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Informationen

Aemeath

Aemeath VA

Chinesisch: Wang Yaxin
Japanisch: Sato Satomi
Koreanisch: Kim Ha Ru
Englisch: Cara Theobold

Aemeath Forte-Untersuchungsbericht

Resonanzkraft

Leitende Sternenlanze

Resonanz-Bewertungsbericht

[Aus dem Archiv des Spacetrack-Kollektivs: Sternenfackel-Akademie – Studierendenakten] [Bericht RA2362-G: Einschätzung der Resonanzkraft] Name: Aemeath Synchronist-Qualifikation: Bestätigt Zusammenfassung des Profils der Resonanzkraft: Die Rabelle-Kurve der Probandin zeigt einen stetigen Aufwärtstrend, der in einen stabilen Oszillationszustand übergeht. Basierend auf den aktuellen Parametern wird die Probandin als natürliche Resonatorin eingestuft. Das erfasste Tacet-Zeichen befindet sich im Brustbereich. Aus den vor der Einschreibung eingereichten persönlichen Unterlagen sowie den Selbstauskünften der Probandin geht hervor, dass die individuelle ▇▇▂▇▋▌▏▉█ … Nun ja. Leider hat dieser Bericht kaum noch Relevanz. Immerhin stammt er aus der Zeit, als ich noch am Leben war. Ich werde ihn selbst ergänzen. Im Moment bin ich eine Synchronistin des Exoschreiters. Im Vergleich zu früher hat sich mein Tacet-Zeichen merklich verändert. Sein Zustand ist … nicht besonders stabil. Was meine Fähigkeiten angeht, kann ich einen Mecha manifestieren und mich direkt mit ihm synchronisieren. Um es kurz zu sagen: Ja, ich mache eine Transformation durch. Um die Effizienz der Einheit im Kampf zu gewährleisten, habe ich eine selbststeuernde Logik für sie entwickelt. Die aktuellen Simulationsergebnisse sind vielversprechend. Die Synchronisation verläuft reibungslos und ermöglicht eine effektivere Nutzung der Reichweite des Lasers. Außerdem bin ich in der Lage, in Form eines Digitalgeists in Datensysteme einzudringen. Allerdings fällt das nicht unbedingt unter meine Resonanzkraft. Vielmehr handelt es sich dabei um ein Nebenprodukt eines besonderen Zustands, der während der Synchronisation ausgelöst wird – ▇▉▇▇▂▇ „Seltsam … warum ist die Datei dieser Studierenden beschädigt? Sie enthält nichts als Datenfehler.“ „Die verschollene Synchronistin? Ich verstehe … Präsidentin Lucilla sollte davon erfahren.“

Overclock-Diagnosebericht

Die Rabelle-Wellenform der Probandin zeigt ein elliptisches Oszillationsmuster. Die Darstellung im Zeitbereich ist stabil und zeigt keine Anzeichen ungewöhnlicher Schwankungen. Insgesamt liegen die Messwerte innerhalb normaler Betriebsparameter. Diagnostischer Befund: – Die Übertaktungsschwelle befindet sich weiterhin innerhalb akzeptabler Grenzwerte. Die Stabilität ist hoch. Es besteht kein unmittelbares Risiko einer Übertaktung. – Keine Vorgeschichte von Übertaktung. Die Rabelle-Kurve bleibt stabil. – Eine psychologische Intervention ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht erforderlich. „Aemeath … Sie war das gesamte akademische Jahr über stabil. Trotzdem sollten wir ihren psychischen Zustand weiter im Auge behalten. Sollte sich etwas ändern, muss umgehend eine psychologische Intervention eingeleitet werden.“ „Aber … sie wirkt immer so fröhlich.“ „Genau deshalb behalten wir sie nur im Auge und greifen noch nicht ein. Wenn sie sich für dieses Leben entschieden hat, respektieren wir das. Wir werden einfach unsere Aufgabe als Lehrkräfte erfüllen.“

