Informationen
Qiuyuan
Qiuyuan VA
Chinesisch: Gan Ziqi
Japanisch: Miki Shinichiro
Koreanisch: Kim Min Ju
Englisch: Jeremy Ang Jones
Qiuyuan Forte-Untersuchungsbericht
Resonanzkraft
Bambuswald
Resonanz-Bewertungsbericht
Verschiedene Aufzeichnungen von Mingtings Ministerium für Hütende-Angelegenheiten: Briefsammlung
Mein lieber Freund Dongyuan,
Vor wenigen Tagen hat die Behörde für innere Sicherheit Unterlagen der Justizkommission und der Huaxu-Akademie an das Ministerium für Hütende-Angelegenheiten weitergeleitet. Ich habe den Beamten in Chongzhou sofort angewiesen, sich dieser Sache anzunehmen und das örtliche Resonatorenregister gründlich zu überprüfen. Es wurde nun bestätigt, dass die betreffende Person keine Verbindung zum Hütenden oder zum Threnodianer von Chongzhou hat.
Den Unterlagen des Ministeriums zufolge ist diese Person seit über fünfzehn Jahren ein Resonator. Er wird als jemand beschrieben, der „die Welt durch den Bambus sieht und seine Klinge in ihm verbirgt“. Er ist blind, verfügt jedoch über eine bemerkenswerte Fähigkeit, die als Gedankenlandschaft bekannt ist. Mithilfe dieser Kraft nimmt er seine Umgebung über einen „Bambuswald“ in seinem Geist wahr, der es ihm ermöglicht, die Absichten und Schwächen seiner Gegner zu erkennen. Es ist ihm sogar möglich, die Gedankensicht in greifbaren Illusionen zu manifestieren. Diese Person sollte man nicht unterschätzen.
Zudem scheint seine Schwertkunst in erster Linie auf Talent zu beruhen und nicht auf seiner Resonanzkraft. Beobachtungen haben ergeben, dass er den Einsatz seiner Resonanzenergie streng kontrolliert. Er sagt, dass das Bambusfläschchen, das er bei sich trägt, eine von einem wandernden Heiler in Chongzhou zubereitete Mixtur enthält, die seine Gedankensicht und seine Kraft verbessert und die er nur bei Bedarf verwendet. Diese Angelegenheit sollte zur weiteren Analyse an die Akademie weitergeleitet werden.
Was die detaillierten Testdaten angeht, werden diese in Form eines offiziellen Berichts der Akademie vorgelegt …
Anmerkung von Dongyuan: Sorge einfach dafür, dass alles einwandfrei dokumentiert wird. Wir richten uns nach der Entscheidung des Ministeriums für Hütende-Angelegenheiten … Meine Güte, Lin schreibt noch immer in seiner gewohnt formellen Art.
Overclock-Diagnosebericht
Verschiedene Aufzeichnungen von Mingtings Ministerium für Hütende-Angelegenheiten: Briefsammlung
… Meinen Beobachtungen der letzten Tage zufolge scheint es weniger so, als würde er sich weigern, seine Kraft einzusetzen, sondern eher, als würde er sich bewusst zurückhalten. Was die Fähigkeit selbst angeht, ist er ausgesprochen schweigsam. Nur der Bericht der Akademie gibt Aufschluss über einige Details:
Die Wellenformanalyse des Probanden weist eine elliptische Schwankung auf. Die Zeitbereichsmessungen sind stabil, es wurden keine ungewöhnlichen Muster beobachtet.
Resonanzkritikalität: Hoch. Die Stabilität ist hoch, es besteht kein Risiko einer Übertaktung .
Keine Vorgeschichte von Übertaktung. Eine psychologische Intervention wird als unnötig erachtet.
Notiz: Der Proband gibt zu, wiederholt gewalttätige Straftaten begangen zu haben, legt aber ein bemerkenswert gefasstes Auftreten an den Tag. Es wird empfohlen, diese Angaben durch das Justizministerium und die lokalen Behörden in Chongzhou überprüfen zu lassen.
… Dennoch bin ich der Meinung, dass dieser Mann keinerlei mörderische Absichten hegt. Seine Fassung ist unerschütterlich, sein Auftreten ausgeglichen. Seine Schwertkunst ist erstklassig, und nur wenige in ganz Mingting können sich mit ihm messen. Er hätte eine bemerkenswerte Bereicherung für die Behörde für innere Sicherheit sein können. Es ist schwer zu glauben, dass so eine Person in den Akten der Justizkommission als Urheber rechtswidriger Gewalt geführt ist. Ich habe bereits mit dem Ministerium für Riten gesprochen und die Vorteile und Implikationen einer Beschäftigung dieser Person dargelegt. Solltest du diesen Mann einstellen wollen, erwarte ich keinerlei Hindernisse.
Anmerkung von Dongyuan: Klar, je ruhiger, desto besser. Aber wenn man sich diesen Bericht so anschaut … wirkt dieser Kerl nicht ein bisschen zu emotionslos?
Qiuyuan Geschätzte Gegenstände & Gefälligkeiten
Bambusfläschchen
Ein Bambusfläschchen, das Qiuyuan oft bei sich trägt und aus dem schwarzen Bambus gefertigt wurde, der in Chongzhou heimisch ist. Sein natürlicher Duft ist längst verflogen und wurde durch den hartnäckigen Geruch des medizinischen Suds ersetzt, den es stets enthält.
Als Qiuyuan einmal dem Tod nahe war, rettete ihn ein Heiler aus Chongzhou mit dieser potenten Arznei. Obwohl die erlittene Verwundung seine Kraft lähmte, kann dieser Sud sie vorübergehend vollständig wiederherstellen. Doch selbst diese Macht dient nur als Sahnehäubchen auf seinen ausgefeilten Schwertkampfkünsten, auf die er so stolz ist.
Eisengewicht
Ein Zeichen von Mingtings Behörde für innere Sicherheit , das Qiuyuan immer bei sich trägt. Eigentlich hätte es nach seinem Ausscheiden aus dem Dienst mitsamt seiner Uniform sichergestellt werden sollen, aber jemand in Mingting sorgte dafür, dass er es behalten durfte.
„… Hiermit vertraue ich dir dieses Zeichen an. Die Beamten aller Staaten mögen wissen: Wer dieses Zeichen mit sich führt, handelt in meinem Namen.“
Bambusflöte
Er lernte die Welt durch seine Ohren anstatt durch seine Augen kennen.
Die müden Seufzer seiner Eltern, das Flüstern des Windes, der durch die hohlen Bambushalme von Chongzhou wehte, das Tropfen des Blutes seines Meisters, die wütenden Schreie seiner Feinde …
Und dann, in Mingting, hörte er Licht – aber auch die Schatten, die darunter lauerten. Er hörte das gierige Flehen um Gnade. Er hörte die mit Lügen gesättigten Intrigen. Er hörte Verbitterung und Hoffnung in einer fremdartigen Stimme.
Er sieht nichts, hört aber alles. Deutlich. Und unweigerlich. Alles ist bereits da, bevor die Laute ihn erreichen. So natürlich wie Eisen, das zum Schwert wird, Jade, die im Stein schlummert, oder Musik, die im Herzen einer Bambusflöte harrt.
