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Institut für kosmische Biowissenschaften

Institut für kosmische Biowissenschaften

2 Stückset

Wenn die max. Energie des Trägers beim Kampfeintritt mindestens 200 Pkt. beträgt, wird der verursachte SCH des Trägers für jeden überschüssigen Pkt. um #2[f1]% erhöht, bis zu einem Maximum von 32%.

Reliktstücke

Zentrale Drehscheibe des Instituts für Biowissenschaften
Zentrale Drehscheibe des Instituts für Biowissenschaften
NECK
„Wenn dein Ehrgeiz dem eines Genies in nichts nachsteht und du weißt, wie man durch Innovation Werte schaffen kann, dann gehörst du in die Technologie-Abteilung! Schließe dich der Intelligenzia-Gilde an!“ Alle Forscher, die erfolgreich in das Institut für Biowissenschaften aufgenommen wurden, werden den Moment nie vergessen, in dem der Finger des Leiters auf sie zeigte. Die Vision des „Erfolgs“ jagt ihnen einen Schauer über den Rücken und die immensen Forschungsgelder lassen ihnen den Kopf schwirren. In diesem von der Technologie-Abteilung und der Intelligenzia-Gilde gemeinsam errichteten Forschungsinstitut ist Denken die wichtigste Arbeit und Inspiration das unersetzlichste Gut eines Forschers. Die Gelehrten blicken durch Mikroskope, um die Zusammensetzung universeller Lebensformen zu analysieren und zu rekonstruieren, kippen dann die Waagschalen des Marktes und halten in ihren Berichten fest, welchen Wert sie besitzen. Die Maximierung der Ergebnisse um jeden Preis versetzt die wissenschaftliche Welt in einen Rausch: eine unaufhaltsame Flut gewagter Experimente, die ständig die ethischen Grauzonen ausloten. Artenübergreifende Hybridisierung, Genmanipulation, Erschaffung neuer Spezies ... Für das Institut für Biowissenschaften ist jedes Lebewesen im Universum sein Forschungsobjekt. Unter den Mitarbeitern kursierte einst ein Scherz: Wenn du an einem stockdunklen Labor vorbeigehst, wirst du nie wissen, ob im nächsten Moment der Forscher oder das Versuchsobjekt die Tür öffnet. Unter den zahlreichen weit verbreiteten Gerüchten war die Leiterin der Technologie-Abteilung, Yabuli, schon immer eine der zentralen Figuren. Als schwer fassbare Größe kennt zwar jeder ihren Namen, doch kaum jemand weiß, was für ein großes Experiment sie eigentlich führte. Die Menschen blicken voll Ehrfurcht und Bangen auf den Kernbereich des Instituts für Biowissenschaften. Jedes Mal, wenn es dort zu einer heftigen Erschütterung kommt, löst dies eine neue Welle wilder Spekulationen aus. Das Institut für Biowissenschaften antwortet nie auf solche Fragen. Unter der Oberfläche wogen die Unterströmungen, während die Forscher Tag für Tag ihre Ideen beitragen. Erst wenn die Kollision der Inspirationen einen Funken erzeugt und abwegige Fantasien durch leidenschaftliche Debatten in die Realität geformt werden, atmen alle erleichtert auf. Selbst mit geschlossenen Augen sehen sie bereits das kosmische Morgen, das von ihren eigenen Händen neu gestaltet wird.
Periphere Leitung des Instituts für Biowissenschaften
Periphere Leitung des Instituts für Biowissenschaften
OBJECT
Seit der erfolgreichen Bergung von Planarcadia durch die IFK ist „Wunschkraft“ eines der heißesten Forschungsthemen am Institut für Biowissenschaften geworden. Nach jahrelanger Forschung ist es für das Institut keine Herausforderung mehr, eine Umgebung voller Wunschkraft zu simulieren und sogar Wispaes zu produzieren. Auf der geschäftigen Produktionslinie sieht ein neugeborenes Wispae nichts als die hastig schlurfenden Stiefel der Forscher und ein Förderband, das in die unendliche Ferne läuft. Hier wurde es geboren, und dies ist auch das industrialisierte Fließband, dem es sein ganzes Leben im Dienste der Interastralen Friedenskorporation widmen wird. Das Patentdokument des Instituts für Biowissenschaften beschreibt den Prozess der „Kultivierung“ wie folgt: Wispaes, die das ganze Jahr über Waren an Fließbändern transportieren, erhalten bereits in ihrer unbewussten Kultivierungsphase ein Rotations-Gleichgewichtstraining in Zentrifugenbehältern; die Wispaes, die für das Treten von Knöpfen zur Bereitstellung von Produktionskraft zuständig sind, können bei leichter elektrischer Stimulation eine Sprunghöhe von mehr als dem Fünfzigfachen ihrer eigenen Größe erreichen; und seltene, besonders talentierte Wispaes haben sogar die Chance, zu hochwertigen Produkten weiter imageniert zu werden ... Eine riesige Menge an Verbrauchsmaterialien wird mit einem einzigen Strich übergangen, und der Forscher schließt mit den Worten: „Unter der Fürsorge der IFK wird sich jedes scheinbar schwache Wispae verwandeln und zur besten und wertvollsten Arbeitskraft sowie Ware werden.“ Das Institut für Biowissenschaften hat die Arbeits- und Lebensräume der Wispaes in eleganten Glaskästen untergebracht, um sie als wichtiges Ergebnis der Biotechnologie der neuen Ära zu präsentieren. Aus Dankbarkeit für die Fürsorge der IFK kamen diese zahmen Wispaes zu der Überzeugung, dass sie „zum Arbeiten geboren“ sind und dass hier „die unscheinbarsten Imagenaes das große Institut für Biowissenschaften am Laufen halten“. Manche Forscher lehnten sich, wenn sie erschöpft waren, gerne von außen an das Glas, um sie zu betrachten. Sie sahen Schwärme von Wispaes, die sich in Wellen zusammenballten, sahen unaufhörlich laufende Fließbänder heranrollen ... Und dann erblickte die Person, die sich von außen an das Fenster lehnte, vielleicht ihr eigenes Spiegelbild.