Aemeath Geschätzte Gegenstände & Gefälligkeiten

Spielmodul
Spielmodul
Weltraumfantasie: Katya VI ist ein absoluter Klassiker unter den Spielern in Solaris. Das für sein fesselndes RPG-Erlebnis und sein ausgefeiltes Kampfsystem bekannte Spiel lässt Spieler in die Rolle eines einsamen Helden schlüpfen, der auf seiner Reise zahlreiche rekrutierbare Gefährten trifft, die ihm im Kampf gegen das Böse im Universum zur Seite stehen. Neben der Story und den epischen Kämpfen ist Aemeaths persönliches Highlight ein Easter Egg in Form eines Minispiels. Nachdem sie die Hauptgeschichte durchgespielt hatte, kehrte sie oft dorthin zurück, um mit ihrer Familie zu spielen. „Haha! Ich bin auf Platz 1 der Rangliste von Lahai-Roi-Blöcke!“
Exoschreiter-Figur
Exoschreiter-Figur
Als sich die Hände, die Aemeaths Augen verdeckt hatten, hoben, lag eine kleine Schachtel vor ihr. Ihre vier Freundinnen um sie herum strahlten und forderten sie auf, sie endlich zu öffnen. Sie enthielt eine Miniaturfigur eines Exoschreiters. Die jungen Synchronistinnen scharten sich wie aufgeregt zwitschernde Vögel um sie herum und wünschten ihr alles Gute zum Geburtstag. Sie hofften, dass sie es eines Tages schaffen würde, den Exoschreiter zu steuern, damit sie gemeinsam zu den echten Sternen reisen konnten. Aemeath öffnete den Mund, als wollte sie etwas sagen, doch schließlich behielt sie ihren Wunsch für sich. Sie strich sanft über das Geschenk, stand auf und umarmte ihre Freundinnen mit einem strahlenden Lächeln.
Papierflieger
Papierflieger
Aemeath saß auf dem Dach des Akademiegebäudes und lauschte der sanften Brise, die ihr übers Gesicht streichelte. Obwohl sie im Laufe der Jahre unzählige Papierflieger gefaltet hatte, erinnerte sie sich noch immer an den allerersten aus der Hütte. Das Nachmittagslicht war durchs Fenster gefallen und hatte die Kälte und den Schnee nach draußen verbannt. Drinnen hatte leise der Kamin geknistert, während auf dem Herd ein Eintopf vor sich hin geköchelt und den Raum mit einem warmen, süßen Duft erfüllt hatte. Ihre Familie hatte neben ihr gesessen und mit flinken Fingern einen Papierflieger gefaltet, der weiter und höher fliegen sollte. Aemeath hatte gerade noch rechtzeitig den Kopf gehoben, um {Male=sein;Female=ihr} Lächeln zu sehen, als {Male=er;Female=sie} ihr den fertigen Flieger reichte. Die Szene verblasste zu einer verschwommenen Erinnerung. Vor ihren Augen erstreckte sich wieder die Akademie. Mit einem leichten Lächeln warf Aemeath ihren frisch gefalteten Papierflieger in den Wind.

Aemeath Geschichte

Über die Frostlande
Eine Schneeflocke landete auf Aemeaths Gesicht und kitzelte sie an der Nase. Einen Moment lang starrte sie auf den See, entschied sich dann aber, doch nicht hineinzuspringen.

Sie erinnerte sich an einen anderen Tag in den Frostlanden, als sie riesige Fuchsschwanzalgen aus dem Wasser gezogen und wie ein Schwert geschwungen hatte. Die Schneeflockenrobben waren ihre Gegner gewesen und sie die große Heldin. Die sanften, trägen Kreaturen hatten keine Chance gegen sie gehabt – sie hatte immer gewonnen. Aber an diesem Tag war sie zu weit gegangen. Sie hatte die Algen überall in der Hütte verteilt und ein furchtbares Chaos hinterlassen. Als {Male=er;Female=sie} nach Hause kam, herrschte für einen langen Moment Stille.

Dann musste Aemeath eine ordentliche Standpauke über sich ergehen lassen. Doch schon bald nahm das schlechte Gewissen, zu streng mit dem Kind gewesen zu sein, überhand. Als Entschuldigung kaufte {Male=er;Female=sie} ihr einen ganzen Stapel Spielmodule. Das verfehlte seine Wirkung nicht. Aemeath stürzte sich kopfüber in die Videospiele und vergaß ihre Kämpfe mit den Robben.

Von allen Spielen, die sie spielte, mochte sie die „Weltraumfantasie: Katya“-Reihe am liebsten. Wer würde nicht gerne als sanftmütige, gut aussehende, aber leicht melancholische Heldin durch den Weltraum reisen, um das Universum zu retten? Dieser Versuchung hätte niemand widerstehen können.

Eines Tages schob Aemeath die Tür auf und sah {Male=ihn;Female=sie} auf dem Sofa sitzen und lesen. Zufrieden quetschte sie sich neben {Male=ihn;Female=sie} und hielt den Controller hoch.

„ Spiel mit mir“, signalisierte ihre Körpersprache.
Das bedurfte keiner weiteren Erklärung. {Male=Er;Female=Sie} lächelte, stupste sie leicht auf die Nase und nickte zustimmend.

Die Wintertage waren lang, doch der Kamin knisterte behaglich vor sich hin und erfüllte den Raum mit Wärme.
Nachdem sie eine Weile gespielt hatten, sagte Aemeath: „Lass uns für heute aufhören. Oh – weißt du was? Auf der rechten Seite der Karte hab ich einen versteckten Raum gefunden! Das Passwort lautet 9072. Da kann man Lahai-Roi-Blöcke spielen. Das macht unheimlich viel Spaß.“

„Das überrascht mich jetzt ja doch“, sagte {Male=er;Female=sie}. „Konntest du es gestern nicht noch kaum erwarten, die Quest abzuschließen und die Welt zu retten?“

Aemeath schüttelte den Kopf und lachte. „Ja, aber heute nicht. Außerdem ist dann auch das Spiel zu Ende … und ich möchte lieber noch ein bisschen mit dir spielen. Selbst Weltenretter brauchen mal eine Pause, oder? Du musst dich gut ausruhen!“

Eine warme Hand legte sich auf ihren Kopf und strich ihr sanft übers Haar. Nach einer kurzen Pause sagte {Male=er;Female=sie} leise: „Du hast recht, Aemeath. Ich werde es versuchen.“

„Dann … fangen wir jetzt an?“

„Okay. Fangen wir an.“ {Male=Er;Female=Sie} lächelte. „Ehrlich gesagt fühle ich mich schon viel ausgeruhter, wenn ich Zeit mit dir verbringe. Komm schon – Lahai-Roi-Blöcke. Du fängst an.“
Die Jugend
Am Nachmittag, nachdem die Noten für „Reverse Engineering von Leerenmaterie“ bekannt gegeben worden waren, war die Stimmung bei Aemeath und ihren Freundinnen ungewöhnlich gedrückt.