Qiuyuan Geschichte
Gehärtet
„Jeder Berg ist eine Prüfung. Bestehe diese, und du kannst deinen eigenen Weg gehen. Scheitere … und dieser Berg wird dir nehmen, was du hast.“
Das waren die ersten Worte, die Qiuyuan vor fünf Jahren von dem alten Mann hörte, gesprochen in einer Hölle aus Feuer und Blut. Worte, die man unmöglich vergessen kann.
Er nannte ihn Meister, obwohl er sein Gesicht nie gesehen hatte. Vielleicht ein in Lumpen gekleideter Ältester mit einem weißen Bart. Der alte Mann war unerbittlich in seinem Training von Qiuyuan und brachte ihm Kampfkünste bei, die seine Sinne so schärften, dass er den Bambuswald in seinem Kopf „sehen“ konnte.
Gerüchte über seinen Meister verbreiteten sich wie Nebel. Manche sagten, er sei der Schwertgeist von Chongzhou, ein Schlächter, der eine Spur von Leichen hinterließ. Andere munkelten, er sei einst der gefeierte General vonMingting gewesen, ein Eroberer vieler Länder, dessen Macht sich mit der des Herrschers von Huanglong messen konnte, der jedoch in Ungnade gefallen und in Einsamkeit versunken war. Und dann gab es noch jene, die behaupteten, er sei nichts weiter als ein Mythos. Wer glaubt schon, dass ein Sterblicher eine ganze Armee von Tacet-Dissonanzen mit nichts als einem Bambusstock besiegen kann?
Aber Qiuyuan glaubte es. Fünf Jahre lang errang er unzählige Siege, aber nie gelang es ihm, seinen Meister zu besiegen.
„Das hast du vor fünf Jahren auch gesagt, Meister.“
„Fünf Jahre … wie im Flug vergangen.“
Qiuyuan hatte auf diesen Tag gewartet. Wenn er diesen alten Mann besiegte, konnte er den Bambuswald verlassen, den Berg überqueren und endlich den übertreffen, den er nie geschlagen hatte.
„Ich habe dir fast alles beigebracht. Aber die letzte Weisheit, die wichtigste, habe ich noch für mich behalten. Weißt du, welche das ist?“
„Ich bitte dich, sie mir zu lehren, Meister.“
„Dann sag mir, Qiuyuan, was zeigt dir der Bambuswald?“
„Blätter wie Speere. Halme, die Gefahren bergen. Schatten über Schatten, wie Geister, die mich umgeben.“
„Also brennt die Flamme von vor fünf Jahren immer noch in deinem Herzen.“
„Brennt sie nicht auch in deinem Herzen … Schwertgeist?“
„Es ist … lange her, seit mich das letzte Mal eine lebende Seele so genannt hat. Gut, ich sehe, du brauchst keine weiteren Erklärungen. Nun, komm und lerne die letzte Weisheit von mir.“
Er war es, der vor fünf Jahren die Hölle aus Feuer und Blut geschaffen hat. Er war es auch, der Qiuyuan aus dieser Hölle aus Feuer und Blut befreit hat.
„Ich werde deine Lehre nicht mit meinem Schwert entehren!“
Die Flamme ist nie erloschen.
Das waren die ersten Worte, die Qiuyuan vor fünf Jahren von dem alten Mann hörte, gesprochen in einer Hölle aus Feuer und Blut. Worte, die man unmöglich vergessen kann.
Er nannte ihn Meister, obwohl er sein Gesicht nie gesehen hatte. Vielleicht ein in Lumpen gekleideter Ältester mit einem weißen Bart. Der alte Mann war unerbittlich in seinem Training von Qiuyuan und brachte ihm Kampfkünste bei, die seine Sinne so schärften, dass er den Bambuswald in seinem Kopf „sehen“ konnte.
Gerüchte über seinen Meister verbreiteten sich wie Nebel. Manche sagten, er sei der Schwertgeist von Chongzhou, ein Schlächter, der eine Spur von Leichen hinterließ. Andere munkelten, er sei einst der gefeierte General von
Aber Qiuyuan glaubte es. Fünf Jahre lang errang er unzählige Siege, aber nie gelang es ihm, seinen Meister zu besiegen.
„Das hast du vor fünf Jahren auch gesagt, Meister.“
„Fünf Jahre … wie im Flug vergangen.“
Qiuyuan hatte auf diesen Tag gewartet. Wenn er diesen alten Mann besiegte, konnte er den Bambuswald verlassen, den Berg überqueren und endlich den übertreffen, den er nie geschlagen hatte.
„Ich habe dir fast alles beigebracht. Aber die letzte Weisheit, die wichtigste, habe ich noch für mich behalten. Weißt du, welche das ist?“
„Ich bitte dich, sie mir zu lehren, Meister.“
„Dann sag mir, Qiuyuan, was zeigt dir der Bambuswald?“
„Blätter wie Speere. Halme, die Gefahren bergen. Schatten über Schatten, wie Geister, die mich umgeben.“
„Also brennt die Flamme von vor fünf Jahren immer noch in deinem Herzen.“
„Brennt sie nicht auch in deinem Herzen … Schwertgeist?“
„Es ist … lange her, seit mich das letzte Mal eine lebende Seele so genannt hat. Gut, ich sehe, du brauchst keine weiteren Erklärungen. Nun, komm und lerne die letzte Weisheit von mir.“
Er war es, der vor fünf Jahren die Hölle aus Feuer und Blut geschaffen hat. Er war es auch, der Qiuyuan aus dieser Hölle aus Feuer und Blut befreit hat.
„Ich werde deine Lehre nicht mit meinem Schwert entehren!“
Die Flamme ist nie erloschen.
Verborgen
„Bleib liegen. Denk nicht mal daran, dich zu bewegen.“
Eine barsche Stimme drang an Qiuyuans Ohr, als er aufwachte. Sein Körper schmerzte, seine Wunden waren verbunden. Doch dieser Stimme wohnte eine Sanftheit inne, die so gar nicht zu der Tötungsabsicht passte, an die er sich gewöhnt hatte. In diesem Moment erinnerte er sich wieder daran, wie es überhaupt so weit gekommen war.
„Ich …“
„Du hast Dutzende mit bloßen Händen getötet. Keine besonders kreative Art, um den Tod zu suchen, finde ich.“
„… Ich sollte tot sein.“
„Unzählige, die leben, sollten tot sein, und unzählige, die tot sind, sollten am Leben sein. So ist das Schicksal.“
Die Reue, die sich mit der Rache vermischte, hatte Qiuyuan gelehrt, wann er das Schwert niederlegen musste. Aber den Hass, den er fünf lange Jahre lang mit sich herumgetragen hatte, konnte sie nicht wegwaschen. Die Flamme, die vor fünf Jahren selbst durch den strömenden Regen nicht gelöscht werden konnte, brannte noch immer in seinem Geist, so wie der alte Mann, der einst mit einem Schwert in der Hand vor ihm in den Flammen stand.
Doch als er den Berg verließ, gab es keinen Regen. Nur den Alkohol, der ihm über das Gesicht rann, und ein leises Seufzen.
Ein Hass, der aus Blut geboren wurde, kann nur durch Blut weggewaschen werden. Aber was danach kommt? Das weiß niemand.
Er hatte keinen Grund mehr, sein Schwert zu erheben. Als die Waffen seiner Gegner zuschlugen, stand er einfach da und ließ sie kommen …
„Hehe … ob du das Leben oder den Tod verdienst, kann ich nicht sagen“, flüsterte die Stimme. „Die Entscheidung liegt ganz bei dir.“
Und so legte Qiuyuan sein Schwert nieder. Mit nur einem Bambusstock in der Hand saß er vor der Hütte, während auf dem Herd Kräutersude köchelten, und verbrachte seine Tage damit, über die Patienten nachzudenken, die kamen, und den sturen Mann mittleren Alters, den sie Doktor Zhang nannten.
