht wahr sein …
Gefallen: II
Wir sehen uns …
Gefallen: III
Es ist so ruhig …
Echo-Beschwörung
Dein Einsatz.
Echo-Verwandlung
Das ergibt keinen Sinn.
Feinde in der Nähe
Uff … Wie nervig.
Gleiten
Nur keine Sauerei machen …
Sensor
Wie Hacken für Anfänger.
Sprinten
Legen wir einen Zahn zu.
Vorratstruhe: I
Was ist das ganze Zeug?
Vorratstruhe: II
Du willst es, du kriegst es.
Vorratstruhe: III
Keine gewöhnlichen Eddies …