Alaras leuchtend rotes Haar schien ein wenig von seinem Glanz verloren zu haben, als sie leise stöhnte: „Puh … selbst das Essen in der Cafeteria schmeckt mir nicht mehr!“ Die neben ihr sitzende Nova, die emsig eine Schüssel eines nicht identifizierbaren Gerichts hinunterschlang, erwiderte gelassen: „Okay, ja, das mit den Noten tut weh. Aber seien wir mal ehrlich – das Essen in der Cafeteria war noch nie besonders gut.“ Lynn war von ihren Ergebnissen besonders enttäuscht und Celeste tröstete sie sanft. Aemeath hingegen wirkte abwesend, als sie einen Schluck von ihrem Quetschgelee mit individuell anpassbarem Geschmack nahm und sich mit den anderen Synchronisten unterhielt.

Plötzlich wandte Alara sich an sie.
„ Aemeath! Warum machst du dir eigentlich überhaupt keine Sorgen?“

Aemeath blinzelte. „Sorgen worüber – ach, über die Noten, meinst du?“ Sie zögerte kurz und winkte dann ab. „Aber diesmal haben wir doch im Grunde alle die gleiche Note bekommen. Professorin Sakya war viel zu streng. Aber es ist ja nicht so, als wären wir alle wirklich so schlecht. Das ist alles gar nicht so wild.“

Während sie sprach, holte sie ein Taschentuch heraus und reichte es der Heulsuse unter ihnen.
„ Hier, Lynn – nicht weinen!“

Celeste nahm das Taschentuch, wechselte einen Blick mit den anderen und sagte leise: „Du scheinst dir keine großen Gedanken über deine Zukunft als Synchronistin zu machen.“

Was hätte Aemeath normalerweise in so einem Moment gemacht? Wahrscheinlich einen Witz gerissen, das Thema gewechselt, darüber gelacht. Aber heute hatte {Male=er;Female=sie} Geburtstag, und ihre Gedanken drehten sich nur darum. Für einen Moment vergaß sie, ihre Gefühle vor ihren Freundinnen zu verbergen.

„ Synchronistin zu werden … ist nur eine von vielen Optionen“, sagte sie ruhig. „Mir wurde mal gesagt, dass man mir ein glückliches, unbeschwertes Leben wünscht. Für mich ist das viel mehr wert. Und hey, vielleicht sind meine Träume nicht so beeindruckend wie eure. Aber was will man von einem Faulpelz wie mir schon erwarten?“

„Wirklich?“, fragten ihre Freundinnen und sahen sie aufmerksam an.
Aemeath lächelte. „Wirklich.“

Aber das stimmte nicht.

Ihr wahrer Traum war nur viel zu groß, viel zu stolz, viel zu absurd, um ihn in Worte zu fassen. Mit jedem Tag wurde er größer und verwurzelte sich tiefer in ihrem Herzen. Doch da sie dieses Versprechen bereits gegeben hatte, weigerte sie sich, ihn anzuerkennen. Wenn ihr das einfache tägliche Glück genügte, würde sie für immer so glücklich bleiben. Sie würde ihr Wort halten, es sei denn –

Ihre Gedanken wurden abrupt unterbrochen, als Alara ihr kräftig in die Wange kniff.
„ Aua! Warum hast du das gemacht?“ Aemeath protestierte und rieb sich die Wange.
„ Du kleine Lügnerin“, murrte ihre Freundin. „Wie auch immer … heute Nachmittag in der Bibliothek? Gruppenbesprechung?“
Aemeath nickte. „Natürlich!“

Lachend und scherzend schlenderten Aemeath und ihre Freundinnen zum Aufzug. Sie waren noch jung und hatten es nicht besonders eilig, nach Antworten zu suchen. In dieser Akademie voller Wunderkinder stand ihnen eine Zukunft voller unendlicher Möglichkeiten offen.
Nur die Ungesehenen werden sehen
Aemeath ging zum Spiegel, doch ihr Spiegelbild war nicht zu sehen.
Stimmt. Die Welt hatte nach ihrem Tod die Verbindung zu ihr abgebrochen.

Die Synchronisten hatten mal über das Wesen der Menschheit diskutiert. Alara meinte, es sei die Liebe, Nova glaubte, es sei die Erinnerung, Celeste bestand auf dem Selbst, Lynn entschied sich für den Glauben … „Nein“, dachte Aemeath. „Das Wesen der Menschheit ist die Frequenz.“ Angesichts ihrer aktuellen Lage war das die einzige Erklärung, die Sinn ergab.