Zum ersten Mal seit Jahren empfand er wieder so etwas wie Frieden. Seit dem Tag, an dem Doktor Zhang ihn gerettet hatte, hatte er den Bambuswald aus Klingen nicht mehr „gesehen“. Nur die unberührte, stille Dunkelheit, frei von Hass und Wut. Es gab nur Seufzer und Tränen, Worte der Dankbarkeit und Freude, den Duft von Medizin und das Knistern des Feuers im Ofen.
Es waren Momente wie diese, die ihm klar machten, dass er nicht anders war als andere Menschen.
„Hier, nimm dieses Fläschchen. Und mein Rezept auch. Du brauchst drei Schüsseln Wasser für eine Schüssel Sud. Vergiss das nicht.“
„… Was ist das?“
„Ein wirksames Mittel, das dich vom Tod zurückgeholt hat. Du hast an diesem Tag nur knapp überlebt, und deine Kraft auch.“
„Diese Medizin kann deineGedankenlandschaft für eine Weile wiederherstellen. An dem Tag, an dem du dein Schwert erneut erhebst, wird sie dir helfen.“
„Das werde ich nicht tun. Du hast mich gerettet, Doktor. Das Mindeste, was ich tun kann, ist zu bleiben und dich bei deinen Aufgaben zu unterstützen.“
„Das glaube ich nicht. An deinen Händen klebt Blut. Die Lebenslinie in deiner Handfläche ist unterbrochen. Du wirst von Ängsten verfolgt, von Kummer geplagt … Und du wirst im Kampf sterben, nicht hier in meiner Hütte an Altersschwäche.“
„Von Ängsten verfolgt, von Kummer geplagt … Mein Meister hat einst dasselbe zu mir gesagt.“
„Dein Meister, sagst du? Um einen Schüler wie dich zu haben … muss er ganz schön hart im Nehmen sein.“
„… Dennoch, Doktor, werde ich mein Schwert nicht wieder erheben. Aber dein Rezept nehme ich an. Lass mich hierbleiben. Sollte jemand meinetwegen Ärger machen, werde ich gehen.“
„Nun … Medizin ist wie ein Schwert. Es kommt ganz darauf an, wie man sie einsetzt und dosiert. Sie kann töten, aber sie kann auch retten.“
„Jetzt geh und öffne die Tür, Qiuyuan. Zünde den Ofen an. Ich behaupte nicht, besser zu sein als du, aber unter meinem Dach wagt es niemand, Ärger zu machen. Das kann ich dir garantieren.“
Eine barsche Stimme drang an Qiuyuans Ohr, als er aufwachte. Sein Körper schmerzte, seine Wunden waren verbunden. Doch dieser Stimme wohnte eine Sanftheit inne, die so gar nicht zu der Tötungsabsicht passte, an die er sich gewöhnt hatte. In diesem Moment erinnerte er sich wieder daran, wie es überhaupt so weit gekommen war.
„Ich …“
„Du hast Dutzende mit bloßen Händen getötet. Keine besonders kreative Art, um den Tod zu suchen, finde ich.“
„… Ich sollte tot sein.“
„Unzählige, die leben, sollten tot sein, und unzählige, die tot sind, sollten am Leben sein. So ist das Schicksal.“
Die Reue, die sich mit der Rache vermischte, hatte Qiuyuan gelehrt, wann er das Schwert niederlegen musste. Aber den Hass, den er fünf lange Jahre lang mit sich herumgetragen hatte, konnte sie nicht wegwaschen. Die Flamme, die vor fünf Jahren selbst durch den strömenden Regen nicht gelöscht werden konnte, brannte noch immer in seinem Geist, so wie der alte Mann, der einst mit einem Schwert in der Hand vor ihm in den Flammen stand.
Doch als er den Berg verließ, gab es keinen Regen. Nur den Alkohol, der ihm über das Gesicht rann, und ein leises Seufzen.
Ein Hass, der aus Blut geboren wurde, kann nur durch Blut weggewaschen werden. Aber was danach kommt? Das weiß niemand.
Er hatte keinen Grund mehr, sein Schwert zu erheben. Als die Waffen seiner Gegner zuschlugen, stand er einfach da und ließ sie kommen …
„Hehe … ob du das Leben oder den Tod verdienst, kann ich nicht sagen“, flüsterte die Stimme. „Die Entscheidung liegt ganz bei dir.“
Und so legte Qiuyuan sein Schwert nieder. Mit nur einem Bambusstock in der Hand saß er vor der Hütte, während auf dem Herd Kräutersude köchelten, und verbrachte seine Tage damit, über die Patienten nachzudenken, die kamen, und den sturen Mann mittleren Alters, den sie Doktor Zhang nannten.
Zum ersten Mal seit Jahren empfand er wieder so etwas wie Frieden. Seit dem Tag, an dem Doktor Zhang ihn gerettet hatte, hatte er den Bambuswald aus Klingen nicht mehr „gesehen“. Nur die unberührte, stille Dunkelheit, frei von Hass und Wut. Es gab nur Seufzer und Tränen, Worte der Dankbarkeit und Freude, den Duft von Medizin und das Knistern des Feuers im Ofen.
Es waren Momente wie diese, die ihm klar machten, dass er nicht anders war als andere Menschen.
„Hier, nimm dieses Fläschchen. Und mein Rezept auch. Du brauchst drei Schüsseln Wasser für eine Schüssel Sud. Vergiss das nicht.“
„… Was ist das?“
„Ein wirksames Mittel, das dich vom Tod zurückgeholt hat. Du hast an diesem Tag nur knapp überlebt, und deine Kraft auch.“
„Diese Medizin kann deine
„Das werde ich nicht tun. Du hast mich gerettet, Doktor. Das Mindeste, was ich tun kann, ist zu bleiben und dich bei deinen Aufgaben zu unterstützen.“
„Das glaube ich nicht. An deinen Händen klebt Blut. Die Lebenslinie in deiner Handfläche ist unterbrochen. Du wirst von Ängsten verfolgt, von Kummer geplagt … Und du wirst im Kampf sterben, nicht hier in meiner Hütte an Altersschwäche.“
„Von Ängsten verfolgt, von Kummer geplagt … Mein Meister hat einst dasselbe zu mir gesagt.“
„Dein Meister, sagst du? Um einen Schüler wie dich zu haben … muss er ganz schön hart im Nehmen sein.“
„… Dennoch, Doktor, werde ich mein Schwert nicht wieder erheben. Aber dein Rezept nehme ich an. Lass mich hierbleiben. Sollte jemand meinetwegen Ärger machen, werde ich gehen.“
„Nun … Medizin ist wie ein Schwert. Es kommt ganz darauf an, wie man sie einsetzt und dosiert. Sie kann töten, aber sie kann auch retten.“
„Jetzt geh und öffne die Tür, Qiuyuan. Zünde den Ofen an. Ich behaupte nicht, besser zu sein als du, aber unter meinem Dach wagt es niemand, Ärger zu machen. Das kann ich dir garantieren.“
Gezogen
„Hah … all die Kraft, die in der Wildnis verschwendet wurde. Wie wirst du dich für die Leben verantworten, die deinem Schwert zum Opfer gefallen sind?“
„Du musst mich mit jemandem verwechseln. Doktor, hier ist noch ein Patient.“
Qiuyuan schichtete das Feuerholz im Ofen um und ignorierte den Ältesten neben sich. Zuerst war der Mann nur vorbeigekommen, um ein paar Worte mit Doktor Zhang zu wechseln. Später kam er immer öfter und begann, in Rätseln und allerlei Unsinn zu reden.