Lag es an ihrer Resonanz mit dem Exoschreiter, dass sich ihr Wesen verändert hatte? Ihr Körper war im simulierten Cockpit zerfetzt worden. Sie hätte tot sein müssen, aber aus irgendeinem Grund existierte sie noch. Sie machte sich keine Gedanken mehr über das Wesen der Existenz, obwohl sie als Digitalgeist alle Zeit der Welt hatte, sich mit solchen Fragen zu beschäftigen.

Aber Aemeath hatte jetzt etwas viel Wichtigeres verstanden.

Als sie den hoch am Himmel hängenden Reaktorantrieb des Exoschreiters betrat, sah sie die darin versteckte Nachricht.

„ So war das also“, erkannte sie. Die Nachricht war nie gelesen worden, weil sie die ganze Zeit an einem unzugänglichen Ort versteckt gewesen war. Erst jetzt, als mit dem Exoschreiter resonierende Synchronistin, konnte sie sie sehen. Da der gesamte unterirdische Bereich auf diese „Sonne“ angewiesen war, um zu überleben, hatten die Menschen von Lahai-Roi nie eine Chance, davon zu erfahren.

Sollte sie sich freuen? Der Inhalt der Nachricht eröffnete ihr die Möglichkeit, ihre eigene Vision zu verwirklichen, wenn auch auf eine Weise, die sie sich nie hätte vorstellen können. Und dennoch war sie die Einzige, die dazu in der Lage war.

„ Wenn ich helfen kann, werde ich es tun. Muss ich es tun.“
… Ja. Es sollte so sein.

Aemeath dachte an {Male=ihn;Female=sie} und sprach sich leise Mut zu. Sie hatte das Gefühl, sie hätte mutiger und entschlossener sein können. Sicher, sie war noch nicht bereit, aber das machte nichts. Sie hatte immer noch Zeit, sich vorzubereiten. In diesem Sinne war ihr das Schicksal bereits wohlgesonnen.

Versunken in Gedanken summte sie leise eine Melodie vor sich hin. Schade, dass Flinke Schneeflocke ihr neues Lied nicht mehr veröffentlichen konnte. Hätte sie gewusst, was der nächste Tag bringen würde, hätte sie es fertiggeschrieben.

Da der Spiegel ihr Gesicht nicht reflektierte, konnte sie nicht sehen, dass ihr Lächeln einem abgerutschten Buntstiftstrich glich, der abrupt endete.
Was sie fürchtet, was sie erschreckt
Um sie herum war es still.

Aemeath drehte sich um und dann sah sie es.

Es erinnerte an ein Auge, aber sie wusste, dass es keins war. Nach menschlichen Maßstäben vielleicht ein schwarzes Loch. Aber für jemanden, der mit dem Exoschreiter resonierte, war es etwas anderes: ein mit einer unaufhörlich fließenden Substanz gefülltes „Phänomen“. Da es alles auslöscht, was es einfängt und verschlingt, hat das Spacetrack-Kollektiv ihm den Namen „Leerenmaterie“ gegeben. Ein passender Name – oder zumindest eine treffende Annäherung, die, ähnlich wie der Name „Aleph-1“ für das „Auge“, von Wesen einer niedrigeren Dimension geprägt worden war.

Das war nicht das erste Mal, dass sie seinem sogenannten Blick begegnete. Bei ihren vielen Reisen zwischen dem Leerenraum und der Außenwelt ließ sich das nicht vermeiden. Mit der Zeit hatte sie gelernt, nicht mehr zu reagieren.

Allerdings hinterließ ein solcher Anblick immer Spuren. Die Leere. Den leisen Wunsch nach dem Tod. Das Gefühl, dass angesichts eines nie antwortenden Universums nichts wirklich von Bedeutung war. Selbst der Tod hatte ihr diese Gedanken nicht genommen. Und dennoch, nachdem sie die Ruinen längst zerstörter Zivilisationen durchstreift hatte, nachdem sie sich diesem riesigen Auge gegenübergesehen hatte, das Raum und Zeit selbst verzerrte, lachte sie beinahe hysterisch auf.

„ Das ist es also, wonach {Male=er;Female=sie} gesucht hat?“
Sie stieß ein dünnes Lachen aus.
„ Das ist … die Wahrheit?“

Wie absurd.

All die Ideale und Visionen, die sie seit ihrer Kindheit gehegt hatte, fielen ihrer Bedeutung beraubt in sich zusammen. Aemeath war erschöpft. Der Erschöpfung folgte ein dumpfer Schmerz, dicht gefolgt von einer kalten Leere.

„ Was ist mit {Male=ihm;Female=ihr}?“
„Weiß {Male=er;Female=sie} davon?“

Falls {Male=er;Female=sie} davon wusste, konnte Aemeath sich nicht vorstellen, wie {Male=er;Female=sie} mit diesem Wissen leben konnte. Und falls {Male=er;Female=sie} nicht davon wusste …, durfte diese Wahrheit {Male=ihn;Female=sie} nie erreichen. Sie musste begraben werden. Zerstört. Vollständig ausgelöscht. Ein Gefühl der Beklommenheit ließ sich in ihrem vor Wut brennenden Herzen nieder. Zum ersten Mal verstand sie, was Hass war.