Diesmal aber warf er plötzlich ein faustgroßes Eisengewicht nach Qiuyuan. Dieser reagierte instinktiv. Qiuyuan hob die Hand und fing es ohne mit der Wimper zu zucken ab, bevor es seine Stirn traf.
„Du bist ein Freund des Doktors. Warum bereitest du mir Ärger?“
„Du solltest erkennen, was du da in der Hand hältst.“
Der aus feinstem Stahl geschmiedete Tierkopf strahlte eine Kälte aus, die ihm einen Schauer über den Rücken jagte. Ja, es gab keinen Zweifel.
„DieBehörde für innere Sicherheit … Bist du hier, um mich zu verhaften?“
„Wenn man nach dir suchen würde, wäre nicht ich dafür zuständig. Du hast eine Spur von Leichen hinterlassen. Normalerweise wäre es die Justizkommission, die über deine Verbrechen urteilt.“
„Dann soll sie es tun.“
„… Willst du wirklich hingerichtet werden?
“
„Der Tod kommt so oder so. Was macht das schon für einen Unterschied?“
„Das wäre eine Verschwendung deiner Kräfte.“ „…“
„Eine Blutschuld wird mit Blut beglichen. Das ist die natürliche Ordnung der Dinge. Vielleicht wirst du irgendwann auf dem Schafott enden, aber vorher könntest du noch einen Teil deiner Taten wiedergutmachen.“
„Komm mit. Ich kann dich nicht vor der Todesstrafe bewahren, aber ich kann dir versprechen, dass du nicht in einer Zelle verrotten oder auf einem Krankenbett dahinsiechen wirst.“
Qiuyuan wusste nur zu gut, wie mächtig die BIS ist. Der eiserne Tierkopf des Qiongqi, verliehen vonHuanglong s höchster Autorität, symbolisiert die Anwesenheit des Kaisers. Wo immer er auftaucht, müssen Beamte sich unterwerfen. Seine Gesandten können sich frei im Reich bewegen, sind keinem Hof verpflichtet, nur dem Thron Rechenschaft schuldig und nur mit den wichtigsten Angelegenheiten betraut. Sollten sie das Leben eines Menschen einfordern, wagt es nicht einmal der Tod selbst, sich einzumischen.
„Du kannst dein Schwert natürlich für dich selbst erheben, aber du könntest es auch für das Wohl aller führen. StehMingting bei, bestrafe die Bösen und beschütze die Unschuldigen.“
„Ich bin nur ein blinder Mann. Das Gewicht des Wohls aller ist viel schwerer, als ich tragen kann.“
Der Mann hob ein Stück Brennholz auf und starrte in den Ofen.
„Weißt du, warum Doktor Zhang Mingting verlassen hat?“
„… Nein. Er hat es mir nie erzählt, und ich habe nie gefragt.“
„Um alle zu heilen, statt nur einen.“
Er sagte nichts weiter, sondern legte nur ein weiteres Stück Holz in den Ofen.
Drei Tage später stand Qiuyuan mit dem Mann am Eingang der Hütte. Der Bergtau aus den tiefen Tälern von Chongzhou hatte ihre Strohhüte noch nicht benetzt. Aus dem Ofen draußen stieg kein Rauch auf. Nur das schwache Licht der Morgendämmerung fiel auf sie.
„Er muss dir erzählt haben, warum ich Mingting verlassen habe … Hmpf.“
„Dieser Mann von der Behörde für innere Sicherheit … ist mir sehr ähnlich. Stur wie ein Esel. Aber vielleicht konnte er dich deshalb überreden, mit ihm zu gehen.“
„Die Welt ist groß. Ich kann nur mein Bestes geben, um mehr Leben zu retten. Aber dieser Mann, Liang Dongyuan … er ist der einzige am Hof, der Menschen ‚retten‘ kann.“
„Es ist Zeit. Geh jetzt. Wenn du zu lange wartest, verschreckst du noch meine Patienten.“
Der Doktor klopfte Qiuyuan auf die Schulter und verschwand ohne einen weiteren Blick in der Hütte, sodass er keine Chance hatte, ihm zu antworten.
Auch Jahre später erinnerte sich Qiuyuan noch an diesen Morgen, als er auf dem von unzähligen Patienten glatt getretenen Feldweg auf die Knie fiel.
„Danke, Doktor. Für alles.“
„Du musst mich mit jemandem verwechseln. Doktor, hier ist noch ein Patient.“
Qiuyuan schichtete das Feuerholz im Ofen um und ignorierte den Ältesten neben sich. Zuerst war der Mann nur vorbeigekommen, um ein paar Worte mit Doktor Zhang zu wechseln. Später kam er immer öfter und begann, in Rätseln und allerlei Unsinn zu reden.
Diesmal aber warf er plötzlich ein faustgroßes Eisengewicht nach Qiuyuan. Dieser reagierte instinktiv. Qiuyuan hob die Hand und fing es ohne mit der Wimper zu zucken ab, bevor es seine Stirn traf.
„Du bist ein Freund des Doktors. Warum bereitest du mir Ärger?“
„Du solltest erkennen, was du da in der Hand hältst.“
Der aus feinstem Stahl geschmiedete Tierkopf strahlte eine Kälte aus, die ihm einen Schauer über den Rücken jagte. Ja, es gab keinen Zweifel.
„Die
„Wenn man nach dir suchen würde, wäre nicht ich dafür zuständig. Du hast eine Spur von Leichen hinterlassen. Normalerweise wäre es die Justizkommission, die über deine Verbrechen urteilt.“
„Dann soll sie es tun.“
„… Willst du wirklich hingerichtet werden?
“
„Der Tod kommt so oder so. Was macht das schon für einen Unterschied?“
„Das wäre eine Verschwendung deiner Kräfte.“ „…“
„Eine Blutschuld wird mit Blut beglichen. Das ist die natürliche Ordnung der Dinge. Vielleicht wirst du irgendwann auf dem Schafott enden, aber vorher könntest du noch einen Teil deiner Taten wiedergutmachen.“
„Komm mit. Ich kann dich nicht vor der Todesstrafe bewahren, aber ich kann dir versprechen, dass du nicht in einer Zelle verrotten oder auf einem Krankenbett dahinsiechen wirst.“
Qiuyuan wusste nur zu gut, wie mächtig die BIS ist. Der eiserne Tierkopf des Qiongqi, verliehen von
„Du kannst dein Schwert natürlich für dich selbst erheben, aber du könntest es auch für das Wohl aller führen. Steh
„Ich bin nur ein blinder Mann. Das Gewicht des Wohls aller ist viel schwerer, als ich tragen kann.“
Der Mann hob ein Stück Brennholz auf und starrte in den Ofen.
„Weißt du, warum Doktor Zhang Mingting verlassen hat?“
„… Nein. Er hat es mir nie erzählt, und ich habe nie gefragt.“
„Um alle zu heilen, statt nur einen.“
Er sagte nichts weiter, sondern legte nur ein weiteres Stück Holz in den Ofen.
Drei Tage später stand Qiuyuan mit dem Mann am Eingang der Hütte. Der Bergtau aus den tiefen Tälern von Chongzhou hatte ihre Strohhüte noch nicht benetzt. Aus dem Ofen draußen stieg kein Rauch auf. Nur das schwache Licht der Morgendämmerung fiel auf sie.
„Er muss dir erzählt haben, warum ich Mingting verlassen habe … Hmpf.“
„Dieser Mann von der Behörde für innere Sicherheit … ist mir sehr ähnlich. Stur wie ein Esel. Aber vielleicht konnte er dich deshalb überreden, mit ihm zu gehen.“
„Die Welt ist groß. Ich kann nur mein Bestes geben, um mehr Leben zu retten. Aber dieser Mann, Liang Dongyuan … er ist der einzige am Hof, der Menschen ‚retten‘ kann.“
„Es ist Zeit. Geh jetzt. Wenn du zu lange wartest, verschreckst du noch meine Patienten.“
Der Doktor klopfte Qiuyuan auf die Schulter und verschwand ohne einen weiteren Blick in der Hütte, sodass er keine Chance hatte, ihm zu antworten.
Auch Jahre später erinnerte sich Qiuyuan noch an diesen Morgen, als er auf dem von unzähligen Patienten glatt getretenen Feldweg auf die Knie fiel.
„Danke, Doktor. Für alles.“
Zerschmettert
In der Gefängniszelle klirrten Fesseln.
Qiuyuan saß darin, nicht anders als die korrupten Beamten und Gauner, die er einst selbst ins Gefängnis geworfen hatte.
„Öffnet das Tor.“
„A-Aber, Minister Lin, die Hinrichtung wird jeden Moment beginnen –“
„Öffnet es.“
Die Holzbalken knarrten in ihren Verankerungen. Ein Mann trat ein, begleitet von einem schwachen Duft nach Essen und Wein.
„Was nun? Bist du hier, um dasMinisterium für Hütende-Angelegenheiten zu beaufsichtigen?“
„Verzeihung, Minister … Ich erfülle nur meine Pflicht.“
„Nun gut. Dann solltest du wissen, dass das Ministerium für Hütende-Angelegenheiten verpflichtet ist, jeden Verbrecher vor seiner Hinrichtung zu befragen. Auch ich muss meine Pflicht erfüllen. Geht jetzt. Alle.“
„Wie du befiehlst …“
„Und schließt das Tor. Ich werde rufen, wenn ich fertig bin.“
Die eiligen Schritte verstummten, und nur die beiden blieben in der Zelle zurück.
„Die Hinrichtung soll um 12:45 Uhr beginnen. Du bist eineinhalb Stunden zu früh.“
„… Bist du hier, um mich zu verabschieden, Meister Lin?“
„Trink das. Auf ihn.“
Qiuyuan stand langsam auf, die schweren Ketten schleiften über den Boden. Er nahm den Becher, aber anstatt zu trinken, schüttete er den Wein auf den Boden – ein Trankopfer für die Toten.
„Ach … Nur du warst dabei, als Dongyuan sein schreckliches Ende fand. Dieser Fall ist so brisant, dass selbst die höchsten Instanzen ihn verfolgen. Da der wahre Täter keine Spuren hinterlassen hat, hatte die Justizkommission keine andere Wahl, als dich zum Sündenbock zu machen.“
„Ich konnte Großmeister Liang nicht retten. Dieses Versagen ist allein meine Schuld.“
„Erinnerst du dich noch an den Dämon, der … sich aus Dongyuans Leiche geschält hat?“
„Ich werde seine Frequenz nie vergessen, selbst wenn er nur noch ein Häufchen Asche ist.“
„Das Ministerium hat alle Aufzeichnungen durchforstet, aber nirgends war von einem Resonator die Rede, der die Gestalt und den Körper eines anderen annehmen konnte.“
„… Ich kann nicht sagen, wie viel von Großmeister Liang noch in ihm war.“
„Vielleicht war Dongyuan schon nicht mehr er selbst, als er dich zu diesem Fall nach Jinzhou schickte. Ein so rechtschaffener Mann hätte niemals die Verfolgung eines kleinen Beamten angeordnet, der nur zum Schutz der Bevölkerung ein paar Tacet-Dissonanzen getötet hat.“
„Deshalb habe ich ihn verschont – diesen Mann, Geshu Lin. Der Großmeister Liang, den ich kannte, hätte so einen Befehl niemals gegeben.“
„Dongyuan hat sich nie in dir getäuscht. Wenn du die Wahrheit hinter seinem Tod erfahren willst, musst du bei diesem Fall beginnen. Aber ich fürchte … du wirst nicht alles in Erfahrung bringen können.“
„Ich habe mehr Blut vergossen, als mir zusteht. Aber dank dir, Großmeister Liang, und Doktor Zhang konnte ich zumindest für eine Weile ein anderes Leben führen … Dieses Vertrauen werde ich euch in einem anderen Leben vergelten.“
Der Minister ging zum Tor. Sein Gesicht war ernst, aber seine Augen strahlten Zuversicht aus.
„Dongyuan hat dir einst versprochen, dass dein Leben nicht in einer Zelle oder auf einem Krankenbett enden würde.“
„Laut Gesetz muss die Justizkommission, um einen Verbrecher wie dich hinzurichten, erst einen Erlass erhalten, der sowohl vom Kaiser als auch vomHütenden abgesegnet wurde und vom Ministerium für Hütende-Angelegenheiten selbst kommt. Die Hinrichtung darf erst eine Stunde nach Erhalt des Erlasses durchgeführt werden.“
„Ohne dieses Schriftstück würde niemand es wagen, dich hinzurichten.“
„Also, Qiuyuan, vergiss nicht: Von jetzt an bist du auf dich allein gestellt. Auch wenn es dich das Leben kostet, musst du diesen Fall lösen. Wenn du sterben musst, dann lass es auf dem Weg zur Rache für Dongyuan sein.“
Qiuyuan saß darin, nicht anders als die korrupten Beamten und Gauner, die er einst selbst ins Gefängnis geworfen hatte.
„Öffnet das Tor.“
„A-Aber, Minister Lin, die Hinrichtung wird jeden Moment beginnen –“
„Öffnet es.“
Die Holzbalken knarrten in ihren Verankerungen. Ein Mann trat ein, begleitet von einem schwachen Duft nach Essen und Wein.
„Was nun? Bist du hier, um das
„Verzeihung, Minister … Ich erfülle nur meine Pflicht.“
„Nun gut. Dann solltest du wissen, dass das Ministerium für Hütende-Angelegenheiten verpflichtet ist, jeden Verbrecher vor seiner Hinrichtung zu befragen. Auch ich muss meine Pflicht erfüllen. Geht jetzt. Alle.“
„Wie du befiehlst …“
„Und schließt das Tor. Ich werde rufen, wenn ich fertig bin.“
Die eiligen Schritte verstummten, und nur die beiden blieben in der Zelle zurück.
„Die Hinrichtung soll um 12:45 Uhr beginnen. Du bist eineinhalb Stunden zu früh.“
„… Bist du hier, um mich zu verabschieden, Meister Lin?“
„Trink das. Auf ihn.“
Qiuyuan stand langsam auf, die schweren Ketten schleiften über den Boden. Er nahm den Becher, aber anstatt zu trinken, schüttete er den Wein auf den Boden – ein Trankopfer für die Toten.