Die Illusion des Papierfliegers, den sie gebastelt hatte, zerfiel in ihrer Hand. Sie ließ die Schnipsel aus ihren Fingern gleiten und sah zu, wie sie in der endlosen Leere verschwanden.
Jedes unausgesprochene Wort
Langsam stieg Aemeath die Treppe hinauf und ging zurück zu ihrem Schreibtisch.

Der Traum hatte jegliches Gefühl der Ruhe vertrieben. Nicht, dass sie mehr Schlaf gebraucht hätte. Träume waren nichts als Erinnerungen, die man in veränderter Reihenfolge noch einmal durchlebte. Morgen würden sie und {PlayerName} den Fuß des Exoschreiters erreichen. Sie wusste nicht, was dann passieren würde. Sie wusste nur, dass sie bereit sein wollte.

Worte waren in Form gegossene Bedeutung. Also versuchte sie, welche zurückzulassen – Dinge, die sie {Male=ihm;Female=ihr} hatte sagen wollen, aber nie laut auszusprechen gewagt hatte.

Aber wo sollte sie anfangen? Sie könnte {Male=ihm;Female=ihr} erzählen, was im Laufe der Jahre alles passiert war: die kleinen, schnell vergessenen Momente, die Freuden und Verluste, die unbedeutenden Tage und die Dinge, die die Welt verändert hatten. Oder vielleicht sollte sie sich ein bisschen beschweren. Da {Male=er;Female=sie} so lange weg gewesen war, hatten sich die Dinge, die sie erzählen wollte, angesammelt. Und wenn sich das alles nicht richtig anfühlte, könnte sie zumindest etwas über diese Reise schreiben.

Sie tippte, löschte und tippte erneut. Am Ende blieb nur eine Zeile übrig.

„ Ich weiß, wenn ich nach oben schaue, wird dieser Stern mich immer finden.“

Sie speicherte die Nachricht auf einem der Geräte im Raum und überließ es der Zukunft, darüber zu entscheiden, ob sie jemals entdeckt werden würde.

Fürs Erste hatte sie das Gefühl, keine Wünsche mehr zu haben.

{PlayerName} sah glücklich aus. Das allein war genug. Wenn möglich, würde sie die Wahrheit auf ewig für sich behalten. Solange {Male=er;Female=sie} in Sicherheit war und lächelte, konnte sie alles ertragen.

Sie hätte egoistisch oder gütig sein können. Aber wenn es um die Familie ging, beschützten Menschen immer das, was ihnen am wichtigsten war. Aemeath war da keine Ausnahme. Ob die Wahrheit existierte oder nicht, schien nicht mehr wichtig zu sein.

Alles, was zählte, war, dass {PlayerName} glücklich und frei leben konnte.

Bei diesem Gedanken hielt sie inne. Mit einem Lächeln wurde ihr klar, dass sich das gar nicht so sehr von dem Versprechen unterschied, das sie einst gebunden hatte.

Es wurde still im Raum. Der draußen fallende Schnee legte sich lautlos über die Welt, die bereits sehnsüchtig auf den Frühling wartete.