„Ach … Nur du warst dabei, als Dongyuan sein schreckliches Ende fand. Dieser Fall ist so brisant, dass selbst die höchsten Instanzen ihn verfolgen. Da der wahre Täter keine Spuren hinterlassen hat, hatte die Justizkommission keine andere Wahl, als dich zum Sündenbock zu machen.“
„Ich konnte Großmeister Liang nicht retten. Dieses Versagen ist allein meine Schuld.“
„Erinnerst du dich noch an den Dämon, der … sich aus Dongyuans Leiche geschält hat?“
„Ich werde seine Frequenz nie vergessen, selbst wenn er nur noch ein Häufchen Asche ist.“
„Das Ministerium hat alle Aufzeichnungen durchforstet, aber nirgends war von einem Resonator die Rede, der die Gestalt und den Körper eines anderen annehmen konnte.“
„… Ich kann nicht sagen, wie viel von Großmeister Liang noch in ihm war.“
„Vielleicht war Dongyuan schon nicht mehr er selbst, als er dich zu diesem Fall nach Jinzhou schickte. Ein so rechtschaffener Mann hätte niemals die Verfolgung eines kleinen Beamten angeordnet, der nur zum Schutz der Bevölkerung ein paar Tacet-Dissonanzen getötet hat.“
„Deshalb habe ich ihn verschont – diesen Mann, Geshu Lin. Der Großmeister Liang, den ich kannte, hätte so einen Befehl niemals gegeben.“
„Dongyuan hat sich nie in dir getäuscht. Wenn du die Wahrheit hinter seinem Tod erfahren willst, musst du bei diesem Fall beginnen. Aber ich fürchte … du wirst nicht alles in Erfahrung bringen können.“
„Ich habe mehr Blut vergossen, als mir zusteht. Aber dank dir, Großmeister Liang, und Doktor Zhang konnte ich zumindest für eine Weile ein anderes Leben führen … Dieses Vertrauen werde ich euch in einem anderen Leben vergelten.“
Der Minister ging zum Tor. Sein Gesicht war ernst, aber seine Augen strahlten Zuversicht aus.
„Dongyuan hat dir einst versprochen, dass dein Leben nicht in einer Zelle oder auf einem Krankenbett enden würde.“
„Laut Gesetz muss die Justizkommission, um einen Verbrecher wie dich hinzurichten, erst einen Erlass erhalten, der sowohl vom Kaiser als auch vom
„Ohne dieses Schriftstück würde niemand es wagen, dich hinzurichten.“
„Also, Qiuyuan, vergiss nicht: Von jetzt an bist du auf dich allein gestellt. Auch wenn es dich das Leben kostet, musst du diesen Fall lösen. Wenn du sterben musst, dann lass es auf dem Weg zur Rache für Dongyuan sein.“
Neu geschmiedet
Fünf Jahre sind vergangen, seit er aus dem Ministerium für Hütende-Angelegenheiten geflohen ist und in allen sechs Städten zur Fahndung ausgeschrieben wurde.
Mingting hatte sich nicht verändert – geschäftig und wohlhabend wie eh und je. Nur seine Kleidung war zerschlissen, abgenutzt vom Staub und Frost der endlosen Reise durch Huanglong. Minister Lin war krank geworden und hatte sich zur Ruhe gesetzt. Der junge Mann, der seinem Schwert entkommen war, war zum General ernannt worden und für die Bewachung der Grenze zuständig gewesen, aber selbst er war dem Wahnsinn des Threnodianers zum Opfer gefallen.
Sein Meister hatte ihn gelehrt, wann er sein Schwert ziehen und wann er es niederlegen sollte. Doch als er es niederlegte, geriet alles aus den Fugen.
Der Doktor hatte einst gesagt, dass ein Schwert sowohl töten als auch retten könne. Doch er hatte es nicht geschafft, denjenigen zu retten, den er retten wollte.
Das Schicksal hatte ihm einen üblen Streich gespielt. Alles hatte sich verändert, und doch war nichts wirklich anders. Er hatte noch immer nicht den Mörder von Großmeister Liang gefunden. Dennoch hatte er nie aufgehört, nach der Wahrheit zu suchen.
Hätte Minister Lin ihm nicht eine Nachricht von derGroßmarschallin , der Leiterin des Kriegsministeriums , geschickt, hätte er sich vielleicht nie getraut, nach Mingting zurückzukehren.
„Du bist gekommen.“
Im strömenden Regen tauchte eine Gestalt mit Strohhut aus dem Schatten der Brücke auf, das Gesicht verborgen.
„Scar, der Aufseher des Fractsidus, ist vor Kurzem aus dem Gefängnis von Jinzhou geflohen.“
„Informationen zufolge hält er sich in der Nähe von Septimont inRinascita auf. Er ist ein gesuchter Verbrecher in Jinzhou und Huanglong . Er muss gefasst werden.“
„Du könntest es selbst tun.“
„Rinascita ist anders. Dort gibt es Leute wie die Resonatoren des Threnodianers.“
„… Deshalb hast du an mich gedacht?“
„Du warst der Schlüssel zu Dongyuans Fall, und Geshu Lin ist der Schlüssel zu deinem Fall. Dann muss es JinzhousThrenodianer gewesen sein, der Geshu Lin zur Strecke gebracht hat … Wenn du dieser Spur folgst, findest du vielleicht heraus, warum Dongyuan dir diesen Auftrag gegeben hat und … wer der wahre Täter ist.“
„Alles über Fractsidus und Rinascitas Threnodianer ist in dieser Akte. Nimm diesen Brief mit meinem Siegel und fang in Jinzhou an. Deine Nichte, dieLeibwächterin der Magistratin , ist dort. Finde heraus, wie Scar entkommen ist, und mach dich dann auf den Weg in den Osten von Rinascita.“
Qiuyuan bekam seine entfernt verwandte Nichte nur selten zu Gesicht, geschweige denn, dass er mit ihr sprach. Die Städte lagen zu weit auseinander. Er wusste nur, dass sie die Leibwächterin derMagistratin von Jinzhou geworden war.
„Vielleicht wird sie mich nicht treffen.“
„Doch, das wird sie. Du gehörst zur Familie. Sie wird dir glauben. Außerdem … ist {PlayerName} in Rinascita.“
„… {Male=Der;Female=Die} {PlayerName}?“
„Ja. {Male=Ihn;Female=Sie} kannst du auch fragen, was in Jinzhou passiert ist.“
„…Verstanden. Gib mir die Akte. Ich breche sofort auf.“
Qiuyuan drehte sich um, aber die Gestalt rief ihm nach.
„Warte! Wo du schon zurück bist, schau doch bei Dongyuan vorbei. Ich weiß, dass du ihm jedes Jahr an seinem Grab ein Räucherstäbchen anzündest.“
„Ich werde erst die Hinweise suchen und dann zurückkommen, um seinen Geist zu ehren. Was den Flüchtigen angeht, den du erwähnt hast …“
„Nimm ihn fest, wenn du kannst. Wenn nötig, richte ihn hin. Ich kümmere mich um die Justizkommission.“
„Verstanden.“
Qiuyuan nickte und verschwand wortlos im Regen.
Er wusste, dass er die Last unsichtbarer Intrigen am Hof auf seinen Schultern trug. Mingting wollte die Gefangennahme von Scar nicht einmal offiziell anordnen. Er allein, selbst ein Flüchtiger, wurde damit beauftragt. Doch das war ihm egal. Sein Ziel war einfach: die Wahrheit aufzudecken, die ihm vorenthalten worden war.