Aemeath Sprachaufnahmen

Gedanken: I
Wie bin ich auf den Namen Flinke Schneeflocke gekommen? Ganz zufällig! Er ist mir einfach in den Sinn gekommen, als ich eine Domain für meine Website registriert habe. Aber hey, ich habe mich bei dem digitalen Schneeflockensiegel-Design richtig ins Zeug gelegt! Meine Fans haben daraus sogar offizielle Merchandise-Artikel gemacht, und die Preise dafür auf dem Markt sind durch die Decke gegangen! Verrückt, wie meine Merchandise-Artikel immer noch weggehen wie warme Semmeln, obwohl ich schon lange gar nicht mehr da bin.
Gedanken: II
In den Tiefen des Leerensturms erblicke ich manchmal das „Auge“, das mich anstarrt, mit all seiner Leere und seinem Verlangen nach Tod, ganz sinnlos und still. Das ist die gefährliche Welt, die alle Studenten der Sternenfackel-Akademie so gerne erkunden wollen. Von einem Wunderkind zum nächsten begeben sie sich auf ihre Suche nach der Wahrheit wie die Motten zum Licht. Sehe ich mich selbst unter ihnen? Haha, woher soll ich das wissen? Ich bin nur eine Studentin, die gerade ihre sentimentale Phase durchläuft.
Gedanken: III
Ich weiß noch, wie du mir in stürmischen Nächten wie dieser Geschichten erzählt hast, wenn die Erinnerungen an das Verschwinden meiner Eltern in mir hochkamen. Du hast dann meine Hand gehalten, bis ich eingeschlafen bin. Die Wärme deiner Handfläche hat meine Ängste beruhigt. Ich habe deine Geschichten wegen ihrer Wendungen, der Gefahren und der Spannung geliebt – bis mir klar wurde, dass sie aus deinen eigenen Erfahrungen stammten. Und dann habe ich mir gesagt: „Ich will diese Geschichten nicht mehr hören. Ich will nur … dass du ein sicheres, glückliches Leben führst.“
Gedanken: IV
Als ich die Wahrheit über dich erfuhr, war das Erste, was ich empfand, Wut. Je mehr Wärme du mir entgegenbrachtest, desto mehr wuchs mein Hass auf die Dinge, die dir Schmerzen bereiteten. Ich war wütend und wünschte mir, ich könnte diese elenden Dinge zerreißen, wie du es mir gezeigt hast. Es ist erst ein paar Jahrzehnte her, seit ich zu einem Geist wurde, aber es wird immer schwieriger, die Einsamkeit im Zaum zu halten. Wenn man sich … die endlose Zeit, die durch dich hindurchfloss, vor Augen führt … Du bist in Einsamkeit in diese Welt gekommen – willst du sie so auch wieder verlassen?
Gedanken: V
Ich weiß, dass es nicht so glorreich ist, eine Retterin zu sein, wie es klingt. Der Titel ist eine zu schwere Last, und nur die Hochmütigen würden etwas anderes behaupten. Aber dennoch möchte ich jemand sein, der diese Welt beschützt. Es ist eine so große Bürde, aber es könnte leichter sein, wenn man sie mit jemandem teilen würde. Ich werde also hochmütig sein. Und ich werde an deiner Seite denselben Weg beschreiten, den du schon immer beschritten hast, bis endlich der Morgen dämmert, nach dem du dich gesehnt hast.
Aemeaths Hobbys
Meine Hobbys halten normalerweise nicht lange an. Ich verstehe mich mit allen an der Akademie gut, deshalb helfe ich oft bei ihren Clubaktivitäten mit – das ist eine tolle Gelegenheit, alles Mögliche auszuprobieren. Wenn ich es sagen müsste … Es ist eher das Zusammensein, das mir Spaß macht, als die Aktivitäten selbst. Es geht doch darum, „ein unbeschwertes, glückliches Leben“ zu führen, oder?
Aemeaths Problem
Ein Klassenkamerad aus Huanglong hat mir einmal ein lokales Sprichwort beigebracht: „Nur der Tod ist es wert, dass man über ihn sinniert.“ Das stimmt – der Tod relativiert alles. Was mich früher beunruhigt hat, erscheint mir jetzt banal. Abgesehen davon, die Welt zu beschützen, bist das Einzige, worüber ich mir noch Sorgen mache … du.
Lieblingsessen
Studenten der Sternenfackel-Akademie kommen aus aller Welt, und viele bringen besondere Köstlichkeiten und Rezepte aus ihrer Heimat mit. Beiträge mit Essenskritiken sind im Forum der Akademie immer sehr beliebt, und wenn du mich fragst, bin ich immer bereit, die neuesten kulinarischen Trends auszuprobieren!
Ungeliebtes Essen
Nein. Solange es Essen ist, mag ich es. Obwohl … ich eigentlich gar nichts mehr essen muss, haha.
Ideale
Ich möchte wie du sein – und zur Retterin werden.
Chat: I
Ich habe den Mecha auf Grundlage der Betriebscodes des Exoschreiters entworfen. Als Digitalgeist kann ich mich in sein Steuerungssystem eingliedern. Sobald ich drin bin, sieht es also in etwa so aus, als würde er auf Autopilot laufen. Ich habe einen Teil meiner Rechenleistung in seinem Körper gespeichert, sodass er an meiner Seite kämpfen kann, wann immer ich Unterstützung brauche. Man muss eben das Beste aus seinem Dasein als Digitalgeist machen, oder?
Chat: II