Und wenn dieser Tag kam – wenn Rache genommen und Schulden beglichen waren – was dann? Würde das der lang ersehnte Grund sein, sein Schwert niederzulegen?
Vielleicht würde er es endlich wissen, wenn er älter war.
Mingting hatte sich nicht verändert – geschäftig und wohlhabend wie eh und je. Nur seine Kleidung war zerschlissen, abgenutzt vom Staub und Frost der endlosen Reise durch Huanglong. Minister Lin war krank geworden und hatte sich zur Ruhe gesetzt. Der junge Mann, der seinem Schwert entkommen war, war zum General ernannt worden und für die Bewachung der Grenze zuständig gewesen, aber selbst er war dem Wahnsinn des Threnodianers zum Opfer gefallen.
Sein Meister hatte ihn gelehrt, wann er sein Schwert ziehen und wann er es niederlegen sollte. Doch als er es niederlegte, geriet alles aus den Fugen.
Der Doktor hatte einst gesagt, dass ein Schwert sowohl töten als auch retten könne. Doch er hatte es nicht geschafft, denjenigen zu retten, den er retten wollte.
Das Schicksal hatte ihm einen üblen Streich gespielt. Alles hatte sich verändert, und doch war nichts wirklich anders. Er hatte noch immer nicht den Mörder von Großmeister Liang gefunden. Dennoch hatte er nie aufgehört, nach der Wahrheit zu suchen.
Hätte Minister Lin ihm nicht eine Nachricht von der
„Du bist gekommen.“
Im strömenden Regen tauchte eine Gestalt mit Strohhut aus dem Schatten der Brücke auf, das Gesicht verborgen.
„Scar, der Aufseher des Fractsidus, ist vor Kurzem aus dem Gefängnis von Jinzhou geflohen.“
„Informationen zufolge hält er sich in der Nähe von Septimont in
„Du könntest es selbst tun.“
„Rinascita ist anders. Dort gibt es Leute wie die Resonatoren des Threnodianers.“
„… Deshalb hast du an mich gedacht?“
„Du warst der Schlüssel zu Dongyuans Fall, und Geshu Lin ist der Schlüssel zu deinem Fall. Dann muss es Jinzhous
„Alles über Fractsidus und Rinascitas Threnodianer ist in dieser Akte. Nimm diesen Brief mit meinem Siegel und fang in Jinzhou an. Deine Nichte, die
Qiuyuan bekam seine entfernt verwandte Nichte nur selten zu Gesicht, geschweige denn, dass er mit ihr sprach. Die Städte lagen zu weit auseinander. Er wusste nur, dass sie die Leibwächterin der
„Vielleicht wird sie mich nicht treffen.“
„Doch, das wird sie. Du gehörst zur Familie. Sie wird dir glauben. Außerdem … ist {PlayerName} in Rinascita.“
„… {Male=Der;Female=Die} {PlayerName}?“
„Ja. {Male=Ihn;Female=Sie} kannst du auch fragen, was in Jinzhou passiert ist.“
„…Verstanden. Gib mir die Akte. Ich breche sofort auf.“
Qiuyuan drehte sich um, aber die Gestalt rief ihm nach.
„Warte! Wo du schon zurück bist, schau doch bei Dongyuan vorbei. Ich weiß, dass du ihm jedes Jahr an seinem Grab ein Räucherstäbchen anzündest.“
„Ich werde erst die Hinweise suchen und dann zurückkommen, um seinen Geist zu ehren. Was den Flüchtigen angeht, den du erwähnt hast …“
„Nimm ihn fest, wenn du kannst. Wenn nötig, richte ihn hin. Ich kümmere mich um die Justizkommission.“
„Verstanden.“
Qiuyuan nickte und verschwand wortlos im Regen.
Er wusste, dass er die Last unsichtbarer Intrigen am Hof auf seinen Schultern trug. Mingting wollte die Gefangennahme von Scar nicht einmal offiziell anordnen. Er allein, selbst ein Flüchtiger, wurde damit beauftragt. Doch das war ihm egal. Sein Ziel war einfach: die Wahrheit aufzudecken, die ihm vorenthalten worden war.
Und wenn dieser Tag kam – wenn Rache genommen und Schulden beglichen waren – was dann? Würde das der lang ersehnte Grund sein, sein Schwert niederzulegen?
Vielleicht würde er es endlich wissen, wenn er älter war.
Qiuyuan Sprachaufnahmen
Gedanken: I
Gedanken: II
Regeln gelten für alle. Wer sie bricht, muss zur Verantwortung gezogen werden, ungeachtet seines Hintergrunds oder früherer Verdienste. Die Arbeit der Behörde für innere Sicherheit ist nie einfach. Als Großmeister Liang das Sagen hatte, diente jede unserer Handlungen dem Wohl von Mingting und Huanglong . Doch seitdem hat sich vieles verändert …
Gedanken: III
Ich bin blind, doch ich kann in die Herzen der Leute „sehen“. Arroganz, Hass, Niedertracht, Lust … Durch mein geistiges Auge nimmt das Leben in wechselnden Farben und Silhouetten Gestalt an. Aber deines sehe ich nicht. Eine seltene Ausnahme. Vielleicht ist es so, wie sie einmal sagte – du bist einfach nur du selbst.
Gedanken: IV
Seit Jahren habe ich keine Niederlage erlebt. Meine Blindheit hat mich nicht abgestumpft. Sie hat meinen Fokus auf den Schwertkampf sogar geschärft. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, würde ich mich gerne mit dir duellieren.
Gedanken: V
Früher führte ich dieses Schwert nur für mich selbst. Dann zog ich es für die Hand, die mich gerettet hat, und für Mingting . Doch jetzt bin ich ein Vagabund und mein Schwert ist so ziellos wie mein Weg … Ich kann dich nicht sehen, aber ich spüre deinen Ruf. Solltest du jemals eine Klinge brauchen, rufe meinen Namen. Diese versteckte Klinge wird erneut gezogen, um deinen Glauben zu verteidigen.
Qiuyuans Hobby
In den Jahren, die ich mit Meister Zhang verbrachte, kochte ich für seine Patienten. Jede Mahlzeit war genau auf ihre Symptome abgestimmt. Neben dieser leichten Kost kenne ich auch schwerere, würzigere Aromen, zum Beispiel aus Chongzhou. Ob sie dir gefallen, kann ich nicht sagen.
Qiuyuans Problem
Agenten der Behörde für innere Sicherheit arbeiten Listen ab – Namen zum Festnehmen, Namen zum Ausschalten. Alles ist dort aufgelistet. Auf meiner Liste sind nur noch zwei Namen übrig: das Mitglied des Fractsidus, das meinen Lebensretter umbrachte, und Geshu Lin. Blutschuld wird mit Blut beglichen. Das ist die natürliche Ordnung. Bis meine Klinge sie niederstreckt, wird meine Mission nicht enden.
Lieblingsessen
Vor Jahren hatte ich gerade einen Fall in Yuezhou abgeschlossen und musste über Nacht zurück nach Mingting eilen. Ich war erschöpft und ausgehungert, als ich am Wegesrand in ein Lokal stolperte. Eine Schale Reis, geschmortes Schweinefleisch und eine Flasche Reiswein. Ein bescheidenes Mahl, aber nie hat es mir besser geschmeckt als in jener Nacht.