Um den Threnodianer daran zu hindern, das Siegel zu brechen, resonierte ich im Cockpit mit dem Exoschreiter. Mein Körper wurde zwar von qualvollen Schmerzen zerrissen, aber mein Geist war von einer fast glückseligen Erregung erfüllt. Ich hatte immer versucht, deinem Rat zu folgen und ein normales, glückliches Studentenleben zu führen. Aber in diesem Moment waren deine Worte für mich nicht mehr bindend. Endlich konnte ich tun, was ich schon immer wollte – die Welt retten. Haha … was für einen törichten, arroganten, gierigen Traum ich da hatte. Und dennoch: Sieh mich an. Ich habe ihn tatsächlich wahr gemacht.
Über Mornye
Das erste Mal traf ich Frau Professor Mornye, als du mich zur Akademie mitnahmst, kurz bevor du Lahai-Roi verlassen hast. Damals war sie noch eine jüngere Kollegin von dir, saß still in ihrem Rollstuhl und warf dir immer wieder verstohlene Blicke zu. Jedes Mal, wenn sie versuchte, mit dir zu sprechen, vergrub sie instinktiv ihren Kopf in den Papieren in ihrer Hand, bevor sie ein Wort herausbringen konnte. Ach, dieser Zauber, den du unbewusst durch deine Freundlichkeit auf alle ausübst, denen du begegnest. Er wirkt jedes Mal.
Über Luuk Herssen
Dr. Luuk ist freundlich und kompetent und wird von vielen Studenten bewundert. Aber das war nicht immer so. Früher war er ständig angespannt, als würde er sich jeden Moment auf einen Kampf vorbereiten. Vielleicht kam die Veränderung, als du ihn nach Lahai-Roi schicktest. Durch seinen Dienst an der Akademie lernte er allmählich, Vertrauen aufzubauen, und konnte endlich wieder die Wärme des Sonnenlichts spüren.
Über die Küstenwächterin
In Nächten, die von deinen Seufzern erfüllt waren, schlich ich mich immer an deinen Schreibtisch und hörte Bruchstücke deiner Gespräche mit ihr. Die Küstenwächterin … ja, so heißt sie. Immer wenn du mit ihr sprachst, wurde dein Atem unbeschwerter. Ich glaube, sie muss diejenige sein, die über dich gewacht und dir Trost und stille Geborgenheit geschenkt hat.
Über Camellya
Früher habe ich mit Camellya Exoschwärme durch die Frostlande gejagt! Sie ist auch wirklich gut bei Videospielen. Ha, ich wünschte, wir könnten uns irgendwann mal zu einer Revanche treffen. Aber ich habe herausgefunden, dass sie bei ihrem letzten Besuch, während sie sich eigentlich erholen sollte, heimlich von den Schwarzen Küsten weggegangen ist. Sie ist den ganzen Weg gekommen, nur um nach dir zu sehen, und ist dann, als sie sah, dass es dir gut ging, ohne ein Wort wieder gegangen. Camellyas Gesundheit war schon immer etwas unbeständig, also schau bitte nach ihr, wann immer du kannst, okay?
Über den Exoschreiter
Nachdem ich zu einem Digitalgeist geworden war, reiste ich jahrelang durch die Frostlande, nur um ihn zu betrachten. Er stand immer dort – still, regungslos im Schnee – und ich stand daneben und beobachtete ihn schweigend. Was hatte ihn vor den Anfängen von Lahai-Roi dazu bewogen, seinen Reaktorantrieb einzusetzen, um dieses Land zu erleuchten? Exoschreiter … du stammst aus derselben Gegend. Also wie … warum hast du diese Entscheidung getroffen?
Geburtstagswünsche
Sieh mal, was ich für dich habe – einen limitierten Schneeflockensiegel-Kuchen! Ist er nicht einfach zuckersüß? Haha, endlich kann ich deinen Geburtstag wieder hier in dieser Kabine feiern. Geburtstag, hm … Ich frage mich, ob sie dort, wo du herkommst, auch so schöne Feste für dich veranstaltet haben. Ich hoffe es doch! Okay, alle Kerzen sind angezündet. Schließ die Augen und wünsch dir was! Ich wünsche mir, dass all deine Wünsche in Erfüllung gehen und dass ich dir von nun an jedes Jahr zum Geburtstag ein Ständchen singen kann. Bitte vergiss nie: Egal, wie weit du weg bist, deine Familie ist immer für dich da und unterstützt dich. Für immer und ewig.
Entspannen: I
Willst du mal probieren? So. Hier.
Es ist so weit geflogen! Beeindruckend!
Entspannen: II
Sieh mal hier!
Entspannen: III
Mecha-Modus: Selbstdiagnose läuft.
Aemeath: Mm, alle Systeme im grünen Bereich.
Selbstvorstellung
Aemeath, Synchronistin des Exoschreiters vom Rabelle-Institut. Das war ich, als ich noch lebte. Und jetzt? Jetzt bin ich ein Digitalgeist!
Begrüßung
Hast du mich gesehen?
Beitritt zum Team: I
Ich zerstöre alles, was nach Zerstörung strebt.
Beitritt zum Team: II
Hier kommt der Geist, buuh –
Beitritt zum Team: III
Gehen wir die Welt retten!
Aufstieg: I
Mechaleistung verbessert!
Aufstieg: II
Möge diese Kraft dem Exoschreiter helfen, Lahai-Roi für alle Zeiten zu bewachen.
Aufstieg: III
Wenn die Bösewichte nicht vernünftig mit sich reden lassen, lass deine Waffen sprechen! Deshalb habe ich an neuen Laserstrahlmatrizen gearbeitet!
Aufstieg: IV
Du hast mir viel beigebracht, aber ich habe deine Technik um ein paar kreative Elemente erweitert. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, sie auszuprobieren!
Aufstieg: V
Ich hoffe, ich bin jetzt stark genug, um dir zur Seite zu stehen. Es ist gut, jemanden zu haben, dem man folgen und auf den man sich verlassen kann, aber ich möchte mehr. So wie du mich einst beschützt hast … ist es jetzt an mir, dich zu beschützen.
Standardangriff: I
Sternenfall.
Standardangriff: II
Lichtbogen.
Standardangriff: III
Sonnenflare.
Standardangriff: IV
Endschlag!
Standardangriff: V
Sonnenfinsternis!
Standardangriff: VI
Zerbrechen!
Standardangriff: VII
Federdrohnen, versammelt euch.
Standardangriff: VIII
Aus dem Himmel!
Standardangriff: IX
Böses vertrieben.
Schwerer Angriff: I
Zerteilen.
Schwerer Angriff: II
Entzweien.
Schwerer Angriff: III
Zerreißen.
Schwerer Angriff: IV
Federdrohnen.
Schwerer Angriff: V
Zeit zu glänzen!
Schwerer Angriff: VI
Sing aus vollem Herzen!
Schwerer Angriff: VII
Mecha-Modus: Laser aufgeladen.
Schwerer Angriff: VIII
Mecha-Modus: Beschuss.
Schwerer Angriff: IX
Mecha-Modus: Feuer.
Schwerer Angriff: X
Mecha-Modus: Freisetzen.
Schwerer Angriff: XI
Wegschmelzen!
Schwerer Angriff: XII
Durchbohren!
Schwerer Angriff: XIII
Zerschelle!
Luftangriff: I
Alle Bösewichte werden brennen.
Luftangriff: II
Schutz gewährt.
Luftangriff: III
Genau ins Schwarze!
Luftangriff: IV
Mecha-Modus: Ziel vernichtet.
Luftangriff: V
Mecha-Modus: Ziel eliminiert.
Luftangriff: VI
Mecha-Modus: Ziel zerstört.
Resonanz-Skill: I
Einsatz auf Signal.
Resonanz-Skill: II
Nö, nö, keine Tricks!
Resonanz-Skill: III
Der Geist betritt die Bühne!
Resonanz-Skill: IV
Startbereit.
Resonanz-Skill: V
Die Pflicht ruft.
Resonanz-Skill: VI
Zu Diensten.
Resonanz-Skill: VII
Aemeath: Lichtshow zum Finale, Feuer!
Mecha-Modus: Befehl bestätigt.
Resonanz-Skill: VIII
Aemeath: Heldin bereit, Licht an!
Mecha-Modus: Scheinwerfer überprüft.
Resonanz-Skill: IX
Aemeath: Diese Welt liegt in meiner Obhut!
Mecha-Modus: Ziel erfasst.
Resonanz-Skill: X
Los!
Sterne, erleuchtet den morgigen Tag.
Resonanz-Skill: XI
Bitte lächeln!
Funken, entzündet die Welt.
Resonanz-Skill: XII
Flieg in die Höhe!
Wahrheit, erreiche den Kosmos.
Resonanz-Skill: XIII
Aemeath – Transformation!
Resonanz-Skill: XIV
Mecha-Modus: Mechamodus aus.
Resonanzbefreiung: I
Die Klinge spaltet die Nacht – Gefahren, im Licht getilgt!
Resonanzbefreiung: II
Seelen singen im Einklang – Auf den Sieg der Retterin!
Resonanzbefreiung: III
Sternenlicht über den Meeren – Versenge die Leere!
Resonanzbefreiung: IV
Mecha-Modus: Lichtflügel aktiviert.
Aemeath: Die Sterne leuchten heute Nacht!
Resonanzbefreiung: V
Mecha-Modus: Clusterkanone bereit.
Aemeath: Die Retterrin erhebt sich!
Resonanzbefreiung: VI
Mecha-Modus: Körperliche Grenze aufgehoben.
Aemeath: Auf in den digitalen Raum!
Resonanzbefreiung: VII
Mecha-Modus: Systemintegration abgeschlossen.
Resonanzbefreiung: VIII
Mecha-Modus: Kanonenmunition geladen.
Intro-Skill: I
Hochwirbeln!
Intro-Skill: II
Die Form des Mechas!
Getroffen: I
Eine kleine Panne …
Getroffen: II
Mecha-Modus: Rekalibrieren.
Verletzt: I
Geister empfinden keinen Schmerz.
Verletzt: II
Schon in Ordnung. Mir geht es gut.
Verletzt: III
Meine Existenz … schwindet dahin …
Verletzt: IV
Mecha-Modus: Körper beschädigt.
Verletzt: V
Mecha-Modus: Zielsystem reagiert nicht.
Verletzt: VI
Mecha-Modus: Stromquelle ausgefallen.
Gefallen: I
Kehre … heim …
Gefallen: II
Der Geist geht dahin, pfft –
Gefallen: III
Lebe wohl … schon wieder?
Gefallen: IV
Der Winter wird abtauen.
Gefallen: V
Die Reise endet.
Gefallen: VI
Mecha-Modus: Hauptsystem wird neu gestartet.
Echo-Beschwörung: I
Komm schon, Kleiner!
Echo-Beschwörung: II
Mecha-Modus: Projektionsmodus.
Echo-Verwandlung: I
Sieh dir mal meine digitale Tarnung an!
Echo-Verwandlung: II
Mecha-Modus: Transformationsmodus.
Feinde in der Nähe: I
Du kannst auf mich zählen.
Feinde in der Nähe: II
Mecha-Modus: Feindliche Einheit erkannt.
Gleiten
Ich bin in meinem Mecha schneller, klar?
Sensor
Hacken der Realität – abgeschlossen!
Sprint: I
Umherstreifen zwischen den Sternen.
Sprint: II
Mecha-Modus: Triebwerkmodus.
Sprint: III
Mecha-Modus: Aufsteigen.
Sprint: IV
Mecha-Modus: Absteigen.
Sprint: V
Mecha-Modus: Warnung: unzureichende Stromversorgung.
Vorratstruhe: I
Was für ein Glück!
Vorratstruhe: II
Schatztruhen! Ahh, das unverzichtbare RPG-Erlebnis!
Vorratstruhe: III
Das nehm ich mal mit, ja?
Vorratstruhe: IV
Los geht’s – Auspackservice!
Vorratstruhe: V
Ganz sachte … nicht zu fest …
Vorratstruhe: VI
Um genau zu sein, bin ich besser darin, digitale Schlösser zu knacken.