Ungeliebtes Essen
In Mingting gibt es ein gewisses … Getränk. Es ist grünlich-grau und hat einen Geruch, den man nie vergisst. Glaub mir, du willst lieber nicht herausfinden, wie es schmeckt …
Ideale
Ideale, Wünsche … Solche Dinge bedeuten einem wenig, wenn man jede Nacht unsicher ist, was morgen kommt. Ich sehe also keinen Sinn darin, darüber nachzudenken. Ich weiß nur, dass ich noch nicht sterben darf. Nicht, bevor ich mich gerächt und meine Pflicht erfüllt habe. Was danach passiert … soll das Schicksal entscheiden.
Chat: I
Das hier ist kein Wein, sondern Medizin. Ich war in Chongzhou an der Schwelle des Todes, als Meister Zhang mich mit diesem wirksamen Mittel rettete. Aber es hatte seinen Preis. Seither brauche ich es, um mit meinem Geist zu „sehen“. Es schärft die Wahrnehmung, birgt aber das Risiko, verrückt zu werden. Die meisten Leute sind meine Klinge nicht wert. Für sie reicht dieser Bambusstock.
Chat: II
Interessiert dich meine Vergangenheit? Hehe … Wenn das so ist, habe ich nichts zu verbergen. Aber vielleicht sollten wir uns bei einem guten Krug Wein unterhalten.
Über Sanhua
Mein Meister sagte mir einmal, dass einige meiner Vorfahren von Chongzhou ins Grenzland gezogen sind. Sie stammt aus diesem Familienzweig. Wie ich galt ihr einziges Interesse dem Schwertkampf. Doch jetzt scheint sie im Magistrat von Jinzhou einen Zweck für ihre Klinge gefunden zu haben. Das freut mich für sie.
Über Changli
In Mingting bekamen Leute wie ich nur selten die Gelegenheit, die Oberen zu treffen – verständlicherweise. Wir tauchen nur auf, wo es Ärger gibt. Was sie angeht … Ich weiß nur, dass seit ihrem Rückzug als Generalsekretärin niemand wirklich ihren Platz einnehmen konnte.
Über Jiyan
In den Truppen unter Huanglongs Kriegsministerium ist außer ihm niemand in der Lage, sich in so jungen Jahren den Titel des Generals zu verdienen. Ich habe gehört, dass er Sanitäter war, bevor er sich den Mitternachtsrangern anschloss … So oder so rettet er Leben.
Über Scar
Mein Wissen über ihn stammt nur aus den Akten. Sollten wir jemals die Klingen kreuzen, würde er ohne Unterstützung keine drei Runden durchhalten. Mingting schob ihn zwar beiseite wie jeden anderen Verbrecher des Fractsidus, aber die Leute in Jinzhou würden die ganze Welt nach ihm absuchen. Angesichts der Schwere seines Verbrechens bettelt er regelrecht um sein Ende.
Über sich selbst
Viele haben versucht, mich auszulöschen, weil sie die Wahrheit verbergen wollten. Sie würden nicht zögern, jeden zu töten, der mir nahesteht, nur um ihre Verbrechen zu vertuschen … Es ist also im Interesse aller, wenn möglichst wenige Leute über mich Bescheid wissen.
Geburtstagswünsche
Alles Gute zum Geburtstag. Während du deinen Weg beschreitest, werden sich weitere Mitstreiter deiner Reise anschließen. Die Welt ist wie ein Gasthaus, in dem wir rasten, bevor wir uns auf den Weg zu unserem Ziel machen. Vielleicht bin ich nur ein Nebendarsteller in deiner Geschichte, aber an diesem besonderen Tag möchte ich dir diesen vorübergehenden Schutz gewähren.
Entspannen: I
*Emotion*
Entspannen: II
*Emotion*
Entspannen: III
*Emotion*
Selbstvorstellung
Qiuyuan, eine Klinge, die auf deinen Befehl gezogen wird. Führe mich, wie es dir beliebt.
Begrüßung
Nenne das Ziel. Ich kümmere mich um den Rest.
Beitritt zum Team: I
Eine Klinge wird geschärft, um zuzuschlagen.
Beitritt zum Team: II
Legen wir los.
Beitritt zum Team: III
Überlass die Gefahren mir.
Aufstieg: I
Klarheit nach innen, Präzision nach außen. Das hast du gut gelernt.
Aufstieg: II
Eine gewährte Chance ist eine neu geschriebene Zukunft.
Aufstieg: III
Ein Schwert wird an Wetzsteinen, klirrenden Klingen und zerbrochenen Rüstungen geschärft und im Feuer des Lebens gehärtet. Selbst wenn es zerbricht, muss es scharf bleiben.
Aufstieg: IV
Wenn du schon so weit gekommen bist, warum kreuzt du nicht die Klingen mit stärkeren Gegnern und testest dein Können?
Aufstieg: V
In meinen jüngeren Jahren interessierte ich mich nur dafür, meine Klinge zu schärfen. Früher fühlte sie sich in meiner Hand federleicht an. Doch jetzt, bei all meiner Verantwortung für Leben und Entscheidungen, scheint sie mit jedem Schwung schwerer zu werden. Meine Fähigkeiten lassen mich nie im Stich, aber etwas hat sich verändert …
Standardangriff: I
Tritt nach vorn.
Standardangriff: II
Fort mit dir.
Standardangriff: III
Antworte mir.
Standardangriff: IV
Die Sterne sind neu ausgerichtet.
Schwerer Angriff: I
Stürz.
Schwerer Angriff: II
Verschwinde.
Schwerer Angriff: III
Brich wie Bambus.
Resonanz-Skill: I
Weiter.
Resonanz-Skill: II
Der Wind heult.
Resonanz-Skill: III
Ich höre dich.
Resonanz-Skill: IV
Ich bewege mich als Klinge.
Resonanz-Skill: V
Erhebe dich.
Resonanz-Skill: VI
Schlag zu.
Resonanz-Skill: VII
Kein Entkommen.
Resonanz-Skill: VIII
Verschwinde im Wald.
Resonanz-Skill: IX
Ich habe dich gefunden.
Resonanz-Skill: X
Ergib dich.
Resonanzbefreiung: I
Dein Leben gehört mir.
Resonanzbefreiung: II
Die Pflicht ruft, das Urteil fällt.
Resonanzbefreiung: III
Ein Schlag genügt.
Intro-Skill
Was im Bambus schlummert.
Ausweichen
Zu langsam.
Gegenangriff
Ein fehlerhafter Stand.
Ausweichangriff
Brich.
Getroffen: I
Habe ich mich verhört?
Getroffen: II
Rückzug, um Boden zu gewinnen.
Verletzt: I
Nichts, was nicht heilt.
Verletzt: II
Interessant.
Verletzt: III
Finten erfordern Zügelung.
Gefallen: I
Ich zahle dein Vertrauen zurück … im nächsten Leben.
Gefallen: II
Der Wind... hat sich gelegt.
Gefallen: III
Ich sehe … Dunkelheit.
Echo-Beschwörung
Bestaune diese Klinge.
Echo-Verwandlung
Beständiger Wandel.
Feinde in der Nähe
Halten wir uns nicht lange auf.
GLEITEN
In den Wind.
Sensor
Ich höre es.
Sprint: I
Vorwärts.
Sprint: II
Kannst du Schritt halten?
Vorratstruhe: I
Du kannst es behalten.
Vorratstruhe: II
Gut.
Vorratstruhe: III
Wenn du darauf bestehst.